„Man ist schon ein bisschen enttäuscht“

Uwe Abel verpasst ganz knapp den Sieg bei „Promi Big Brother“

Bauer Uwe Abel jubelt nach seinem zweiten Platz beim „Promi Big Brother“-Event. Seit Sonntag ist er wieder in Grad.
+
Bauer Uwe Abel jubelt nach seinem zweiten Platz beim „Promi Big Brother“-Finale. Seit Sonntag ist er wieder in Grad.

Grad – Drei Wochen lang war er im „Weltall“ unterwegs. Sonntagmorgen ist er wieder in Grad gelandet. Ganz knapp hat Uwe Abel den Sieg bei der Fernsehshow „Promi Big Brother“ verpasst und damit auch die Chance, 100 000 Euro zu gewinnen. Schlagersängerin Melanie Müller ist am späten Freitagabend schließlich zur Siegerin gekürt worden. „Man ist schon ein bisschen enttäuscht und man versucht, zu überlegen, was man hätte anders machen können“, verrät Abel gegenüber unserer Zeitung.

Uwe Abel backt schon wieder Kuchen

Seit Sonntag ist Uwe Abel wieder bei seiner Frau Iris in Grad.

Nun geht der Alltag für den 51-Jährigen wieder ganz normal weiter: „Gegen 9 Uhr bin ich wiedergekommen und sofort wieder in die Küche spaziert“, erzählt Abel, der zusammen mit seiner Frau Iris das Café „Bauer Uwes Lütje Deel“ in Grad betreibt. Nach seiner Ankunft hieß es dann auch direkt wieder: backen. „Pflaumenkuchen, Pfirsichkuchen, Schwarzwälderkirschtorte“, listet er auf. Insgesamt vier Wochen sei er weg gewesen. „Heute Morgen habe ich mir alles angeguckt, wie es hier aussieht.“ Weitere Arbeiten, unter anderem auf dem Bauerngolfplatz, stünden an. „Es ist jede Menge Unkraut gewachsen, wir wollen ein bisschen Ordnung schaffen“, erzählt Abel. 

Zusammen mit 17 weiteren Kandidaten wohnte Bauer Uwe in einem sterilen, knallbunten Studio, wo er und seine Mitstreiter mehrere Wochen lang 24 Stunden unter Kamerabeobachtung standen. „In der Raumstation war es schon sehr beengt. Ich habe mich nicht so wohlgefühlt“, gesteht er – schließlich war die geschlossene Abteilung nur 30 Quadratmeter groß. Zudem gab es im Haus keine Fenster und kein Tageslicht. „Das hat mir sehr gefehlt, dass man keinen Himmel sehen konnte“, berichtet der 51-Jährige, der vor drei Jahren mit seiner Frau Iris im „Sommerhaus der Stars“ mitgemacht hatte, von seinen Erfahrungen. Damals gewannen die beiden 50 000 Euro.

Anfangs sei es ihm in der Raumstation nicht gut gegangen: „In den ersten zwei Tagen ging es mir körperlich etwas schlecht. Ich bin eigentlich einer, der eine gute Immunabwehr hat. Ich war ein bisschen geschwächt, wurde aber dann medizinisch betreut und ich habe Vitamine bekommen“, verrät Abel. Weiter berichtet er: „Es machte schon demütig, mit so einer Entbehrung leben zu müssen.“ Denn in der Raumstation war das Essen knapp rationiert. Am besten habe er sich mit Melanie Müller und dem Modeunternehmer Papis Loveday verstanden, so Abel.

Wieso er bei Promi Big Brother mitgemacht hat? Des Geldes wegen, sagte er dem Fernsehsender Sat 1. Inmitten der „Promi Big Brother“-Galaxie war Abel der Ruhepol. Nach eigenen Angaben war der 51-Jährige noch nie so lange von seiner Frau getrennt, die er bei „Bauer sucht Frau“ kennenlernte. Die habe er auch am meisten vermisst – das hat er auch mehrfach in der Sendung gesagt. „Und das Grüne, die Luft, die Sonne. Das war schwierig“, sagt der einstige Landwirt.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

waipu.tv feiert Geburtstag: Sichern Sie sich jetzt das Sonderangebot mit Netflix inklusive!

waipu.tv feiert Geburtstag: Sichern Sie sich jetzt das Sonderangebot mit Netflix inklusive!

E.ON-Wallbox effektiv kostenlos: staatliche Förderung nutzen und Ökotarif abschließen

E.ON-Wallbox effektiv kostenlos: staatliche Förderung nutzen und Ökotarif abschließen

Schlemmen im Sommer: Entdecken Sie kreative Rezepte im Magazin „Küchengeheimnisse“

Schlemmen im Sommer: Entdecken Sie kreative Rezepte im Magazin „Küchengeheimnisse“

Der STERNGLAS Topseller im exklusiven Deal - 50 Euro sparen!

Der STERNGLAS Topseller im exklusiven Deal - 50 Euro sparen!

Meistgelesene Artikel

Heftige Reaktionen auf 2G-Regel: „Kack denen vor die Tür“

Heftige Reaktionen auf 2G-Regel: „Kack denen vor die Tür“

Heftige Reaktionen auf 2G-Regel: „Kack denen vor die Tür“
3 000 Zigarettenkippen in Wildeshausen gesammelt

3 000 Zigarettenkippen in Wildeshausen gesammelt

3 000 Zigarettenkippen in Wildeshausen gesammelt
Nur noch nach 2G-Regel geöffnet

Nur noch nach 2G-Regel geöffnet

Nur noch nach 2G-Regel geöffnet
Bundestags-Kandidaten diskutieren in Harpstedt: Reichen Anreize? Oder müssen auch Auflagen und Verbote her?

Bundestags-Kandidaten diskutieren in Harpstedt: Reichen Anreize? Oder müssen auch Auflagen und Verbote her?

Bundestags-Kandidaten diskutieren in Harpstedt: Reichen Anreize? Oder müssen auch Auflagen und Verbote her?

Kommentare