Spur der Verwüstung von Ippener bis Holzhausen / Schafkoben und 120 000 Obstkisten verbrannt

Feuerteufel jagt durch Landkreis

Der Schafkoben am Gräberfeld brannte lichterloh. Die Feuerwehr ließ das Feuer kontrolliert abbrennen.

Wildeshausen (dr) · Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei. Gleich an sieben Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg.

Scheunen gingen in Flammen auf, Rundballen brannten, auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Dünsen wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört, vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeldes blieb nur ein verkohltes Gerippe. Der Schaden beträgt mehrere hunderttausend Euro.

Der erste Brand ereignete sich am Sonnabend um 16.15 Uhr in Schönemoor (Ganderkesee). Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen gerieten aus ungeklärter Ursache zehn Heuballen in Brand. Ein Anwohner bemerkte das Feuer, so dass die Feuerwehr Schierbrock die Ballen schnell löschen konnte.

Feuerteufel schlägt im Landkreis Oldenburg zu

Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Auf dem ehemaligen Bundeswehr-Gelände in Kirchseelte wurde eine Lagerhalle mit über 120.000 Obstkisten zerstört (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Harro Hartmann
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Unter anderem auch diese Remise in Heinefelde. Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Unter anderem auch diese Remise in Heinefelde. Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Unter anderem auch diese Remise in Heinefelde. Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Unter anderem auch diese Scheune in Holzhausen. Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Unter anderem auch diese Scheune in Holzhausen. Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Martin Siemer
Der Schafkoben am Tag danach: Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe. Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Dierk Rohdenburg
Der Schafkoben am Tag danach: Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Dierk Rohdenburg
Der Schafkoben am Tag danach: Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/
Der Schafkoben am Tag danach: Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Dierk Rohdenburg
Der Schafkoben am Tag danach: Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Dierk Rohdenburg
Der Schafkoben am Tag danach: Ein Horror-Szenario für Feuerwehr und Polizei in Harpstedt und Wildeshausen. Gleich an sechs Stellen brannte es in der Nacht zu Sonntag im Landkreis Oldenburg. Vom Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeld blieb nur noch ein verkohltes Gerippe (Foto). Über 300 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz. Vom Täter fehlt jede Spur. © Mediengruppe Kreiszeitung/Dierk Rohdenburg

Die heiße Nacht begann dann um 22.05 Uhr, als die Feuerwehren aus Groß Ippener, Kirch- und Klosterseelte sowie Harpstedt zum ehemaligen Muna-Gelände gerufen wurden. Die Einsatzkräfte mussten die Kette am Tor zum Gewerbepark mit einem Bolzenschneider knacken. Vor Ort brannte die Halle in voller Ausdehnung, Wellasbestplatten barsten. Gegen Mitternacht rückten die Kräfte aus Groß Ippener und Harpstedt ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Feuerwehr aus Wildeshausen in Wohlde (Samtgemeinde Harpstedt) mehrere Rundballen gelöscht. Die Kameraden waren nach Angaben von Zugführer Lutz Ertelt gerade im Feuerwehrhaus angekommen, als um 23.43 Uhr ein Brand beim Schafkoben am Rande des Pestruper Gräberfeldes gemeldet wurde. Der Stall brannte komplett, so dass die Feuerwehren Wildeshausen, Düngstrup und Colnrade nur Sorge tragen konnten, dass keine umliegenden Gebäude oder die Heide in Brand gerieten. Wenige Kilometer entfernt hatte der Brandstifter mittlerweile einen Treckersitz in einer Scheune in Pestrup angezündet. Der Besitzer des Hofes und Vorsitzende des Heimatvereins Düngstrup bemerkte das Feuer und löschte es (siehe nebenstehenden Bericht). Unterdessen mussten die Feuerwehrleute weitereilen: In Heinefelde brannte um 0.20 Uhr ein großer Unterstand mit zahlreichen landwirtschaftlichen Fahrzeugen. Hier waren zudem die Ortsfeuerwehren aus Großenkneten, Ahlhorn, Huntlosen und Dötlingen im Einsatz. Und kurz darauf (1 Uhr) war eine Scheune in Holzhausen betroffen. Die Hofbewohnerin Kira Wulferding hatte die Sirenen gehört und aus dem Fenster gesehen. „Da brannte schon alles. Es handelte sich um Stroh für die Pferde, die hier auf dem Hof stehen. Wir sind fassungslos.“ 50 Feuerwehrkräfte zogen das Stroh aus der Halle. Sie wurden von Kräften aus Vechta unterstützt, da die heimische Feuerwehr am Rande der Kapazität war. „Alle unsere Schläuche waren im Einsatz“, so Lutz Ertelt. „Wir haben ohne Ende gelöscht, aber wir müssen ja auch noch die Brandwachen machen.“

Gestern waren Brandermittler der Polizeiinspektion im Landkreis unterwegs. Ergebnisse der Untersuchungen sollen heute bekannt gegeben werden.

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