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Ehemann weist Vorwürfe zurück

Ganderkesee – Zu unserem Bericht über die Gründung einer Selbsthilfegruppe mithilfe der Selbsthilfekontaktstelle für den Landkreis Oldenburg in Angliederung an die Freiwilligenagentur „mischMIT!“ in Wildeshausen (Ausgabe vom 1. September) gibt es eine Reaktion zu den Behauptungen von Sabrina Janssen aus Ganderkesee über ihren Ex-Partner und getrenntlebenden Ehemann Mathias Janssen.

„Es wurden unwahre Tatsachenbehauptungen verbreitet, die richtig gestellt werden müssen“, so Janssen. Und weiter: „In diesem Bericht erklärte Sabrina Janssen, dass sie und ihre Kinder unter einer psychischen Erkrankung des ehemaligen Lebenspartners gelitten hätten und sie selbst einen mehrjährigen Leidensweg hinter sich habe.“

Laut Anwalt von Mathias Janssen ist das ehemalige Paar hoch strittig. Es würden bereits mehrere familiengerichtliche Verfahren von beiden Beteiligten ausgehend geführt. „Der Artikel wurde von Frau Janssen neben der Werbung als Anlaufstelle auch dazu verwendet, das von ihr konstruierte Bild des Ehemannes in die aktuell laufenden familiengerichtlichen Verfahren einzubringen, mit dem Versuch, dadurch diese Verfahren zu ihren Gunsten zu beeinflussen“, so der Anwalt. Die Kinder hätten ihren ständigen Lebensmittelpunkt bei dem Kindsvater. Es bestünden keinerlei psychische Erkrankungen des Ehemannes. „Daher haben weder die Kinder noch Frau Janssen unter einer solchen gelitten. Weiterhin wird klargestellt, dass der Ex-Partner zu keiner Zeit heimliche Ton- und Bildaufnahmen von seiner Frau angefertigt hat.“ Der Anwalt kündigte eine Strafanzeige gegen diese Behauptungen Sabrina Janssens an.

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