Ressortarchiv: Landkreis Oldenburg

Naturpark entwickelt sich weiter

Naturpark entwickelt sich weiter

Wildeshausen – Wie geht es weiter mit dem Naturpark Wildeshauser Geest? Der Zweckverband will sich mit einem „Naturparkplan 2030“ neu aufstellen. Dabei könnte es zum Beispiel darum gehen, eine „Regionale Woche“ für landwirtschaftliche Direktvermarkter im Landkreis Oldenburg einzuführen oder Natur- und Landschaftsführer auszubilden. Gemeinsam mit Mitgliedern, Gemeinden, Partnern, ehrenamtlichen Akteuren und der interessierten Öffentlichkeit soll das neue Konzept in einem rund einjährigen Beteiligungsprozess erarbeitet werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Dabei sollen unter anderem folgende Fragen geklärt werden: Welche Ziele sollte sich der Naturpark setzen? Welche Projektideen gibt es? Welche Vision wird für die Zukunft entwickelt?
Naturpark entwickelt sich weiter
Erster Spatenstich für neue Kita

Erster Spatenstich für neue Kita

Wildeshausen – Der erste Spatenstich für die neue Kindertagesstätte Weizenstraße im Neubaugebiet „Vor Bargloy“ in Wildeshausen ist am Dienstagvormittag erfolgt. Das Gebäude soll im April 2021 fertiggestellt sein, sodass Eltern ihre Kinder ab Sommer 2021 in die Einrichtung schicken können. Die Kita hat zwei Kindergartengruppen mit je 25 Plätzen und eine Krippengruppe mit 15 Plätzen. Und die werden alle gebraucht, denn schon seit Jahren gibt es eine Warteliste für die Kinder der Kreisstadt. „Das ist ein wichtiges Projekt, das unsere Zukunft betrifft“, sagte Bürgermeister Jens Kuraschinski beim Pressetermin zum Spatenstich .
Erster Spatenstich für neue Kita

Quarantäne-Auflagen ignoriert

Wildeshausen – Die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis Oldenburg ist von Montag auf Dienstag um zwei auf nun 55 akut erkrankte Personen gestiegen. Gleichzeitig meldete der Kreis am Dienstag, dass einige unter Quarantäne stehende Personen am Wochenende in Wildeshausen gegen ihre Auflagen verstoßen haben. Die Polizei habe allerdings niemanden angetroffen, der positiv auf Covid-19 getestet war.
Quarantäne-Auflagen ignoriert
Einzelhandel: Ja zum neuen Standort

Einzelhandel: Ja zum neuen Standort

Mehr Platz für den Lebensmitteleinzelhandel und die Sicherung der Versorgungslage im Flecken Harpstedt sind der Hintergrund für die Diskussion um den neuen Verkaufsstandort an der Wildeshauser Straße. Nun ist entschieden: Nahversorger dürfen die Flächen nutzen.
Einzelhandel: Ja zum neuen Standort
Zeit sinnvoll verschenken

Zeit sinnvoll verschenken

Dötlingen – Als Birgit Abel zu ihrem ersten ehrenamtlichen Einsatz den Dötlinger Schulgarten betrat, hatte sie ein mulmiges Gefühl. Ist diese Aufgabe wirklich etwas für mich? Und werden mich die Schüler mögen? Ihre Zweifel stellten sich schnell als unbegründet heraus. „Schon beim zweiten Besuch hingen die Kinder förmlich an ihr“, erinnert sich Schulleiterin Melanie Kahnt-Bock. „Mittlerweile haben sie sie lieb gewonnen, und sie hilft uns sehr.“
Zeit sinnvoll verschenken
Corona bei Geestland: Mittelständler fordern Aufklärung

Corona bei Geestland: Mittelständler fordern Aufklärung

Wildeshausen – Gerade witterten die Mittelständler in Wildeshausen Morgenluft nach der Aufhebung vieler Corona-Einschränkungen, dann verhagelten die Infektionsfälle in der Putenschlachterei Geestland die Stimmung. Im Gespräch mit unserer Zeitung fordert der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung (MIT), Ingo Hermes, jetzt eine schnelle und allumfassende Aufklärung.
Corona bei Geestland: Mittelständler fordern Aufklärung
Todesfalle für einen Feldhasen

Todesfalle für einen Feldhasen

Eine Joggerin ist am Sonntagmorgen im Wald beim Pestruper Gräberfeld in Wildeshausen auf diese blauen Bänder gestoßen, in denen sich ein Feldhase verfangen und so lange selbst stranguliert hat, bis der Tod eintrat. „Ich konnte diesem Tier leider nicht mehr helfen. Ich habe rund 15 Minuten gebraucht, um ihn dort herauszulösen, da er sich sehr verheddert hatte“, berichtete die Frau, die namentlich nicht genannt werden möchte, aber der Redaktion bekannt ist. Sie vermutet, dass die Bänder Überbleibsel einer Schnitzeljagd sind. Die Wildeshauserin bittet darum, die Hindernisse bei solchen Veranstaltungen erst kurz vor der Durchführung auf- und schnell danach wieder abzubauen.
Todesfalle für einen Feldhasen
39 Kinder werden am Dienstag getestet - Geestland-Quarantäne gilt für alle Mitarbeiter und Haushaltsangehörige

39 Kinder werden am Dienstag getestet - Geestland-Quarantäne gilt für alle Mitarbeiter und Haushaltsangehörige

Wildeshausen – Wegen Irritationen rund um die am Freitag verhängte Quarantäne für Mitarbeiter der Putenschlachterei Geestland in Wildeshausen macht die Kreisverwaltung in einer Mitteilung noch einmal deutlich: „Die per Allgemeinverfügung verhängte Quarantäne gilt für alle Mitarbeiter sowie deren Haushaltsangehörige.“ Es spiele dabei keine Rolle, ob ein positiver Befund auf Corona vorliegt. Der Grund für diese umfangreiche Maßnahme sei unter anderem, dass die notwendige Separierung innerhalb der Haushalte nicht gewährleistet werden könne, heißt es in der Mitteilung. Die betroffenen Haushalte werden aktuell ein weiteres Mal mit einem Anschreiben in verschiedenen Sprachen entweder per Direktzustellung oder auf dem Postweg über Verhaltensweisen während der Quarantäne informiert.
39 Kinder werden am Dienstag getestet - Geestland-Quarantäne gilt für alle Mitarbeiter und Haushaltsangehörige
Neuer Kommandowagen bewährt sich

Neuer Kommandowagen bewährt sich

Wildeshausen – So mancher hat ihn vielleicht schon gesehen, den neuen, auffällig gestalteten Kommandowagen der Wildeshauser Feuerwehr. Anders als die weiteren Fahrzeuge der Ehrenamtlichen steht der Mercedes zurzeit aber nicht immer am Feuerwehrhaus in der Pagenmarsch bereit, obwohl das ursprünglich so vorgesehen war. In einer Mitteilung erklärt Feuerwehrpressewart Daniel Engels, was es mit dem Auto auf sich hat.
Neuer Kommandowagen bewährt sich
Jan Harpstedt rollt wieder

Jan Harpstedt rollt wieder

Harpstedt – „Langsame Fahrt voraus: Am 19. Juli geht’s wieder los“, kündigen die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunde auf ihrer Facebookseite an. Der geplante Fahrtag am Sonntag, 5. Juli, muss allerdings noch ausfallen. Zwei Wochen später soll dann ein Probebetrieb nach Sonderfahrplan mit dem Triebwagenzug starten.
Jan Harpstedt rollt wieder
Glück und Leid liegen eng beieinander

Glück und Leid liegen eng beieinander

Colnrade – Es wird eng im Geschoss oberhalb der Gastwirtschaft von Karl („Kalli“) Harms in Colnrade: Drei Räume teilt sich Ruth Heinrich dort mit Schwestern, Eltern und Großeltern. Doch dabei bleibt es nicht. Ruths Cousinen Karin und Bärbel kommen 1947 hinzu. Beide haben ihre Mutter auf brutale Art und Weise verloren.
Glück und Leid liegen eng beieinander
Jusos bedauern Stolperstein-Entscheidung

Jusos bedauern Stolperstein-Entscheidung

Harpstedt – Der SPD-Nachwuchs bedauert die Entscheidung des Harpstedter Fleckenrats, im Ort keine Stolpersteine zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zu verlegen. Das teilen die Jusos Wildeshausen-Harpstedt-Dötlingen in einer Pressemitteilung mit. Das Gremium hatte bei seiner Sitzung am Montag vergangener Woche mit sieben zu sieben Stimmen sowie einer Enthaltung dem darauf abzielenden Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nicht zugestimmt.
Jusos bedauern Stolperstein-Entscheidung
Sieht so behutsame Nachverdichtung aus?

Sieht so behutsame Nachverdichtung aus?

Wildeshausen – Der Eigentümer des Grundstücks am Brauereiweg 24 in Wildeshausen beabsichtigt, das dort vorhandene Wohnhaus abzureißen und durch ein Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen und zwei Carports zu ersetzen. Der Neubau ist jedoch nicht mit dem geltenden Bebauungsplan für das Gebiet vereinbar, sodass sich jetzt der Wildeshauser Bauausschuss mit einer eventuellen Änderung der Pläne beschäftigt hat. Dabei zeigte sich, dass das Thema durchaus umstritten ist. Jetzt soll eine Ortsbegehung Klarheit schaffen. Einen Termin dafür gibt es noch nicht.
Sieht so behutsame Nachverdichtung aus?
Dritter Anlauf für kleinen Windpark

Dritter Anlauf für kleinen Windpark

Aldrup – Sollten die Familien Rüdebusch und Brinkmann doch noch hoffen, dass sie ihre Windenergieanlagen in Aldrup repowern dürfen? Der Wildeshauser Bauausschuss hat jetzt empfohlen, die Planungen wieder aufzunehmen. Allerdings tat er das nicht zum ersten, sondern bereits zum dritten Mal. In den beiden anderen Fällen hatte der nichtöffentlich tagende Verwaltungsausschuss die Empfehlungen später abgelehnt. Doch diesmal soll das nicht passieren. Denn die Befürworter haben sich nicht nur für die Wiederaufnahme der Bauleitplanungen ausgesprochen, sondern auch verlangt, dass der öffentlich tagende Stadtrat die letzte Entscheidung trifft.
Dritter Anlauf für kleinen Windpark
Hilfe – lokal und international

Hilfe – lokal und international

Wildeshausen – Oksana Schumacher ist die neue Präsidentin des Rotaryclubs Wildeshausen. Die 50-jährige Psychologin aus der Kreisstadt hat das Amt am Sonntagabend während einer Übergabeveranstaltung von ihrem Vorgänger Jens Schachtschneider turnusgemäß für ein Jahr übernommen. Vor der Übergabe der Präsidentenkette blickten sie in einem Pressegespräch zusammen zurück auf die zuletzt geleistete Arbeit und nannten zukünftige Ziele. Dabei begrüßten sie zwei Vertreter des befreundeten niederländischen Rotaryclubs Franeker: Wessel Veenstra und der amtierende Präsident Wigle Sinnema waren eigens für die Übergabezeremonie im Hotel Gut Altona angereist.
Hilfe – lokal und international
Ein fleißiger Winzer in Oldenburg

Ein fleißiger Winzer in Oldenburg

Oldenburg – Weinfreunde haben reichlich Auswahl: Weißen oder Roten? Aus Frankreich, Italien, Spanien? Oder doch lieber aus Südamerika, Südafrika oder gar Australien? Oder wie wäre es einmal mit einem edlen Tropfen aus – Oldenburg?
Ein fleißiger Winzer in Oldenburg
Geestland-Betrieb massiv unter Druck: Tote Tiere auf Lkw und Arbeit bis zum Morgengrauen?

Geestland-Betrieb massiv unter Druck: Tote Tiere auf Lkw und Arbeit bis zum Morgengrauen?

Wildeshausen – Werden die Arbeitsverhältnisse im Wildeshauser Putenschlachtbetrieb Geestland zunehmend unerträglicher, weil viele Mitarbeiter mit positiven Corona-Tests ausfallen sowie Personen, die wegen des Kontakts zu infizierten Kollegen in Quarantäne geschickt wurden? Beschäftigte, die namentlich nicht genannt werden wollen, der Redaktion aber bekannt sind, berichten das.
Geestland-Betrieb massiv unter Druck: Tote Tiere auf Lkw und Arbeit bis zum Morgengrauen?
Verabschiedung in fünf Akten

Verabschiedung in fünf Akten

Wildeshausen – Jedes Jahr steht der Wildeshauser Realschulleiter Jan Pössel kurz vor den Sommerferien vor knapp 500 Schülern, Kollegen sowie Eltern, um die zehnten Klassen zu verabschieden. Diesmal war das wegen der Corona-Pandemie nicht möglich. Die Schule verabschiedete deshalb am Freitag die fünf Klassen nacheinander, weil in diesem Rahmen auch Eltern dabei sein durften. Die Rede stellte Pössel am Abend als Videobotschaft auf die Homepage der Schule und sagte: „Jetzt stehe ich auf derselben Bühne wie die vergangenen zehn Jahre auch, aber das einzige, was ich sehe, ist eine Kamera.“
Verabschiedung in fünf Akten
Kartoffeln sind kein CO2-Superspeicher

Kartoffeln sind kein CO2-Superspeicher

Auf Schildern am Feldrand ist zu lesen, wie viele Tonnen CO2 Kartoffeln speichern und wie viele Tonnen Sauerstoff sie erzeugen. Wer das liest, denkt erst einmal: Tolle Sache. Doch die Tafeln erzählen nur die halbe Wahrheit, sagt ein Geoökologe.
Kartoffeln sind kein CO2-Superspeicher
Geestland: Zwei Wochen Quarantäne

Geestland: Zwei Wochen Quarantäne

Wildeshausen – Der Landkreis Oldenburg hat am Freitag eine zweiwöchige Quarantäneverfügung für den Putenschlachter Geestland in Wildeshausen verfügt. Darüber informierte Landrat Carsten Harings die Medien am Freitagnachmittag. „Das Virus ist im Betrieb. Wir haben sehr viele Infektionen. Deshalb ist diese Entscheidung hart aber auch unerlässlich“, so Harings zu Begründung. Insgesamt gibt es bei Geestland (Stand Freitagmittag) bei 1 183 vorliegenden Testergebnissen 46 positive Fälle einer Covid-19-Infektion. Davon sind 24 Personen im Landkreis Oldenburg wohnhaft. Die übrigen leben in den umliegenden Landkreisen, Städten oder andernorts.
Geestland: Zwei Wochen Quarantäne
Bürgermeister per Video und Zeugnisse mit Maske

Bürgermeister per Video und Zeugnisse mit Maske

Wildeshausen – „So etwas haben wir alle noch nicht erlebt“, leitete die Rektorin der Wildeshauser Hauptschule, Dorit Hielscher, die Abschlussveranstaltungen für die Neunt- und Zehntklässler am Freitag in der Aula ein. Vor ihr saßen in drei Durchgängen die Schüler und Lehrer mit Sicherheitsabstand. Sie waren mit Mund-Nasen-Schutz in den Raum gekommen, durften die Veranstaltung ohne Bedeckung verfolgen, nahmen ihre Zeugnisse und Glückwünsche jedoch wieder mit Maske entgegen. Eltern waren gar nicht vor Ort. Sie konnten das Geschehen per Livestream von zu Hause verfolgen.
Bürgermeister per Video und Zeugnisse mit Maske
Gewerbepark – Kosten, Zeitplan, Reaktionen

Gewerbepark – Kosten, Zeitplan, Reaktionen

Hockensberg – Gute und schlechte Nachrichten für die Realisierung des interkommunalen A1-Gewerbeparks in Hockensberg: Dem Ziel, der Entwicklung eines klimaneutralen Gebiets, scheinen die Beteiligten einen Schritt näher gekommen zu sein. Zudem ist die Nachfrage von Firmen, die sich ansiedeln wollen trotz der Coronakrise ungebrochen. Letztere sorgt allerdings dafür, dass die NBank ihre maximale Fördersumme auf fünf Millionen Euro begrenzt hat. Daneben gibt es Kostensteigerungen für einzelne Erschließungsmaßnahmen, insgesamt aber immer noch eine Deckungsreserve.
Gewerbepark – Kosten, Zeitplan, Reaktionen
Infizierter besucht Gottesdienst: Gläubiger ist Geestland-Mitarbeiter

Infizierter besucht Gottesdienst: Gläubiger ist Geestland-Mitarbeiter

Wildeshausen – Da kommt in den nächsten Tagen noch eine Menge Arbeit auf die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Oldenburg sowie alle mit dem Coronaausbruch bei Geestland in Wildeshausen beschäftigten Personen zu. Es reicht offenbar bei Weitem nicht, die Geestland-Angestellten zu testen, ihre Familien zu besuchen und zu untersuchen, die positiv auf das Virus Sars-Cov-2 getestet wurden.
Infizierter besucht Gottesdienst: Gläubiger ist Geestland-Mitarbeiter
Weiter Warten auf Kreuzungsumbau

Weiter Warten auf Kreuzungsumbau

Wildeshausen – Der Baubeginn für die Installation einer Ampelanlage im Kreuzungsbereich Westring/Bargloyer Weg verzögert sich nach Angaben der Wildeshauser Stadtverwaltung erneut. War der Beginn der Arbeiten vor wenigen Wochen noch bis Ende Juni fest eingeplant, ist dieser aufgrund aktueller betrieblicher Abläufe des beauftragten Unternehmens nicht mehr zu halten.
Weiter Warten auf Kreuzungsumbau
Die alte Dorfeiche erhält ein Stahlgerüst

Die alte Dorfeiche erhält ein Stahlgerüst

Eine der bekanntesten Dötlinger Sehenswürdigkeiten, die mehr als 1 000-jährige Eiche am Dorfring, ist in einem so kritischen Zustand, dass sie nun gestützt werden muss. Wie Bauamtsleiter Uwe Kläner am Donnerstag mitteilte, hat ein Baumgutachten ergeben, dass der letzte verbliebene Ast mit jedem Sturm abbrechen könnte und somit ein akutes Sicherheitsrisiko darstellt. Deshalb hätten sich der Landkreis Oldenburg, der für das Naturdenkmal zuständig zeichnet, und die Gemeinde Dötlingen als Eigentümerin der Fläche sowie der angrenzenden Straße für den Aufbau eines Stahlgerüstes entschieden. Es soll aus vier Beinen bestehen, die fest im Boden verankert werden. „Die Kosten teilen wir uns 50:50“, erklärte Kläner. Der Auftrag solle schon an diesem Freitag rausgehen. Bereits 1980 hatte ein Sturm die alte Eiche stark beschädigt. Ein großer Ast war zu Boden gefallen. Aufgrund des schlechten Zustandes ist ein Betreten der Fläche seit Jahren verboten. Doch die Hinweisschilder werden häufig ignoriert. Besonders Touristen nähern sich dem Baum, um Fotos zu machen. Mit dem Stahlgerüst ergibt sich natürlich ein völlig verändertes Bild. Foto: Schneider
Die alte Dorfeiche erhält ein Stahlgerüst
Leichte Entwarnung bei Geestland: 45 Infizierte ermittelt

Leichte Entwarnung bei Geestland: 45 Infizierte ermittelt

Wildeshausen – Derzeit kommen die Mitarbeiter des Wildeshauser Putenschlachters Geestland schon mit Mund-Nasen-Bedeckung zur Arbeit an der Düngstruper Straße. Doch sie und die Geschäftsleitung können nach den schockierenden Zahlen der vergangenen Tage ein wenig aufatmen: Bislang konnte offenbar eine Masseninfektion mit dem Coronavirus in dem Betrieb verhindert werden, weil schnell Maßnahmen ergriffen wurden.
Leichte Entwarnung bei Geestland: 45 Infizierte ermittelt
Ein Neubau mit mehreren Gewinnern

Ein Neubau mit mehreren Gewinnern

Hude – Sein neues Büro liegt Luftlinie nur zehn Meter von dem alten entfernt. „Die Möbel konnten wir herübertragen“, sagte Hauptkommissar René Mahnke (51), Leiter der Polizeistation Hude. Zusammen mit seinen zwölf Kollegen arbeitet er jetzt in einem kürzlich fertiggestellten Dienstgebäude im Ortskern. An der offiziellen Eröffnung am Donnerstagmorgen hatten unter anderem Johann Kühme, Polizeipräsident der Polizeidirektion Oldenburg, und Polizeirätin Gerke Stüven, Leiterin des Polizeikommissariats Wildeshausen, teilgenommen.
Ein Neubau mit mehreren Gewinnern
Corona-Ausbruch bei Geestland: „Herber Rückschlag für Wildeshausen“

Corona-Ausbruch bei Geestland: „Herber Rückschlag für Wildeshausen“

Wildeshausen – Anlässlich der gestiegenen Infektionszahlen warnen Landrat Carsten Harings und Wildeshausens Bürgermeister Jens Kuraschinski vor panikartigen Reaktionen. „Leider ist die Pandemie noch nicht überwunden“, so Harings in einer Mitteilung. „Wir sind alle nach wie vor aufgerufen, achtsam zu bleiben und weiterhin die empfohlenen Verhaltensmaßnahmen anzuwenden. Hierzu zählen insbesondere, den notwendigen Abstand untereinander einzuhalten.
Corona-Ausbruch bei Geestland: „Herber Rückschlag für Wildeshausen“
Video zeigt wachsende Steinkette rund um die Christuskirche

Video zeigt wachsende Steinkette rund um die Christuskirche

Die Steinkette entlang der Mauern der Christuskirche in Harpstedt wächst weiter und hat den Anfang der zweiten Längsseite erreicht (Bild rechts). Viele Menschen haben dazu beigetragen, eine bunte Reihe mit aufmunternden Botschaften, lustigen Motiven und hübschen Bildern zu schaffen.
Video zeigt wachsende Steinkette rund um die Christuskirche
Endspurt beim Haus der Generationen

Endspurt beim Haus der Generationen

Neerstedt – Die Fenster sind eingebaut, Anschlüsse verlegt und die Maler fleißig am Werk: Langsam aber sicher biegen die Arbeiten für den An- und Umbau des Neerstedter Gemeindezentrums zum künftigen Haus der Generationen auf die Zielgerade ein. Und weil das Richtfest aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen musste, gab es am Donnerstag zumindest im kleinen Kreis eine Jahresstein-Setzung mit anschließendem Rundgang durch die neuen Räume. Zusammen mit Maurermeisterin Sabine Meyer schob Bürgermeister Ralf Spille den Stein mit der Aufschrift „2020“ in die dafür vorgesehene Lücke.
Endspurt beim Haus der Generationen
„Fix und Fax“ macht Ende Juni zu

„Fix und Fax“ macht Ende Juni zu

Harpstedt – Viel Zeit, sehr viel Zeit, hat Peter Huschenbeth in seinen Betrieb „Fix und Fax“ gesteckt. Seit knapp 30 Jahren ist der Harpstedter selbstständig und bietet Service rund um Büro- und Telekommunikation sowie Reparaturen an. Auch seine Frau Eva-Maria, die bei der Lebenshilfe angestellt ist, arbeitet zusätzlich im Laden an der Mullstraße in Harpstedt mit. Doch nun haben sie beschlossen, dass Schluss sein soll: Am Dienstag, 30. Juni, öffnen sie die Türen von „Fix und Fax“ zum letzten Mal.
„Fix und Fax“ macht Ende Juni zu
Bescheidenes Jahr für Dötlinger Spargel

Bescheidenes Jahr für Dötlinger Spargel

Dötlingen – Klaus-Dieter Ulrich versucht, sich seinen Humor zu bewahren: „Wie sagen wir so schön in der Landwirtschaft: Dann eben nächstes Jahr.“ 2021 hofft der Dötlinger auf eine bessere Spargelernte. Die in dieser Woche auslaufende Saison könne er aufgrund der Coronakrise nur als bescheiden bezeichnen. „Ein Auge ist zu“, meint er mit Blick auf weniger Erntehelfer und dem stark eingebrochenen Absatz an die Gastronomie.
Bescheidenes Jahr für Dötlinger Spargel
Darf‘s auch etwas kleiner sein?

Darf‘s auch etwas kleiner sein?

Wildeshausen – Seit Jahren ist von einem Urgeschichtlichen Zentrum (UZW) in Wildeshausen die Rede. Und jetzt, wo eine Realisierung im alten Feuerwehrhaus zum Greifen nah ist, kommt Corona. „Die gegenwärtige unsichere Finanzsituation und die derzeitigen erheblichen Kostensteigerungen in der Baubranche erfordern unter Festhaltung des Projektes UZW aus Sicht der Verwaltung eine Neubewertung des Raumkonzeptes, um insbesondere die Belastungen für die Stadt möglichst zu reduzieren“, heißt es in der Vorlage für die Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Tourismus, Sport und Kultur am Mittwoch, 1. Juli, ab 17 im Wildeshauser Rathaus. Heißt: Die Stadtverwaltung will das UZW nach wie vor, aber nur in abgespeckter Form.
Darf‘s auch etwas kleiner sein?
Ehrung für Ratsherr Tangemann

Ehrung für Ratsherr Tangemann

Harpstedt – Für 25 Jahre Engagement als Ratsmitglied im Flecken Harpstedt ist Lars Tangemann am Montagabend vom Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB) geehrt worden. Marco Roreger übergab ihm in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des NSGB Oldenburg-Land zu Beginn der Sitzung eine Urkunde sowie die Ehrennadel in Gold. Er war 1994 für die Harpstedter Bürgerliste (HBL) in den Rat des Fleckens gewählt worden und lange Zeit im Bau-, Wege- und Planungsausschuss tätig.
Ehrung für Ratsherr Tangemann
Heimkehr eines müden „Vagabunden“

Heimkehr eines müden „Vagabunden“

Colnrade/Breslau – Ruth Heinrich lebt noch als Untermieterin beim Ehepaar Flöttmann in Gütersloh, als sie die Nachricht bekommt, ihre Mutter sei in einem Flüchtlingslager in Bremen gesichtet worden. Nach ein paar Tagen der Ungewissheit erfährt sie, dass die Mama und ihre drei Schwestern nun in Colnrade leben, „einem winzigen Dorf nahe Twistringen“. Die aus Breslau stammende junge Frau, hinter der eine abenteuerliche Fluchtodyssee liegt, arbeitet inzwischen für die britischen Besatzungstruppen: Sie putzt und erledigt Gelegenheitsjobs.
Heimkehr eines müden „Vagabunden“
„Kreative Lösungen“ führen zum Erfolg

„Kreative Lösungen“ führen zum Erfolg

Wildeshausen – Als Dr. Leonhard Hamschmidt, ärztlicher Leiter des Gesundheitsamts des Landkreises, seinen Vortrag zum Verlauf der Coronakrise im Landkreis Oldenburg begann, war den meisten seiner Zuhörer im Kreis Sozial- und Gesundheitsausschuss noch nichts von den positiven Testergebnissen der 23 Wildeshauser Geestland-Mitarbeiter bekannt. Erst später merkte er an, dass es zu einen Ausbruch von Corona-Infektionen in einem Schlachtbetrieb im Landkreis gekommen sei (wir berichteten). Sozialdezernent Jürgen Ohlhoff kündigte daraufhin an, dass es bereits eine Pressemitteilung zu dem Vorfall gebe, die in Kürze veröffentlicht werde.
„Kreative Lösungen“ führen zum Erfolg
Heimkehr eines müden „Vagabunden“

Heimkehr eines müden „Vagabunden“

Colnrade/Breslau – Ruth Heinrich lebt noch als Untermieterin beim Ehepaar Flöttmann in Gütersloh, als sie die Nachricht bekommt, ihre Mutter sei in einem Flüchtlingslager in Bremen gesichtet worden. Nach ein paar Tagen der Ungewissheit erfährt sie, dass die Mama und ihre drei Schwestern nun in Colnrade leben, „einem winzigen Dorf nahe Twistringen“. Die aus Breslau stammende junge Frau, hinter der eine abenteuerliche Fluchtodyssee liegt, arbeitet inzwischen für die britischen Besatzungstruppen: Sie putzt und erledigt Gelegenheitsjobs.
Heimkehr eines müden „Vagabunden“
Weitere Infizierte bei Geestland

Weitere Infizierte bei Geestland

Wildeshausen – Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis beträgt seit Mittwoch 264 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) einer Covid-19-Erkrankung, hervorgerufen durch das Virus Sars-CoV-2.
Weitere Infizierte bei Geestland
„Es muss jetzt sehr schnell gehen“

„Es muss jetzt sehr schnell gehen“

Wildeshausen – Nach der Bestätigung von zunächst 23 Corona-Fällen im Wildeshauser Schlachthof Geestland begann am Mittwoch der Komplett-Test der gesamten Belegschaft. Die Proben würden von einem privaten Labor entnommen, aber „unter enger Aufsicht des Gesundheitsamtes durchgeführt“, wie Oliver Galeotti, Sprecher des Landkreises Oldenburg ankündigte. Wie bereits berichtet, müssen mehr als 1 100 Beschäftigte getestet werden. „Es muss jetzt sehr schnell gehen. Auch unsere Experten sind dabei“, so Galeotti, der deutlich machte, dass man im Laufe des Tages schon die ersten Ergebnisse weiterer Tests vom Dienstag erwartet. Hierbei ging es um etwa 150 direkte Kontaktpersonen der zum Wochenbeginn ermittelten infizierten Mitarbeiter.
„Es muss jetzt sehr schnell gehen“
Ein Wolfszaun für die Schafe

Ein Wolfszaun für die Schafe

Neerstedt – Frische Gräser, Wildblumen und die grüne Abgeschiedenheit. Das sind Zutaten, mit denen das Feld von Bio-Schäfer Koert Jan Nijboer für seine Schafe reichlich gedeckt ist. 138 Lämmer zählt der Wildehauser in diesem Jahr in seiner Herde, die hauptsächlich am Rande Neerstedts grast. Damit das auch so bleibt, haben er und fleißige Helfer das Feld mit einem Wolfszaun abgesichert..
Ein Wolfszaun für die Schafe
„Sommerlochantrag“ oder Humanismus?

„Sommerlochantrag“ oder Humanismus?

Landkreis – Reicht es aus, mehr zu tun, als gefordert wird? Oder muss das eigene Engagement darüber hinaus noch unter einem besonderen Vorzeichen stehen? Auf diese Frage lief am Dienstagnachmittag ein Antrag der SPD-Fraktion im Sozialausschuss des Landkreises Oldenburg hinaus – und löste eine heftige und auf beiden Seiten leidenschaftlich geführte Debatte aus. Die Sozialdemokraten forderten, dass sich der Landkreis gegenüber Landes- und Bundesregierung bereit erklären solle, Geflüchtete über das Maß des üblichen Verteilungsschlüssels hinaus aufzunehmen. Auch solle sich der Gemeindenverbund der „Seebrücke“-Initiative „Sicherer Hafen“ anschließen und sich damit solidarisch gegenüber Geflüchteten in Seenot erklären sowie gegen eine „nationale Abschottungspolitik“ wenden.
„Sommerlochantrag“ oder Humanismus?
LiLi-Servicekino öffnet wieder

LiLi-Servicekino öffnet wieder

Wildeshausen – Das LiLi-Servicekino in Wildeshausen öffnet am Donnerstag, 2. Juli, wieder für Zuschauer. Seit Mitte März war der Betrieb wegen der Corona-Pandemie geschlossen gewesen. „Ich finde es toll, dass es wieder losgeht. Wir starten vorsichtig durch“, freut sich Theaterleiter Heinz Rigbers darüber, dass er nach dreieinhalb Monaten wieder Filme vor Publikum zeigen darf. Allerdings gelten Einschränkungen, um das Infektionsrisiko zu verringern. So müssen die Besucher auch während der Vorführung einen Mund-Nase-Schutz tragen. „Wir sind das einzige Bundesland, in dem diese Pflicht während der Vorstellung gilt“, ärgert sich Rigbers. „Ich hoffe, bis zum 2. Juli ist das vom Tisch.“ In anderen Bundesländern seien vergleichbare Regelungen auch schnell wieder gekippt worden.
LiLi-Servicekino öffnet wieder
Arbeiten für die Festscheune beginnen im August

Arbeiten für die Festscheune beginnen im August

Harpstedt – Eigentlich sollten die Arbeiten an der Holzkonstruktion der neuen Festscheune auf dem Koems-Gelände bereits in dieser Woche beginnen. Nun ist geplant, diese ab dem 11. August zu errichten. Zu den Verzögerungen sei es aufgrund der Corona-Pandemie gekommen, erläuterte Ludger Koop vom gleichnamigen Holzbaubetrieb beim Pressetermin am Dienstag.
Arbeiten für die Festscheune beginnen im August
Keine Stolpersteine für Harpstedt

Keine Stolpersteine für Harpstedt

Mit einem Patt endete am Montagabend im Fleckenrat die Debatte zu der Frage, ob in Harpstedt Stolpersteine verlegt werden sollen. In der Konsequenz bedeutet die Stimmengleichheit auf beiden Seiten ein Nein. Die Diskussion machte deutlich, wie wichtig und schwierig zugleich Gedenken ist.
Keine Stolpersteine für Harpstedt
Motorradfahrer in Winkelsett tödlich verletzt

Motorradfahrer in Winkelsett tödlich verletzt

Landkreis – Zwei schwere Motorradunfälle, die sich am Montagabend fast zeitgleich in den Gemeinden Dötlingen und Winkelsett ereigneten, vermeldete die Polizei aus Wildeshausen. Besonders tragisch endete der Unfall um 19.40 Uhr auf der K5 in Winkelsett. Dort zog sich ein 28-jähriger Bremer tödliche Verletzungen zu.
Motorradfahrer in Winkelsett tödlich verletzt
Sechsjährige Debatte in Minuten beendet

Sechsjährige Debatte in Minuten beendet

Großenkneten – Und dann war nach sechs Jahren binnen weniger Minuten alles vorbei: Nach langen und intensiven Debatten, Aufschüben und Veränderungen im Vorfeld hat der Rat der Gemeinde Großenkneten während seiner Sitzung am Montagnachmittag das Kapitel „Steuerung der Tierhaltungsanlagen“ vorerst abgeschlossen. Die Aussprache dazu war kurz und wenig versöhnlich. Bei vier Gegenstimmen der „Kommunalen Alternative“ (KA) genehmigte der Rat die dafür notwendigen fünf Bebauungspläne.
Sechsjährige Debatte in Minuten beendet
Wegen des Klimawandels: Ochtumverband in Harpstedt will zukünftig Wasser auffangen

Wegen des Klimawandels: Ochtumverband in Harpstedt will zukünftig Wasser auffangen

Eine wichtige Aufgabe des Ochtumverbands ist es, dafür zu sorgen, dass Regen- und Hochwasser in die Nordsee abfließen. Doch auf einmal ist nicht zu viel, sondern zu wenig Wasser das Problem – vor allem in den heißen und trockenen Sommern. Wie geht der Verband damit um?
Wegen des Klimawandels: Ochtumverband in Harpstedt will zukünftig Wasser auffangen
Chöre dürfen im Freien wieder proben

Chöre dürfen im Freien wieder proben

Ein Schwall potenziell krankmachender Aerosole bei jedem Ton? Welche Rolle Gesang bei der Verbreitung des Virus Sars-CoV-2 spielt, ist noch immer nicht geklärt. Nun sind aber Proben im Freien wieder erlaubt. Wie haben Harpstedter Chöre die Zeit ohne gemeinsames Singen erlebt?
Chöre dürfen im Freien wieder proben
Novelle wird zum packenden Erlebnis

Novelle wird zum packenden Erlebnis

Ostrittrum – Ein Ritter, dessen leibeigene Bauern und ein Teufelspakt: Die erste Lesung nach den Corona-Lockerungen auf dem Hof Schweers in Ostrittrum drang in faustsche Dimensionen vor. Der in Dötlingen lebende Schauspieler und Sänger Christian Bormann inszenierte die Novelle „Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf (1797 bis 1854) als szenische Lesung. Viel Liebe zum Detail machten die vom Vortragenden bearbeitete Fassung zu einem packenden Erlebnis.
Novelle wird zum packenden Erlebnis
Zwei Strommasten müssten weg

Zwei Strommasten müssten weg

Wildeshausen – Die Zahl der Einwohner in Wildeshausen soll weiter wachsen. Außerdem möchte die Kreisstadt die Nachfrage nach Grundstücken für Ein- und Zweifamilienhäuser weiter befriedigen.
Zwei Strommasten müssten weg