Goldschmiedin stellt aus

Schmuck aus Besteck

Corona-Barriere: Da jeweils nur eine Person am Stand sein darf, hat Folkerts für die Ausstellung zusätzlich dieses Ringregal mit Schutzengel bauen lassen.
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Corona-Barriere: Da jeweils nur eine Person am Stand sein darf, hat Folkerts für die Ausstellung zusätzlich dieses Ringregal mit Schutzengel bauen lassen.
  • Katia Backhaus
    vonKatia Backhaus
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Dötlingen – Mehr als 20 Termine standen in Ute Folkerts Kalender. Die Corona-Pandemie hat den Plänen der Golschmiedemeisterin allerdings eine Absage erteilt. Deshalb ist die Sandkrugerin froh, dass sie zumindest eine kleine Ausstellungsgelegenheit gefunden hat: An diesem Wochenende präsentiert sie den Schmuck, den sie aus antikem Besteck fertigt, an einem Stand auf dem Kläner- Hof in Dötlingen.

Ihr Material sind Löffel, Gabeln und weitere Tischwerkzeuge, allesamt aus echtem Silber, aus der Zeit zwischen 1810 und 1920. Seit 28 Jahren arbeitet sie damit und stellt Ringe, Armreifen und Ohrschmuck, aber auch Gürtelschnallen oder Handtaschenverzierungen daraus her. Besonders faszinieren sie Teile aus England und Skandinavien, wo es bereits früh Besteckdesigner gab, erzählt die 58-Jährige. Wer möchte, kann auch eigene Gabeln, Löffel oder andere Stücke mitbringen und sie von Folkerts umarbeiten lassen.

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