Nach schwerer Krankheit gestorben

Trauer um Elke Brunotte

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Elke Brunotte.

Neerstedt - Trauer um Elke Bunotte. Die langjährige Leiterin des Ordnungs- und Sozialamtes der Gemeinde Dötlingen ist am 25. Oktober an den Folgen einer langjährigen schweren Erkrankung gestorben. Viele Menschen hatten an ihrem Leiden teilgenommen, nachdem im Jahr 2016 die Nachricht übermittelt wurde, dass sie an Leukämie (Blutkrebs) erkrankt war.

An einer Stammzellenspender-Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei unter dem Motto „Gemeinsam für Elke und andere“ in der Neerstedter Sporthalle hatten 774 Menschen teilgenommen, Bürgermeister Ralf Spille hatte die Schirmherrschaft übernommen.

Doch eine endgültige Heilung war offenbar nicht möglich, weil weltweit kein genetischer Zwilling gefunden wurde, der mit einer Stammzellenspende hätte helfen können. Brunotte hinterlässt Mann und Tochter.

Ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten hatte Brunotte in den 1980er-Jahren bei der Samtgemeinde Harpstedt absolviert. Nach einer Tätigkeit bei der Stadt Bassum begann Brunotte 1992 ihren Dienst bei der Gemeinde Dötlingen. Dort war sie auch im Standesamt und als Gleichstellungsbeauftragte tätig. 

Zudem brachte sie sich voller Elan in das Projekt „Wi helpt di“ ein. Bei ihrem Engagement wurde von vielen Beteiligten die kompetente, zupackende und freundliche Art der Beamtin geschätzt. Kurz vor ihrer Erkrankung wollte sie ihre berufliche Tätigkeit in der Kreisverwaltung in Wildeshausen fortsetzen. Dazu kam es dann aber nicht mehr.

dr

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