Dieses Auto wurde von einem Meteoriten getroffen

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Dieser Chevrolet Malibu wurde von einem Meteoriten getroffen

Oldenburg - Außerirdisch! Ein 12 Kilogramm schwerer Meteorit hat das Heck dieses roten Straßenkreuzers getroffen. Ein sphärischer Einschlag, der den Wagen weltweit zu einem absoluten Einzelstück gemacht hat.

Der Chevrolet Malibu von Michelle Knapp wurde 1992 bei New York von einem Meteoriten getroffen. Der etwa 12 Kilogramm schwere „Peekskill“ durchschlug das Heck des Wagens und kam selbst fast ohne Kratzer davon - nur ein roter Streifen auf dem Himmelsstein zeugte von seinem Zusammenprall. Auf YouTube sind Videos von dem Meteroit zu sehen.

"Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum Oldenburg

Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa
Die Sonderausstellung "Meteoriteneinschlag" im Landesmuseum (31.03.-16.09.2012) wird nun für etwa vier Wochen durch einen Straßenkreuzer vom Typ Chevrolet Malibu bereichert, der 1992 bei New York von einem 12 Kilogramm schweren Meteoriten am Heck getroffen wurde. © dpa

Ab sofort ergänzt der Wagen für etwa 4 Wochen die kürzlich eröffnete Sonderausstellung „Meteoriteneinschlag“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg. „Dieses Auto demonstriert eindrucksvoll die Energie und Geschwindigkeit, mit der Meteore auf die Erde auftreffen. Deswegen sind wir stolz, dass wir dieses begehrte Schauobjekt für unsere Besucher aus den USA hierher holen konnten!“, verkündet Ausstellungskurator, Dr. Ulf Beichle. dpa/ml

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