Die Ratsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter treffen sich zur Wegebereisung

Die Gemeinde Dötlingen begutachten

Stehen vor dem Anbau des Rathauses, der bald der Vergangenheit angehören soll: Die Ratsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter fuhren für ihre Wegebereisung durch die Gemeinde Dötlingen. Foto: lat

Neerstedt – Ratsmitglieder und Verwaltungsmitarbeiter haben sich am Mittwochmittag bei ihrer Wegebereisung mit Themen wie dem Umbau des Rathauses, geplanten Bauvorhaben sowie Sanierungen von Straßen und Radwegen beschäftigt. 18 Teilnehmer trafen sich dazu vor dem Rathaus in Neerstedt. Insgesamt standen 30 Stationen auf dem Plan, die die Gruppe abfuhr. Aber erst einmal ging es um das Verwaltungsgebäude.

„Bei herrlichem Maiwetter begrüße ich Sie zur diesjährigen Wegebereisung. Die Wetterbedingungen dafür sind ja optimal“, sagte Uwe Kläner, Bauamtsleiter der Gemeinde Dötlingen, in die Runde. „Heute geht es nicht nur um Schlaglöcher, sondern um weitreichende Bereiche. Der erste Punkt auf der Liste ist der Rathausumbau“, fuhr Kläner fort.

Morgen gegen 9 Uhr starten die Bauarbeiten auf dem Rathausplatz. „Wir haben dafür schon einiges selbst vorbereitet und ausgeräumt“, erzählte Kläner. Ein Betrieb aus der Umgebung werde die letzten Griffe tätigen und die Heizungen abmontieren. Dann komme die Firma Kläner aus Brettorf und reiße den jetzigen Anbau des Rathauses ab. „Der Abriss kostet 13 000 bis 14 000 Euro, und der Aufwand beträgt um die drei Tage“, berichtete er und zeigte sich zufrieden. Die Parkplätze, die sich hinter dem Gebäude befinden, müssen für die Erneuerung weichen. Der neue Anbau werde größer und erstrecke sich über die Parkplätze. Die Bauzeit beträgt laut Kläner um die acht Monate.

Nach den Infos vom Baumamtsleiter machte sich die Gruppe pünktlich gegen 13.15 Uhr mit einem Bus auf den Weg zu ihrer Bereisung. In Neerstedt stand unter anderem die Parkplatzsituation des Hauses der Generationen auf dem Plan. Zudem machten die Teilnehmer am Bahnübergang am Bareler Weg in Brettorf Station. Von dort aus ging es weiter nach Klattenhof sowohl zum Welsburger Holz als auch zur Heide sowie zum Bassumer Weg. Dort seien die Ausweichbuchten für Schulbusse zu schmal. Von Klattenhof fuhr der Bus weiter zum Gradkamp in Grad.

In Dötlingen begutachteten die Teilnehmer die meisten Ziele. Dazu gehörten unter anderem der Dorfring auf Höhe des Restaurants „Santorini“, wo über eine Ersatzpflanzung für gefällte Bäume nachgedacht wird, und der Sportplatz. Auch die die Verkehrsituation „Am Kohlhoff“ wurde besprochen.

Nach einer Kaffeepause im Landhotel Dötlingen besuchte die Gruppe das geplante Industrie- und Gewerbegebiet in Hockensberg. Dort wurde der aktuelle Stand geschildert. Der Stedinger Weg in Iserloy schloss die Wegebereisung ab. Dort wird über einen Bau eines Radweges nachgedacht.  lat

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