Kommandoübergabe der Bundeswehr von Klaus Gerhard Engel an Peter Springer auf dem Gildeplatz

„Bedaure, gehen zu müssen“

Einen steinernen Adler, das Wappentier der Fallschirmjäger, überreichte Bürgermeister Dr. Kian Shahidi (links) an Klaus Engel.

Wildeshausen (dr) · Es war fast ein wenig wie vor über vier Jahren. Die Bundeswehr in der Stadt, Einmarsch der Kompanien und Kommandoübergabe. Auf Wunsch des scheidenden Oberstleutnants Klaus Gerhard Engel wurde die Zeremonie auf dem Wildeshauser Gildeplatz veranstaltet.

Engel hatte das Luftlandeunterstützungsbataillon 272 34 Monate kommandiert. Im Rahmen des abschließenden Empfangs im Rathaus gestand der 47-Jährige, der nun als Dezernatsleiter nach Köln zum Streitkräfteunterstützungskommando wechselt: „Ich bedaure sehr, gehen zu müssen.“ Er sprach von einer tollen Zeit, die er gehabt habe. Es sei etwas Besonderes, ein Bataillon zu leiten. Im Rathaussaal heftete Klaus Gerhard Engel das Bataillionswappen an die Uniform von Nachfolger Oberstleutnant Peter Springer. Der 40-Jährige hatte bereits auf dem Gildeplatz das Kommando über das Bataillon übernommen.

Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272

Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
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Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
Kommandowechsel im Luftlandeunterstützungsbataillon 272. Schon seit ein paar Jahren ist das Bataillon in Seedorf stationiert, die Patenschaft hat aber nach wie vor die ehemalige Garnisonsstadt Wildeshausen. Aus dieser Verbundenheit heraus wurde der Kommandowechsel gestern mit einem Bataillonsappell in der Kreisstadt vollzogen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Joachim Decker
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Angetreten waren um 10 Uhr fünf Kompanien und eine Ehrenkompanie sowie das Marinemusikkorps Nordsee. Zudem waren zahlreiche Ehrengäste und Neugierige, viele davon alte Kameraden, auf den Gildeplatz gekommen. Engel erinnerte an die 104 Kameraden des Bataillons, die zurzeit in Kundus (Afghanistan) ihren Dienst verrichten. „Ich wünsche ihnen alles Gute.“ Er sprach die gute Kameradschaft in der Truppe an und wünschte den Angehörigen des Bataillons „immer genügend Luft unterm Schirm.“ Als eine seiner letzten Amtshandlungen steckte er Bürgermeister Kian Shahidi die Bataillonsehrennadel an den Anzug. „Für besondere Verdienste.“

Der Kommandeur der Oldenburgischen Luftlandebrigade, Oberst Reinhardt Zudrop, lobte den scheidenden Kommandeur für seine große Leistung in der Dienstzeit. Engel habe die Vorbereitung für den Afghanistan-Einsatz, „eine Herkulesaufgabe“, ohne Hilfe von außen gestemmt. „Sie standen immer vorne – vor Ihrem Bataillon. Ich kann sagen: Auftrag erfüllt.“ Zum Dank verlieh er Engel die Fallschirmjäger-Ehrennadel.

Dem neuen Kommandeur Peter Springer brachte Oberst Reinhardt Zudrop viel Vertrauen entgegen, machte aber auch die Aufgabe deutlich: „Sie werden das Luftlandeunterstützungsbataillon sicher durch eine unsichere Zeit führen“, gab er Springer mit auf den Weg.

Springer erklärte später im Rahmen des Empfanges, dass der neue Einsatz für ihn eine Heimkehr sei. „Ich kannte Seedorf schon als Kind. Ich habe in Sandkrug gewohnt und in Wildeshausen mein Auto angemeldet.“ Im Rahmen des Empfangs konnten Engel und Springer einen Scheck in Höhe von 1 900 Euro übergeben – der Erlös aus dem Adventskonzert und dem Suppenverkauf auf dem Weihnachtsmarkt. Engel durfte auch etwas mitnehmen. Bürgermeister Shahidi überreichte ihm einen Adler aus Stein, der zwischen den Krallen das Wildeshausen-Wappen trägt.

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