„Reise ins Land des Glaubens“

Forum auch für Zweifler und Skeptiker

Rühren die Werbetrommel (v.l.): Uwe Schmidt, Pastor Gunnar Schulz-Achelis (Christusgemeinde Harpstedt), Pastor Lars Löwensen (Alexandergemeinde Wildeshausen), Margrit Becker sowie Pastor Friedrich Kleibert (freikirchliche Baptistengemeinde Wildeshausen). ·
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Rühren die Werbetrommel (v.l.): Uwe Schmidt, Pastor Gunnar Schulz-Achelis (Christusgemeinde Harpstedt), Pastor Lars Löwensen (Alexandergemeinde Wildeshausen), Margrit Becker sowie Pastor Friedrich Kleibert (freikirchliche Baptistengemeinde Wildeshausen). ·

Wildeshausen - Gelegenheitskirchgänger, die vielleicht noch wissen, dass Golgatha keine Zahncreme und das goldene Kalb kein Filmpreis ist, aber mehr über die „Basics“ des Christentums erfahren möchten, Gläubige, Menschen auf der Suche nach Sinn und Halt, kirchenferne Skeptiker, Zweifler, die „nicht alles glauben“, Fragende, die Klärungshilfen zum Verständnis des Christseins benötigen – sie alle können sich auf Einladung der lutheranischen Gemeinden Harpstedt und Wildeshausen sowie der freikirchlichen Wildeshauser Baptisten auf eine ökumenische und Landeskirchengrenzen überschreitende „Reise ins Land des Glaubens“ begeben.

Im November geht dieses offene Forum unter der Leitung von Landessuperintendent Dr. Burghard Krause (Osnabrück) an acht Abenden über die Bühne, jeweils mit festem Ablauf und Begrüßungs-Snack zu Beginn; die ersten vier Glaubens-kurseinheiten (am 5., 7., 8. und 13. November) laufen in der Wildeshauser Alexanderkirche, die übrigen (am 15., 19., 20. und 22.) in der Harpstedter Christuskirche. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen sind bis zum 29. Oktober möglich, unter anderem in den Kirchenbüros (Tel.: 04431/2449 oder Tel.: 04244/452).

Schlagworte wie „Sinn des Lebens“, „Verwundbarkeit der Seele“, „Falle des Misstrauens“ oder „Gottes Anfang mit uns“ umreißen die Kursinhalte. „Unser evangelischer Regionalbischof Burghard Krause gilt als Erfinder solcher Glaubenskurse in Deutschland. An den offenen Abenden, die als ein Kurs anzusehen sind, werden ganz lebensnahe Themen angesprochen, aber immer in einem christlichen Kontext“, sagt Pastor Gunnar Schulz-Achelis. Er gehört – wie Margrit Becker (Wildeshausen) und Uwe Schmidt (Druckhaus D.C. Lampe, Harpstedt) – der Arbeitsgemeinschaft „Öffentlichkeitsarbeit“ an, die schier unglaubliche Anstrengungen unternimmt, um auf das Projekt weithin aufmerksam zu machen (darüber hinaus sind weitere AGs mit Aufgaben betraut worden). 9 000 ansprechend gestaltete Faltblätter erläutern, welche Zielgruppen angesprochen und welche Inhalte diskutiert werden sollen.

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