Klattenhoferin einstimmig gewählt 

Rat nimmt unter Vorsitz von Wilke Arbeit auf

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Der neue Dötlinger Gemeinderat mit Bürgermeister Ralf Spille, Thore Güldner, Ralf Metzing, Dietz Wiechers, Dirk Orth, Wieland Garms, Constanze Wegjahn, Claus Plate, Gernot Kuhlmann, Rudi Zingler und Willi Niehoff (hinten v.l.) sowie Insa Huck, Ditte Höfel, Anke Spille, Eckehard Hautau, Ute Ziemann, der Ratsvorsitzenden Beate Wilke und Anne-Marie Glowienka (vorne v.l.). 

Brettorf - Von Tanja Schneider. Beate Wilke (CDU) heißt die neue Vorsitzende des Dötlinger Gemeinderates. Das im September gewählte Gremium kam am Donnerstagabend im Brettorfer Schützenhof zu seiner ersten Sitzung zusammen und entschied sich einstimmig für die Klattenhoferin. Weitere Bewerber für den Vorsitz hatte es auch nicht gegeben. Vertreten wird sie durch die stellvertretenden Bürgermeister, die der Rat ebenfalls jeweils einstimmig ernannte.

Erste stellvertretende Bürgermeisterin bleibt Anke Spille (CDU), gefolgt von Ute Ziemann (SPD), die diese Aufgabe ebenfalls erneut wahrnimmt. Den dritten Stellvertreter stellt mit Eckehard Hautau nun die FDP. Wie zu erwarten war, gibt es auch diesmal keine Gruppenbildung. Fraktionsvorsitzende sind nach wie vor Willi Niehoff (CDU), Rudi Zingler (SPD), Claus Plate (FDP) und Gabriele Roggenthien (Bündnis90/Die Grünen).

Einstimmig hat der Rat eine neue Geschäftsordnung beschlossen, die zwei Änderungen bei den Fachausschüssen beinhaltet. Zum einen wird der Bau-, Straßen- und Verkehrsausschuss um zwei auf nun sieben Ratsmitglieder aufgestockt, weil in diesem Gremium die wichtigsten Entscheidungen getroffen werden, so die Begründung. Zum anderen soll es künftig im Finanz- und Wirtschaftsausschuss ein hinzugewähltes Mitglied (ohne Stimmrecht) geben. Benannt wurde aber bislang noch niemand.

Bürgermeister Ralf Spille hieß besonders die acht neuen Ratskollegen willkommen und wünschte sich interessante fünf Jahre. „Uns erwarten Themen, die der alte Rat schon angeschoben hat, aber auch Dinge, die wir noch nicht erahnen können“, meinte er. Bei allen Entscheidungen sollte die Sache im Vordergrund stehen. Dies sei in Dötlingen stets die Prämisse gewesen. Auch Plate hatte einen Wunsch: „Das Ratsinformationssystem sollte schnellstmöglich umgesetzt werden“, regte er an.

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