Sportfest für Menschen mit und ohne Behinderung am Sonnabend in Brettorf

Kontaktgruppe erwartet mehr als 200 Teilnehmer

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Hoffen auf viele Teilnehmer und auch Zuschauer: Gerrit Meyer, Julia Kloes, Karin Tangemann und Rudi Zingler (v.l.).

Brettorf - Gut 200 Teilnehmer erwartet die Kontaktgruppe für Behinderte und Nichtbehinderte am Sonnabend, 12. September, zum 31. Sportfest für Menschen mit und ohne Handicap auf dem Sportplatz am Bareler Weg. Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Da die Gruppe seit diesem Jahr eine Abteilung des TV Brettorf ist, übernimmt sie erstmals komplett selbst die Organisation.

Sämtliche Einrichtungen aus der Region wurden angeschrieben. Viele haben Gruppen gemeldet. „Im Zuge des Dezentralisierungsprozesses sind nun auch vermehrt Wohngemeinschaften dabei“, berichtet Gerrit Meyer. Die Teilnehmer kämen aus dem gesamten Weser-Ems-Raum.

Beim Ablauf des Festes setzt die Kontaktgruppe auf Bewährtes. Geplant ist ein Mehrkampf mit elf Stationen. „Neben den klassischen Leichtathletik-Disziplinen wie Werfen und Laufen gibt es Geschicklichkeitsaufgaben und Wasserspiele“, so Meyer, der gemeinsam mit Karin Tangemann, Julia Kloes und Rudi Zingler das Programm vorstellte. „Ziel ist, dass alle gemeinsam einen tollen Tag mit Spiel und Sport erleben“, meinte Zingler.

Beginn ist am Sonnabend um 12 Uhr mit der Begrüßung. Anschließend startet der Wettbewerb. Parallel dazu ist ein Fußballturnier geplant, für das sich – sehr zur Freude der Organisatoren – schon vier Mannschaften angemeldet haben. „In den Vorjahren haben sich die Teams sonst immer erst vor Ort gefunden“, erinnerte sich Meyer. Die Mannschaften kämpfen um einen Wanderpokal. Als Titelverteidiger ist eine Gruppe aus Edewecht dabei.

Einzelteilnehmer können am Sonnabend spontan mitmachen. Gruppen sollten sich bei Meyer per E-Mail an gerrit.meyer1@gmx.de anmelden. Willkommen sind natürlich auch Zuschauer. Auch für die Verpflegung hat die Kontaktgruppe gesorgt. Ab 12 Uhr gibt es Wurst, Steaks, Frikadellen und Salate, ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen. „Es haben sich 25 Frauen gefunden, die eine Torte backen“, berichtete Tangemann.

ts

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