Faustballnachwuchs des TV Brettorf

Mini-Mixed-Turnier: Gesang, Geselligkeit und Glühwein

Mangels Schnee musste der Schlittenexpress seine Runden auf Rädern statt auf Kufen drehen. Den Kindern war das völlig egal.
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Mangels Schnee musste der Schlittenexpress seine Runden auf Rädern statt auf Kufen drehen. Den Kindern war das völlig egal.

Brettorf - Von Holger Rinne. Um kurz nach 17 Uhr war der Platz am „Haus der Vereine“ rappelvoll. Fast 300 Besucher konnte der zweite Vorsitzende des TV Brettorf, Frank Kläner, am Freitag zum Glühweinabend begrüßen.

Nicht nur der Duft von Glühwein zog über das Gelände. Die Vereinsmitglieder boten ihren Gästen auch gegrillte Leckereien an. Rot illuminierte Großwassertanks, kurzerhand zu Stehtischen umfunktioniert, und Lichterketten verliehen dem Platz eine besonders festliche Note.

Mit dem Weihnachtsspiritual „This little light of mine“ von Harry Dixon Loes eröffnete der gemischte Chor „TonArt“ das Abendprogramm.

Einen Grund zum Feiern gab es für die Brettorfer allemal. Immerhin hatte der Sportverein erst kürzlich im Rahmen eines Online-Votings der Volksbank Wildeshauser Geest einen VW Up gewonnen. Der Verein revanchierte sich bei seinen Unterstützern mit Freigetränken für die ersten beiden Stunden. Mit dem Weihnachtsspiritual „This little light of mine“ von Harry Dixon Loes eröffnete der gemischte Chor „TonArt“ unter der Leitung von Ulrike Munzel das Programm. Unter dem Applaus der Zuschauer folgten etliche Weihnachtslieder.

Früh am Nachmittag war für den Faustballnachwuchs ein vereinsinternes Mini-Mixed-Turnier gestartet. Spielwart Christian Kläner konnte sich über 20 Teilnehmer freuen, die in zwei Altersklassen eingeteilt wurden.

Jeder Mini-Mixed-Turnier-Teilnehmer durfte sich nach der Siegerehrung einen Preis aussuchen.

In der Spielklasse bis acht Jahre gewannen die „Nilpferde“ mit Tim Brandes, Thore Behm und Arne Steenken vor den „Löwen“ und den „Eisbären“. Den Sieg in der Altersklasse bis elf Jahre sicherten sich Jenna Weber, Laurence Lüschen und Ole Behm vom Team „Zitronen“. Sie verwiesen damit die Mannschaften „Bananen“ und „Kirschen“ auf die Plätze zwei und drei. 

Jeder Teilnehmer durfte sich nach der Siegerehrung einen Preis aussuchen. Nach dem Umziehen konnte es für die Mini-Faustballer nicht schnell genug nach draußen gehen. Dort wartete schon Heiko Borchers mit seinem Schlittenexpress, der mangels Schnee die Runden auf Rädern statt auf Kufen drehen musste. Den Kindern war das völlig egal. Sie hatten einen Heidenspaß.

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