regioVHS stellt neues Kulturprogramm vor/Erstmals gibt es eine „Jazzlounge“

Böse Schwestern und lebensgroße Handpuppen

Anita Palmerova und Magda Anderson alias „Die bösen Schwestern“ sind einmal mehr zu Gast in Ganderkesee.
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Anita Palmerova und Magda Anderson alias „Die bösen Schwestern“ sind einmal mehr zu Gast in Ganderkesee.

Ganderkesee - Vorträge und Filme zu beliebten Reisezielen, Live-Übertragungen von großen europäischen Opern-Bühnen, Kammermusikabende, Literatur-Vorstellungen und vieles mehr bietet das neue Kulturprogramm der regioVHS Ganderkesee, Hude und Harpstedt im kommenden Frühjahr. Wie auch bei den vier Kleinkunst-Abenden erwartet das Publikum in allen Bereichen Bewährtes und Neues.

Den Auftakt in der Kategorie Comedy und Kabarett bestreiten beispielsweise zwei alte Bekannte: „Die bösen Schwestern“ präsentieren am 26. März ihr neues Programm „Musste schütteln“. Auf ihre ganz eigene Art werfen Anita Palmerova und Magda Anderson einen Blick auf das, was die Welt bewegt – von Facebook über Genmais bis zur Mars-Erkundung.

Mal geht es bei den Damen mit Gitarre und Tamburin musikalisch zu, mal ohne instrumentale Begleitung, dafür umso scharfzüngiger. Veranstaltungsort ist wie bei jedem der vier Kleinkunst-Abende die Mensa der Ganderkeseer Oberschule, Am Steinacker. Erstmals in Ganderkesee zu Gast ist dort am 9. April Frank Sauer. In seinem Kabarett-Programm „Der Weg ist das Holz“ widmet sich der Träger des Baden-Württembergischen Kleinkunstpreises 2012 den alltäglichen Entscheidungs-k(r)ämpfen, sinniert humorvoll und intelligent über Holzwege, Königswege und Umleitungen.

Ebenfalls zum ersten Mal in Ganderkesee zu sehen ist am 7. Mai Katie Freudenschuss mit ihrer Premiere in Sachen Comedy-Solo-Programm. „Bis Hollywood is eh zu weit“ heißt es. Dabei plädiert die junge Sängerin, Musikerin und Komikerin aus Hamburg eigentlich für ein bisschen mehr Hollywood im Alltag.

Den Schlusspunkt setzt am 11. Juni dann Detlef Wutschik mit seiner lebensgroßen Handpuppe Werner Momsen. „Mensch bleiben“ lautet das Motto seiner zweiten Soloshow, die sich rund um Momsens „Reportagen“ in seiner norddeutschen Heimat dreht.

Ab Montag, 2. Februar, bietet das Kulturkino wieder imposante Einblicke in die Schönheit von Ländern und Regionen. Zum Auftakt geht es im Kulturhaus Müller um „Namibia“. Einblicke in die Welt der klassischen Musik bieten wieder die Reihen „concerto“ und „musikVERführer“. Eine Neuerung ist die „Jazzlounge“, die der Intendant des Jazzfestivals in Ganderkesee, Klaus Fey, betreut. Ab Ende April wird Fey namhafte Ensembles und Hintergründe dieses besonderen Musikstils vorstellen. So werden das Sigi-Busch-Trio, Florian Poser und Martin Flindt zu Gast sein. Auch die Literatur kommt nicht zu kurz. Ein spannender Höhepunkt wird die Kriminacht mit Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson sein. Nähere Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen finden sich im Internet.

www.regiovhs.de

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