Hunderte Teilnehmer beim Sportfest des TV Brettorf

Nach der Meisterschaft geht es um den Spaß

Viele, aber nicht alle der Ballons heben wie gewünscht. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch.
+
Viele, aber nicht alle der Ballons heben wie gewünscht. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch.

Brettorf – Zwar wollten nicht alle der mit Helium gefüllten Luftballons wie gewünscht abheben – doch das konnte den Teilnehmern des Sportfestes des TV Brettorf am Sonntag nicht die gute Laune verderben.

Das Fest hatte tags zuvor mit den Faustball-Vereinsmeisterschaften begonnen: 25 Mannschaften spielten auf fünf Plätzen um den Sieg. Faustball und Brettorf, das lässt sich nicht auseinanderdividieren, und so zeigte sich der Ort am Sonntag auch noch „beflaggt“: Deutschland- und Vereinsfahnen zierten die Ortsdurchfahrt.

„Die sind noch von der Deutschen Meisterschaft in der vergangenen Woche“, erklärte der Vereinsvorsitzende Helmut Koletzek. Der TV Brettorf hatte den Wettbewerb ausgerichtet, dafür waren 153 Helfer im Einsatz gewesen. Deswegen gehe das Familienfest in diesem Jahr auch in etwas kleinerem Rahmen über die Bühne als sonst, so Koletzek, denn der Verein wollte die vielen Helfer – die ja erst wenige Tage zuvor viel geleistet hatten – nicht über Gebühr beanspruchen. „Wir wollten, dass das Fest nicht Vergessenheit gerät“, so Koletzek. Im kommenden Jahr solle es allerdings keines geben, berichtet er.

Spaß-Olympiade: Wer knackt das Eis am schnellsten?

Begonnen hatte der Sonntag mit einer morgendlichen Radtour, an der 80 Personen teilgenommen hatten. Unterwegs gab es eine Stärkung bei Kaffee und Kuchen. Wieder zurück am Vereinsheim wartete Erbsensuppe auf die Pedalritter. Sich körperlich betätigen und Geschick unter Beweis stellen, durften dann die Kinder bei einer „Olympiade“. Zusammen mit Mama, Papa oder den Großeltern konnten sie an neun Stationen Punkte sammeln. Nach dem anschließenden Start der Bio-Ballons stand das Punktesammeln auch für die ersten beiden Faustballmannschaften an: Die 1. Herren trat beim launigen Wettbewerb „Wer kann was?“ gegen die 1. Damen an: einer Mischung aus Sport, Wissen und Gewitztheit in fünf Kategorien, die zuvor geheimgehalten worden waren. Schon die erste Aufgabe, „Pfeif, wenn du kannst“, sorgte für viel Spaß – nicht zuletzt bei den Zuschauern: Es galt, eine Pfeife aus einem Eisblock zu befreien. Sieger war, wer dem Instrument den ersten Ton entlocken konnte.

Rubin (r.) an der Station von Hannah Aschenbeck.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

waipu.tv feiert Geburtstag: Sichern Sie sich jetzt das Sonderangebot mit Netflix inklusive!

waipu.tv feiert Geburtstag: Sichern Sie sich jetzt das Sonderangebot mit Netflix inklusive!

E.ON-Wallbox effektiv kostenlos: staatliche Förderung nutzen und Ökotarif abschließen

E.ON-Wallbox effektiv kostenlos: staatliche Förderung nutzen und Ökotarif abschließen

Meistgelesene Artikel

Heftige Reaktionen auf 2G-Regel: „Kack denen vor die Tür“

Heftige Reaktionen auf 2G-Regel: „Kack denen vor die Tür“

Heftige Reaktionen auf 2G-Regel: „Kack denen vor die Tür“
Neue Hausarztpraxis am Westring in Wildeshausen

Neue Hausarztpraxis am Westring in Wildeshausen

Neue Hausarztpraxis am Westring in Wildeshausen
Kirmes kommt doch noch nach Wildeshausen

Kirmes kommt doch noch nach Wildeshausen

Kirmes kommt doch noch nach Wildeshausen
Ein Helfer für Helfer in der Not: Axel Kullik ist Polizei-Seelsorger

Ein Helfer für Helfer in der Not: Axel Kullik ist Polizei-Seelsorger

Ein Helfer für Helfer in der Not: Axel Kullik ist Polizei-Seelsorger

Kommentare