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Beifahrerin auf Motorrad lebensgefährlich verletzt

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Von: Dierk Rohdenburg

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Mit diesem Auto wurden die Motorradfahrer angefahren.
Mit diesem Auto wurden die Motorradfahrer angefahren. © Polizei

Delmenhorst – Lebensgefährliche Verletzungen hat am Mittwoch gegen 20.06 Uhr eine 53-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall in Delmenhorst erlitten. Ein 60-jähriger Mann wurde schwer verletzt.

Laut Polizeibericht befuhren die beiden Delmenhorster gemeinsam auf einem Motorrad den Brendelweg in Richtung stadtauswärts.

Im Kreuzungsbereich mit der Annenheider Straße übersah ein 29-jähriger Autofahrer aus der Annenheider Straße kommend das bevorrechtigte Motorrad auf dem Brendelweg und fuhr frontal gegen das Motorrad.

Nach dieser Kollision stürzten der Motorradfahrer sowie seine Sozia. Die 53-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Der 60-jährige Motorradfahrer wurde ebenfalls schwer verletzt und in ein Krankenhaus gefahren. Der Autofahrer aus Delmenhorst blieb unverletzt.

In dem Wagen befanden sich zudem noch eine Beifahrerin und ein Kleinkind, die jedoch beide unverletzt blieben.

Auto und Motorrad waren anschließend nicht mehr fahrbereit. Der Gesamtschaden wurde auf 6.500 Euro geschätzt.

Fußgängerin angefahren

Schwer verletzt wurde am Mittwoch gegen 13.15 Uhr eine 64-jährige Fußgängerin aus Ganderkesee. Laut Polizeibericht befuhr ein 69-jähriger Autofahrer aus der Gemeinde Harpstedt mit seinem Mercedes die Straße Brookdamm, um dann nach rechts in Richtung Lange Straße abzubiegen. Dabei übersah er die 64-jährige Fußgängerin, die von der gegenüber befindlichen Straße Neddenhüsen in Richtung Brookdamm lief.

Durch die Kollision wurde die Fußgängerin schwer verletzt, sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Höhe der Schäden sind laut Polizei nicht bekannt.

Autofahrer gibt sich als sein Bruder aus

Am Mittwoch gegen 11.50 Uhr kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei einen 44-jährigen Fahrer eines Kleintransporters, der zuvor auf der Autobahn 28 zwischen den Anschlussstellen Hude und Hatten in Fahrtrichtung Oldenburg unterwegs war. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann aus Buxtehude nicht die Person war, für die er sich ausgab. Die von ihm angegebenen Personalien waren die seines Bruders. Es wurde ermittelt, dass dem 44-Jährigen bereits vor mehreren Jahren die Fahrerlaubnis entzogen wurde.

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