Schöner und sicherer

Ostrittrumer präsentieren Rat ihre Ideen für die Rittrumer Straße

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Die Kreuzung Rittrumer Straße/Zur Moorheide/Unterm Berg soll entschärft werden. Die Verlegung der Fahrbahn soll den aus Sandhatten kommenden Verkehr bremsen.

Ostrittrum - Von Tanja Schneider. Die Rittrumer Straße in Ostrittrum soll optisch aufgewertet und gleichzeitig verkehrssicherer werden. Dies ist das Ziel einer geplanten Dorferneuerungsmaßnahme.

Da diese nicht ganz günstig ist, verschafften sich Ratsmitglieder aller Fraktionen am Mittwochnachmittag vor Ort einen Eindruck. Dies soll die Entscheidung während der Haushaltsberatungen erleichtern.

Wie berichtet, hatte der Gemeinderat einem Antrag der Dorfgemeinschaft zugestimmt, die ursprünglich für einen Wanderweg vorgesehenen Haushaltsmittel für die Umgestaltung der Straße verwenden zu dürfen. Denn diese Maßnahme ist den Ostrittrumern wichtiger, und das Dorferneuerungsprogramm neigt sich dem Ende entgegen. Die Einwohner haben sich intensiv mit dem Vorhaben befasst und einen vorläufigen Ausbauplan erarbeitet, auf dessen Grundlage nun konkretere Berechnungen erfolgt sind.

Das Ergebnis: Die veranschlagten Mittel in Höhe von rund 134.000 Euro (inklusive Planungskosten) reichen nicht aus. Laut Ulrike Hollmann vom Bauamt ist mit Gesamtkosten von 178.000 Euro zu rechnen. Allerdings ist in diesem Betrag ein zusätzlicher Posten enthalten – eine neue Asphaltdecke. „Sie sollte sinnvollerweise gleich mitgemacht werden“, erklärte Hollmann.

Gepflasterter Streifen an den Seiten

Zwischen dem Dorfplatz und der Kreuzung im Bereich Unterm Berg/Zur Moorheide soll die Rittrumer Straße links und rechts einen gepflasterten Streifen erhalten. So muss bei Begegnungsverkehr nicht mehr auf die matschigen Banketten ausgewichen werden.

Im Fokus steht aber die Kreuzung. Mit einer Verschwenkung der Fahrbahn möchten die Ostrittrumer den Verkehr, der aus Richtung Sandhatten kommt bremsen, und so für mehr Sicherheit sorgen. Die Straße wird dafür ein Stück in Richtung „Zur Moorheide“ verlegt. Landwirtschaftliche Gespanne sollen den Bereich dennoch problemlos passieren können.

Thema war zudem die Parksituation in Höhe des Hofes Schweers. Hier zeichnet sich laut Hollmann schon eine Lösung ab, die unter anderem das Versetzen des Parkplatz-Schildes beinhalten könnte.

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