Ausstellung zu Otto Pankok

Vernissage in der Müller-vom-Siel-Kate

Viele der Gäste informierten sich während der Vernissage in der Müller vom Siel-Kate in Dötlingen bei Anne Hollmann über Hintergründe zu Otto Pankoks Leben. - Foto: Pleuß

Dötlingen - „Es ist ein Stück Zeitgeschichte hier in Dötlingen“, sagte die Galeristin Anne Hollmann bei der Vernissage zur Ausstellung des Künstlers Otto Pankok in der Müller vom Siel-Kate. 

Gemeint ist neben den rund 18 gerahmten und von Pankoks mittlerweile verstorbener Frau und Tochter signierten Nachlassdrucken auch ein Originalstück aus der Verwahrung der Dötlingen Stiftung. Entstanden ist das Werk, das eine alte Dame und ein Kleinkind zeigt, in Dötlingen. „Mit zwanzig Jahren verschlug es Pankok 1913 in dieses Dorf, um sich künstlerisch zu entfalten“, erklärte Hollmann den Gästen in der Kate.

Beim Betrachten werden einige der Besucher besonders auf die Arbeit „Zigeunerin mit dem Namen Blume“ aufmerksam. Ein Holzschnitt, der ein junges Mädchen zeigt. „Ein wunderschönes Werk“, ist die einstimmige Meinung. So sprachen und diskutierten einige der Gäste im weiteren Verlauf intensiv über die Stücke und informierten sich bei Hollmann über Pankoks Leben.

Die Ausstellung ist noch bis zum Sonntag, 26. November, in der Müller vom Siel-Kate zu sehen. Geöffnet ist sonnabends und sonntags von 11 bis 18 Uhr.  alp

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