Ganderkesee

Urteil: Höchstspannungsleitung kann gebaut werden

Leipzig/Ganderkesee - Das Bundesverwaltungsgericht hat den Weg freigemacht für die Höchstspannungsleitung zwischen Ganderkesee und Diepholz. Das Gericht in Leipzig wies am Donnerstag die Klagen von Agrarbetrieben und des Naturschutzbundes Nabu gehen den Planfeststellungsbeschluss ab.

Die Planungen verstießen nicht gegen Arten- und Naturschutzrecht, teilte das Gericht mit. Auch eine Existenzvernichtung der klagenden Betriebe sei nicht zu befürchten, denn die benötigten Flächen könnten weiter landwirtschaftlich genutzt werden. 

Die Höchstspannungstrasse hat eine Länge von 60,7 Kilometer. Sie soll zwischen den Umspannungswerken Ganderkesee und St. Hülfe bei Diepholz errichtet werden. 18,2 Kilometer sind als Erdkabel geplant, der Rest soll eine Freileitung werden. 

dpa

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