Ressortarchiv: Landkreis Oldenburg

Mädchengruppe hilft in der Not

Mädchengruppe hilft in der Not

Wildeshausen – Die Freiwillige Feuerwehr Wildeshausen besteht im September 125 Jahre. Seit ihrer Gründung am 28. September 1895 haben die ehrenamtlichen Helfer viele Brände gelöscht. Einen Tiefpunkt hatte das Ehrenamt jedoch im und nach dem Ersten Weltkrieg, denn 14 der Kameraden kamen nicht zurück in die Heimat. Erst später ging es mit der Feuerwehr wieder aufwärts, wenn auch im Jahr 1923 noch die Nachwirkungen des Krieges zu spüren waren. So hatte die Feuerwehr für 100 Meter ihrer neuen Schläuche keine Kupplungen, weil der Hersteller sich in Köln, also in besetztem Gebiet, befand und deshalb nicht liefern konnte. Auch die Inflation machte der Feuerwehr zu schaffen. Sie bildete deshalb einen Fonds, der in Zigarren angelegt war. Und wer zu spät zu Übungen kam, musste nicht mehr in Reichsmark zahlen, sondern in mit Bier gefüllten Gläsern.
Mädchengruppe hilft in der Not
Industriegebiet: Stadt rechnet mit Genehmigung

Industriegebiet: Stadt rechnet mit Genehmigung

Wildeshausen – Wildeshausens Wirtschaftsförderer Claus Marx ist zuversichtlich, dass die Stadt die Änderung des Flächennutzungsplanes für das Industriegebiet Wildeshausen-West durch den Landkreis Oldenburg genehmigt bekommt. „Wir haben mit allen Beteiligten schon vor zwei Jahren den Weg besprochen. Die Kreisverwaltung hat das kritisch, aber auch sehr konstruktiv, begleitet.“ Von daher glaube er, dass man sich einigen könne.
Industriegebiet: Stadt rechnet mit Genehmigung
„Sie haben alles richtig gemacht“

„Sie haben alles richtig gemacht“

Delmenhorst – Als Auszubildende betraten sie den Saal, als Gesellen verließen sie ihn: 110 junge Männer und Frauen haben nach einer erfolgreichen Ausbildung in Betrieben der Handwerkskammer Oldenburg und der Kreishandwerkerschaft Delmenhorst/Oldenburg-Land am Donnerstagabend in Delmenhorst ihre Freisprechungsurkunden erhalten. Bevor jedoch die Zeugnisse ausgehändigt und die Gesellen freigesprochen wurden, gratulierten Kreishandwerksmeisterin Britta Franke, Eckhard Stein, Präsident der Handwerkskammer Oldenburg, sowie Enno Konukiewitz, Bürgermeister der Stadt Delmenhorst, ihnen zur bestandenen Abschlussprüfung. Der Gesellenbrief ist ein anerkannter Qualifikationsnachweis einer Ausbildung im Handwerk. „Sie haben alles richtig gemacht. Sie haben es geschafft und gehören nun zu einer starken Gruppe unserer Wirtschaft, dem Handwerk, der Wirtschaftsmacht von nebenan“, sagte Stein. „Sie können stolz auf das Erreichte sein.“
„Sie haben alles richtig gemacht“
Häusliche Gewalt: 30-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt

Häusliche Gewalt: 30-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt

Wildeshausen – Von den vier Beteiligten einer nächtlichen Szene häuslicher Gewalt im April 2019 glaubte die Richterin des Wildeshauser Amtsgerichts am dritten Verhandlungstag letztlich nur einer einzigen Person. Weder das mutmaßliche Opfer, eine 33-jährige Wildeshauserin, noch der Zeuge hätten glaubwürdig ausgesagt, befanden Staatsanwalt und Richterin am Donnerstag. Der Angeklagte hatte die Tat von Anfang an bestritten. So legte das Gericht umso mehr Gewicht auf die Schilderungen der zweiten Zeugin, die nach dem Vorfall die Polizei gerufen hatte. Auch die Aussage der Ärztin, die die 33-Jähriger kurz nach der Tat behandelt hatte und am Donnerstag geladen war, spielte für die Urteilsfindung eine entscheidende Rolle.
Häusliche Gewalt: 30-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt
Landwirte werden lauter

Landwirte werden lauter

Dötlingen/Wildeshausen - Von Tanja Schneider. „Wir sind nicht hier, um jemanden zu ärgern oder Krawall zu machen. Aber wir wollen gehört werden“, sagte Jan-Bernd Stolle, Sprecher der Initiative „Land schafft Verbindung“ (LSV). Und zu überhören oder zu übersehen waren er sowie seine Mitstreiter am Freitagmittag keineswegs. Mit ihren Treckern fuhren sie immer wieder durch den Wildeshauser Ortsteil Zwischenbrücken und erregten so nicht nur die Aufmerksamkeit der Bürger, sondern mit ihrem lauten Gehupe auch die des Dötlinger Ortslandvolkes. Etwa 40 Mitglieder hatten sich zur Jahreshauptversammlung in der „Gildestube“ eingefunden.
Landwirte werden lauter
Neuer Windpark „wächst“

Neuer Windpark „wächst“

Spradau/Kellinghausen - Der neue „Windpark Winkelsett“, angrenzend an den bestehenden in Spradau, „wächst“: Das lässt sich an dieser Anlage unweit der Kreisstraße 5 ersehen: Der Turm ragt inzwischen ein ganzes Stück in die Höhe. Weiterhin rollen in Abständen nächtliche Schwerlasttransporte mit Windanlagenteilen an. Das wird sich über Monate fortsetzen und erklärt auch die eingerichtete Nachthalteverbotszone entlang der Harpstedter Ortsdurchfahrt in Ost-West-Richtung. Die Verbotsschilder bleiben voraussichtlich bis Ende Juni stehen. Foto: Bohlken
Neuer Windpark „wächst“

Hilfe zur Selbsthilfe wider die Wegwerfkultur

Harpstedt – Hilfe zur Selbsthilfe, Kaputtes reparieren statt wegwerfen – darum geht es im Harpstedter Repair-Café: Am Donnerstag, 5. März, stehen Ehrenamtliche wieder von 17 bis 19 Uhr in der Delmeschule an der Schulstraße 25 in den Startlöchern, um defekte Dinge möglichst wieder instandzusetzen und „zum Laufen zu bringen“ – gemeinsam mit den Eigentümern der Gegenstände. Das klappt nicht immer, aber durchaus in vielen Fällen. Einen Versuch ist es allemal wert.
Hilfe zur Selbsthilfe wider die Wegwerfkultur
„Bass-Shaker“ sollen für „Vibrations“ sorgen

„Bass-Shaker“ sollen für „Vibrations“ sorgen

Harpstedt/Cloppenburg - Von Jürgen Bohlken . Neulich auf einer Kohlparty: Jemand bestellt einen „Charly“. Die junge Bedienung regiert mit einem kurzen „Okay“, wendet sich ab, macht aber sogleich auf dem Absatz kehrt und erkundigt sich errötend bei dem Gast: „Entschuldigung, was ist das?“
„Bass-Shaker“ sollen für „Vibrations“ sorgen
Treckerdemo in Zwischenbrücken: Landwirte protestieren gegen Politik

Treckerdemo in Zwischenbrücken: Landwirte protestieren gegen Politik

Wildeshausen – Die Landwirte der Gruppe „Land schafft Verbindung“ machen wieder mobil. Anlässlich des Besuches von Gitta Connemann, stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Expertin für das Thema Ernährung, Landwirtschaft sowie gesundheitlichen Verbraucherschutz, am Freitagvormittag bei den Versammlungen des Ortslandvolkes Wildeshausen sowie Dötlingen in der „Gildestube“ in Zwischenbrücken fuhren rund 50 Trecker in der Innenstadt vor, um den Protest gegen die Politik der Bundesregierung zu unterstreichen.
Treckerdemo in Zwischenbrücken: Landwirte protestieren gegen Politik
SV Altona sagt aus Respekt Vergleichsschießen ab

SV Altona sagt aus Respekt Vergleichsschießen ab

Altona – Mit Blick auf die Geschehnisse in Hanau und Volkmarsen sagt der Schützenverein Altona das für den 27. März geplante Behördenvergleichsschießen ab. „Wir schulden den Opfern Respekt und den Hinterbliebenen Solidarität und Anteilnahme“, schreibt der Vorsitzende Hans Mayer. „Nach diesen Taten möchten wir nicht in fröhlicher Runde den sportlichen Vergleich mit einer Waffe durchführen.“
SV Altona sagt aus Respekt Vergleichsschießen ab
Hans Osterloh ließ sich nicht stressen

Hans Osterloh ließ sich nicht stressen

Wildeshausen – Na, dann mal Prost! Im Jahr 1981 wurde in Wildeshausen ein Lokal abgerissen, an das sich zumindest die etwas ältere Generation noch gut erinnern kann.
Hans Osterloh ließ sich nicht stressen
Gymnasiasten spenden rund 1 700 Euro aus Basareinnahmen

Gymnasiasten spenden rund 1 700 Euro aus Basareinnahmen

Rund 1700 Euro aus den Erlösen ihres Schulweihnachtsbasars haben die Mädchen und Jungen des Gymnasiums Wildeshausen am Donnerstag an vier Projekte gespendet. Die Einnahmen kommen aus dem Verkauf von Essen und Gebasteltem. Neben zwei schulinternen Initiativen erhalten auch das Wildeshauser Jugendzentrum „Jottzett“ sowie der Nabu jeweils 500 Euro. Während in der Einrichtung für Jugendliche regelmäßig die Kennenlerntage der fünften Jahrgänge stattfänden, kooperierten die Naturschützer regelmäßig mit der Arbeitsgemeinschaft ,,Grünes Schulgelände“, teilt das Gymnasium mit. Gemeinsam seien bereits zahlreiche Pflanzen gesetzt und Nistkästen aufgehängt worden. Vor allem aber hätten die Ehrenamtlichen dabei geholfen, den Schulteich zu sanieren. Ebenfalls 500 Euro spendeten die Jugendlichen an das Punente-Projekt, das Lehrerin Sabine Peschke-Buck leitet. Es ermögliche schon seit vielen Jahren Patenkindern in Lateinamerika, zur Schule gehen zu können. Die restlichen gut 230 Euro erhielt der Förderverein des Gymnasiums. Er statte „regelmäßig und unbürokratisch die Schule mit kostspieligen Extras wie zuletzt einem Lichtmischpult aus“, schreibt die Schule, und ermögliche zudem einzelnen Kindern finanzielle Unterstützung, etwa für die Teilnahme an Klassenfahrten. Foto: Maul
Gymnasiasten spenden rund 1 700 Euro aus Basareinnahmen
Lichtmasten auf dem Burgberg?

Lichtmasten auf dem Burgberg?

Wildeshausen – Die Klagen aus der Bevölkerung reißen insbesondere in der wärmeren Jahreszeit nicht ab: Immer wieder gibt es Schmierereien am Ehrenmal auf dem Burgberg in Wildeshausen. Zudem lassen feiernde Gruppen dort ihren Müll im Schutze der Dunkelheit liegen, denn die auf das Denkmal gerichteten Strahler sind schon lange außer Betrieb.
Lichtmasten auf dem Burgberg?
Nanz-Gruppe möchte investieren

Nanz-Gruppe möchte investieren

Wildeshausen – Der Antrag der Gruppe aus Grünen und Piraten im Wildeshauser Stadtrat, die Planungen für das neue Industriegebiet Wildeshausen-West auszusetzen, wurde am Donnerstagabend im Bauausschuss mehrheitlich abgelehnt. Ein maßgeblicher Grund dafür war, dass es offenbar einen Investor gibt, der bereits Gespräche mit den früheren Verhandlungspartnern des insolventen Investors Harro Taube führt. Bürgermeister Jens Kuraschinski und Wirtschaftsförderer Claus Marx nannten die Nanz-Gruppe aus Stuttgart, die auf die Stadt zugekommen sei und unter anderem einen Autohof an der Stelle aufbauen möchte, wo er vorher auch schon geplant war. „Der Investor hat sein Interesse bekundet, sowohl den vorderen Bereich als auch das gesamte Areal zu entwickeln“, berichtete Marx. Dazu habe es intensive Gespräche gegeben. „Wir haben dabei ganz stark die Wildeshauser Betriebe im Blick, die gerne ins Industriegebiet ziehen wollen“, so Marx. Von daher präferiere die Stadt eine Mischlösung, die zur Folge haben könnte, dass Wildeshausen rund elf bis 15 Hektar in Eigenregie vermarkten würde und der Rest vom Investor betreut werde.
Nanz-Gruppe möchte investieren
Erstmals kleine Insektenhotels im Angebot

Erstmals kleine Insektenhotels im Angebot

Wildeshausen – Eine intakte Fauna ist ein integraler Bestandteil des Arten- und damit des Naturschutzes. Bereits im achten Jahr setzt die Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg gegenwärtig ihre Nisthilfeaktion fort – mit hölzernen Unterkünften für Vögel und Fledermäuse. Tierfreunde können diese ab Montag gegen einen geringen Kostenbeitrag erwerben. Neu in diesem Jahr sind kleine Insektennisthilfen, die insbesondere Wildbienen und verschiedenen Wespenarten eine zusätzliche Unterkunft und Möglichkeit zur Eiablage geben sollen – kleine, hohle Schilf- und Bambusröhrchen machen es möglich.
Erstmals kleine Insektenhotels im Angebot
Hier sollen sich Hochzeitspaare wohlfühlen

Hier sollen sich Hochzeitspaare wohlfühlen

Dötlingen – Das Püttenhus am Heideweg ist nicht nur Domizil des Dötlinger Bürger- und Heimatvereines (BHV), sondern auch eine beliebte Location für alle, die standesamtlich heiraten wollen. Rund 20 Trauungen gehen dort jährlich über die Bühne. Eine Ausnahme gab es im vergangenen Jahr, als sich wegen des Heideweg-Ausbaus nur zwölf Paare in dem alten Spieker das Ja-Wort gaben.
Hier sollen sich Hochzeitspaare wohlfühlen
Schon 150 Anmeldungen für den Stadtlauf

Schon 150 Anmeldungen für den Stadtlauf

Wildeshausen – Es gibt bereits 150 Anmeldungen für den Wildeshauser Stadtlauf am Sonnabend, 2. Mai, anlässlich des Jubiläums zu 750 Jahren Stadtrechte. Mit dabei sein wird auch Bürgermeister Jens Kuraschinski, der allerdings nach eigenen Angaben noch nicht entschieden hat, ob er die Strecke über 7 oder 10,5 Kilometer absolvieren wird. „Das mache ich von der Kondition und dem Klima abhängig“, kündigte er am Donnerstag mit einem Lächeln an. In jedem Fall wolle er nun bald ins Training einsteigen, weil die Veranstaltung ein ganz tolles Event für die Kreisstadt sei.
Schon 150 Anmeldungen für den Stadtlauf
Kein Mitspieler geht leer aus

Kein Mitspieler geht leer aus

Kirchseelte - Als einen guten Einstieg in die neue Saison haben zahlreiche Mitglieder des Schützenvereins Kirch- und Klosterseelte dieser Tage einen Spieleabend im „Dreimädelhaus“ erlebt. Im Doppelkopf und im Kniffeln ging es um Geflügelpreise. Niemand ging leer aus. Den ersten Platz im Doppelkopf belegte Werner Buschmann (rechts). Im Kniffeln hatte indes am Ende Roswitha Grap (Mitte) die Nase vorn. Der Vorsitzende Klaus Stark (links) übernahm die Siegerehrung. Während einer „Halbzeitpause“ bestand Gelegenheit, sich in gemütlicher Runde mit einem Essen zu stärken. Foto: Schützenverein
Kein Mitspieler geht leer aus

Nicht arm, aber fürs „laufende Geschäft“ bleibt wenig übrig

Kirchseelte – „Wir sind keine arme Gemeinde, haben aber nur wenig Geld für das ,laufende Geschäft'. Unsere liquiden Mittel dürfen wir für Investitionen verwenden, nicht aber zum Ausgleich des Ergebnishaushalts“, erläuterte Bürgermeister Klaus Stark am Dienstag mit Blick auf den Kirchseelter Etat 2020, den der Rat einstimmig verabschiedete. Wenn die Planzahlen des gerade gebilligten Haushalts so eintreten, dann nimmt die Gemeinde Kirchseelte in diesem Jahr 1,058 Millionen Euro an Steuern und Konzessionsabgaben ein – und führt 962 100 Euro an Umlagen wieder ab, davon 341 100 Euro an den Landkreis (– 1900 gegenüber 2019) und 602 000 Euro an die Samtgemeinde Harpstedt (+29 900). Die Gewerbesteuerumlage reduziert sich wegen einer die Kommunen entlastenden Gesetzesänderung gegenüber dem Vorjahr um 21 000 auf 19 000 Euro.
Nicht arm, aber fürs „laufende Geschäft“ bleibt wenig übrig
Wie sieht das Depot der Zukunft aus?

Wie sieht das Depot der Zukunft aus?

Harpstedt/Wüsting – Eine Gruppe von Menschen teilt sich anfallende Kosten durch einen monatlichen Beitrag und bekommt im Gegenzug dafür alles, was ein Hof erzeugt. So funktioniert, ganz grob vereinfacht, eine „Solidarische Landwirtschaft“. Eine solche SoLaWi möchte bekanntlich eine Gruppe von Interessierten auch in der Samtgemeinde Harpstedt etablieren. In diesem Zusammenhang gibt es natürlich jede Menge Informationshunger zu stillen.
Wie sieht das Depot der Zukunft aus?
Einbrecher wider Willen

Einbrecher wider Willen

Harpstedt – Feuerwehrleute müssen sich etliche Fähigkeiten aneignen. Dass ihnen die Umstände im Einsatzgeschehen mitunter sogar Einbrecherqualitäten abverlangen, machen sich viele Mitmenschen oftmals gar nicht so bewusst. Doch das kommt vor. Auch in der Samtgemeinde Harpstedt.
Einbrecher wider Willen
Nach zahlreichen Diebstählen und Bränden: Polizei meldet Erfolg

Nach zahlreichen Diebstählen und Bränden: Polizei meldet Erfolg

Beamte der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta konnten nach einer groß angelegten Ermittlung vier mutmaßliche Verbrecher festnehmen. Die Liste der ihnen vorgeworfenen Straftaten ist lang.
Nach zahlreichen Diebstählen und Bränden: Polizei meldet Erfolg
Müll ist gleichzeitig Wertstoff: 88 Prozent Abfall haben neuen Nutzen

Müll ist gleichzeitig Wertstoff: 88 Prozent Abfall haben neuen Nutzen

Landkreis Oldenburg – Warum den Müll trennen, wenn er auf der Deponie ohnehin wieder zusammengekippt oder in die Müllverbrennungsanlage geschoben wird? Diese Frage stellten einige Leser nach unserem Bericht über einen Müllwagenfahrer, der in Kirchseelte den Restmüll und das Altpapier im gleichen Sammelfahrzeug entsorgt hatte.
Müll ist gleichzeitig Wertstoff: 88 Prozent Abfall haben neuen Nutzen
Rückbau des Erdgasporenspeichers in Dötlingen: Achtung, Turm fällt!

Rückbau des Erdgasporenspeichers in Dötlingen: Achtung, Turm fällt!

Seit September läuft der Rückbau des Erdgasporenspeichers in Dötlingen. Er wird sich noch über Jahre hinziehen. Am Mittwoch erfolgte ein wichtiger Schritt: Der vorletzte der fünf Türme wurde abgerissen. Die 43 Meter hohen Schornsteine hatten über Jahrzehnte das Landschaftsbild geprägt.
Rückbau des Erdgasporenspeichers in Dötlingen: Achtung, Turm fällt!
Großenkneten in fünf Fremdsprachen erklärt

Großenkneten in fünf Fremdsprachen erklärt

Großenkneten – Andere Länder, andere Sitten – und nicht zuletzt andere Sprachen oder sogar Schriftzeichen. Was banal klingt, ist für viele Zugewanderte oder Geflüchtete ein alltägliches Problem: Was erledige ich wo, wie lauten bestimmte Gesetze und Vorschriften, was wird von mir als Einwohner erwartet? Und was sind meine Rechte, wo bekomme ich Hilfe und wer kann mich mit Rat und Tat unterstützen? Mit einer „Willkommensbroschüre“, die in mehreren Sprachen erscheint, will die Gemeinde Großenkneten insbesondere allen Neubürgern auf 36 Seiten dieses Wissen kompakt vermitteln.
Großenkneten in fünf Fremdsprachen erklärt
CDU diskutiert über Wasserqualität

CDU diskutiert über Wasserqualität

Landkreis Oldenburg – Zwei Anträge an die Verwaltung des Landkreises Oldenburg sind das Ergebnis einer gemeinsamen Sitzung des CDU-Kreisvorstands sowie der Fraktion zur Landwirtschaft. Die Christdemokraten wollen zum einen über die Wasserqualität und zum anderen über bauliche Verbesserungen zur Tierhaltung sprechen. Das teilt Dirk Vorlauf, Kreis- und Fraktionsvorsitzender, mit.
CDU diskutiert über Wasserqualität

„Platzhalter“ im Etat für Investitionen

Kirchseelte – Drei investive Posten tauchen im soeben vom Rat einstimmig verabschiedeten Haushalt 2020 der Gemeinde Kirchseelte auf. Sie haben allerdings, wie am Dienstagabend im Rat anklang, allesamt den Charakter von „Platzhaltern“. Mit diesen „Hausnummern“ plant die Gemeinde nicht zuletzt, um dem Erfordernis eines Nachtragsetats vorbeugend entgegenzuwirken. Welche Summen in welcher Höhe wirklich kassenwirksam werden, lässt sich derzeit noch nicht absehen.
„Platzhalter“ im Etat für Investitionen
Gymnasium hat 15 neue Energieexperten

Gymnasium hat 15 neue Energieexperten

Wildeshausen – Das Gymnasium in Wildeshausen hat nach eigenen Angaben 15 Schüler des fünften Jahrgangs durch das Regionale Umweltbildungszentrum (RUZ) zu Energieexperten ausbilden lassen. Sie sollen laut Pressemitteilung Spezialisten werden, die sich in Zukunft um einen schonenderen Umgang mit Ressourcen an der Schule kümmern.
Gymnasium hat 15 neue Energieexperten
Unfall an der B 213: Zwei Menschen sind schwer verletzt

Unfall an der B 213: Zwei Menschen sind schwer verletzt

Zwei Menschen sind bei einem Unfall an der Kreuzung Havekoster Straße/B 213 in der Gemeinde Ganderkesee schwer verletzt worden, eine weitere Person leicht. Laut Mitteilung der Polizei war ein 20-Jähriger aus Ganderkesee am Mittwoch gegen 12.20 Uhr mit seinem Wagen auf der Harpstedter Straße unterwegs.
Unfall an der B 213: Zwei Menschen sind schwer verletzt
„Das höchste Gebäude im Umkreis“

„Das höchste Gebäude im Umkreis“

Groß Ippener – Zu Gast bei der Harries-Mühle in Groß Ippener ist am späten Dienstagnachmittag die CDU-Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen gewesen, auch Vorstandsvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Oldenburg-Land. Zusammen mit MIT-Vorstandskollegen ließ sie sich von Geschäftsführer Florian Harries über aktuelle wirtschaftliche Herausforderungen und betriebliche Zukunftspläne informieren. Dessen Urgroßvater Bernhard hatte 1912 den Grundstein für das Familienunternehmen gelegt – am Standort in Moordeich. 2015 begann die Errichtung der neuen Mühle und der Silos auf der „grünen Wiese“ im Gewerbegebiet Groß Ippener. Neu gebaut wurde angrenzend an eine bestehende Lagerhalle für Lebkuchen, in der es nicht wärmer wird als 22 Grad Celsius, verriet Betriebsleiter Stefan Hopmann.
„Das höchste Gebäude im Umkreis“
Sanders rückt für Sienknecht nach

Sanders rückt für Sienknecht nach

Harpstedt/Groß Ippener - Sein Amt als Atemschutzwart der Samtgemeindefeuerwehr hat Björn Sienknecht (2.v.r.) aus Harpstedt während der jüngsten Sitzung des Gemeindekommandos im Feuerwehrhaus in Groß Ippener nach über zehnjähriger Tätigkeit abgegeben. Gemeindebrandmeister Günter Wachendorf (l.) verabschiedete ihn. Zum Dank übergaben er und sein Stellvertreter Frank Bollhorst (r.) Sienknecht ein kleines Präsent. Nach langer Suche konnte mit dem Beckelner Lars Sanders (2.v.l.) ein würdiger Nachfolger gefunden werden, der schon seit Jahren in der Ortsfeuerwehr Beckeln als Ortsatemschutzwart wirkt. Foto: Bahrs
Sanders rückt für Sienknecht nach
Golden Retriever frisst Giftköder und muss zum Arzt – Polizei ermittelt

Golden Retriever frisst Giftköder und muss zum Arzt – Polizei ermittelt

Wildeshausen – Ein Golden Retriever hat offenbar am Dienstag um 16.10 Uhr am Pickerweg, in Nähe des Waldes von Gut Spascher Sand in Wildeshausen, den Teil eines Köderpäckchens gefressen und musste daraufhin in tierärztliche Behandlung.
Golden Retriever frisst Giftköder und muss zum Arzt – Polizei ermittelt

Breitbandausbau: Kirchseelte in Stufe drei außen vor?

Kirchseelte – Auf Betreiben von Marko Kleinert (CDU) hat der Kirchseelter Rat am Dienstagabend die erneute Beratung darüber, ob und – wenn ja – in welchem Maße sich die Gemeinde finanziell an der dritten Breitbandausbaustufe beteiligen soll, wieder von der Tagesordnung genommen. Damit bleibt es vorerst beim Stand vom Dezember 2019.
Breitbandausbau: Kirchseelte in Stufe drei außen vor?
Gästeführer haben im Jubiläumsjahr viel vor

Gästeführer haben im Jubiläumsjahr viel vor

34 Gästeführerangebote hat der Verkehrsverein Wildeshausen im Jubiläumsjahr zu „750 Jahre Stadtrechte“ im Programm. Am Dienstagabend stellte die Leiterin der Touristinformation, Claudia Olberding (hinten Mitte), im Rahmen der regelmäßigen Treffen der Gästeführer im „Alten Amtshaus“ den neuen Flyer vor, der nun an vielen Stellen in der Stadt ausliegen soll. Unter dem Motto „Hier gehst du auf Zeitreise“ gibt es altbewährte Angebote und neue Unternehmungen. Ganz speziell in diesem Jahr wird am 9. August die Jubiläumsführung „In 90 Minuten vom Mittelalter bis in die Neuzeit“ organisiert. „Die Teilnehmer gehen auf eine Zeitreise und erfahren Geschichte sowie Geschichten der Stadt“, kündigte Olberding an. Die Führung sei gleichermaßen für Familien, Gäste, Neubürger sowie andere Interessierte geeignet. Derzeit hat der Verkehrsverein 13 Gästeführer. Neun von ihnen sind im aktuellen Programm vertreten und wollen versuchen, die Zahl von 565 Besuchern im Jahr 2019 noch einmal zu übertreffen. Das soll unter anderem mit einer Wanderung „Novemberblues ade...“ oder der Tour im Dezember mit dem Titel „Von drauß´ vom Walde...“ gelingen. Die Bier- und Schnapsgeschichten werden ab dem 25. April von Heinz Witte präsentiert. Dazu kommen Fahrradtouren, Kostümführungen und die Nachtwächtergänge sowie eine Sternfahrt zum Wohlfühlfest am 3. Mai. Foto: dr
Gästeführer haben im Jubiläumsjahr viel vor
CDW regt Parkscheibenregelung am Lehmkuhlenweg an

CDW regt Parkscheibenregelung am Lehmkuhlenweg an

Wildeshausen – Die Parkplatzsituation rund um den Wildeshauser Friedhof ist seit vielen Jahren ein Ärgernis insbesondere für Besucher der Kapelle und des Gräberfeldes. Bislang hat keine Maßnahme gefruchtet, insbesondere die Schüler der benachbarten Berufsbildenden Schulen (BBS) dazu zu bewegen, ihre Autos auf einem Parkplatz am Lehmkuhlenweg – direkt vor dem Baugebiet „Geest Höfe“ – abzustellen. Gudrun Brockmeyer, Ratsmitglied der CDW-Fraktion, nimmt nun einen erneuten Anlauf, die Situation zu entschärfen.
CDW regt Parkscheibenregelung am Lehmkuhlenweg an
Rote Zahlen bei der Masernimpfung

Rote Zahlen bei der Masernimpfung

Wildeshausen – Ziel des im Dezember vom Bundesrat verabschiedeten Masernschutzgesetzes ist es, die Impfquote bundesweit auf 95 Prozent zu bringen. Es soll zum 1. März in Kraft treten. Zahlen des Gesundheitsamts des Landkreises Oldenburg zeigen, wie groß die Lücke zwischen Wunsch und Realität ist: Im vergangenen Jahr waren etwa 88 Prozent der Schulanfänger im Kreis vollständig, also zweifach, geimpft. Dr. Matthias Peiler, der beim Kinder- und Jugendärztlichen Dienst des Gesundheitsamts arbeitet, präsentierte am Dienstag im Kreishaus den Mitgliedern des Sozial- und Gesundheitsausschusses diese Zahlen sowie die Strategien der Verwaltung zur Verbesserung.
Rote Zahlen bei der Masernimpfung
Die Stärke liegt im Wir, nicht in der Gewalt

Die Stärke liegt im Wir, nicht in der Gewalt

Harpstedt - Von Jürgen Bohlken. „Seid ihr bereit?“, fragt eine Siebtklässlerin die sie umringenden Mitschüler und erntet ein beherztes „Ja“ als Reaktion. Unter ihren Armen verläuft – über der Brust – ein Seil. Klassenkameraden halten es, haben es fest im Griff. Die Schülerin macht sich steif, lässt sich langsam nach vorn kippen, anfangs etwas zögerlich. Wie eine Zugbrücke senkt sich ihr Oberkörper herab – im blinden Vertrauen auf die Gruppe. Ihre Füße können nicht wegrutschen. Eine Mitschülerin hält die Knöchel fest.
Die Stärke liegt im Wir, nicht in der Gewalt
Warum Rapunzel einen neuen Kopf kriegt

Warum Rapunzel einen neuen Kopf kriegt

Ostrittrum - Von Tanja Schneider. Nein, das gerade gelieferte Paket kann Tanja Riesmeier vom Wild- und Freizeitpark Ostrittrum nicht ungeöffnet in der Werkstatt stehen lassen. „Ich bin zu gespannt“, sagt sie, schnappt sich ein Messer und schneidet das Klebeband durch. Sie wühlt sich durch jede Menge Verpackungsmaterial und zieht plötzlich einen Kopf aus dem Karton. „Tata!“, ruft sie. Schon ein bisschen gruselig – vor allem der Ausdruck des modellierten und gemalten Gesichts. „Die bisherigen Räuber in unserem Märchenwald sehen einfach zu nett und hübsch aus. Die brauchen neue Köpfe“, erklärt Riesmeier. Bis Samstag, 9 Uhr, hat sie Zeit, sie zu montieren. Dann startet der Park in die Saison – mit überarbeiteten Märchen, zwei neuen Bewohnern, ausgetauschten Hinweistafeln, zusätzlichen Spielgeräten und einem anderen Kassensystem.
Warum Rapunzel einen neuen Kopf kriegt
Vorgärten – naturnah, insektenfreundlich und pflegeleicht

Vorgärten – naturnah, insektenfreundlich und pflegeleicht

Harpstedt – Warum fallen immer mehr geschotterte oder anderweitig versiegelte Vorgärten ins Auge? „Möglicherweise hat das etwas mit ästhetischen Trends zu tun, hauptsächlich aber wohl mit Erwerbstätigkeit, die oft nur noch wenig Zeit für die Gartenpflege lässt“, vermutet Eva Heinke, Sprecherin der Ortsgruppe Harpstedt im Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Wie es gelingen kann, die heimische „Oase“ so zu gestalten, dass sich der Arbeitsaufwand in zumutbaren Grenzen hält, der Nutzen für bestäubende Insekten aber gleichwohl zu seinem Recht kommt, veranschaulicht eine in 1500-facher Ausführung gedruckte Nabu-Broschüre, die ab dem 11. März erhältlich sein wird.
Vorgärten – naturnah, insektenfreundlich und pflegeleicht
Müllhaufen an der Autobahn entsorgt

Müllhaufen an der Autobahn entsorgt

Wildeshausen – So eine Sauerei: Ein bislang unbekannter, offensichtlich motorisierter Zeitgenosse hat auf einem Parkplatz an der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Osnabrück Unmengen an Müll abgeladen. Wie die Polizei berichtete, muss der Unrat in der Nacht zu Dienstag dort entsorgt worden sein.
Müllhaufen an der Autobahn entsorgt
Burmeisterhaus wird abgerissen: Neubauten mit Blick auf die Kirche geplant

Burmeisterhaus wird abgerissen: Neubauten mit Blick auf die Kirche geplant

Wildeshausen - Sieben Jahre lang gab es Verhandlungen zwischen der Familie Burmeister und der Stadt Wildeshausen über die Grundstücke vor dem ehemaligen Feuerwehrhaus sowie den Parkplatz an der Kokenstraße. Vor rund einem Jahr gab es eine Einigung, dass die Stadt das Grundstück mit dem alten Burmeisterhaus übernimmt und die Familie den Parkplatz gegen ein Aufgeld eintauscht. „Schön, dass wir das Areal wieder in Familienbesitz haben“, so Philipp Burmeister am Dienstag. „Wir haben hier nämlich Großes vor.“
Burmeisterhaus wird abgerissen: Neubauten mit Blick auf die Kirche geplant
Zu schnell gefahren: Auto überschlägt sich bei Unfall – Kinder verletzt

Zu schnell gefahren: Auto überschlägt sich bei Unfall – Kinder verletzt

In Dötlingen hat sich am Sonntagmittag ein schwerer Unfall ereignet. Drei Menschen wurden schwer verletzt, nachdem sich ihr Auto überschlug. Die Unfallursache ist laut Polizei bereits klar.
Zu schnell gefahren: Auto überschlägt sich bei Unfall – Kinder verletzt
Zahl der Strafverfahren erneut gesunken

Zahl der Strafverfahren erneut gesunken

Wildeshausen – Die Zahl der Strafsachen sinkt ebenso wie die Zahl der Zwangsversteigerungen – das ist dem Geschäftsbericht des Amtsgerichts in Wildeshausen zu entnehmen. Dennoch bleibt den fünf Richtern, verteilt auf 4,16 Vollzeitstellen, den sechs Rechtspflegern sowie den drei Gerichtsvollziehern, drei Wachtmeistern und 16 Mitarbeitern genug Arbeit.
Zahl der Strafverfahren erneut gesunken
Wünsche: Mehr Licht, schöne Brücken

Wünsche: Mehr Licht, schöne Brücken

Wildeshausen – Die Themen Verkehr und Beleuchtung sind den „Pielepoggen“ weiterhin sehr wichtig. Das zeigte sich am Rosenmontag im Rahmen des traditionellen Besuchs der Bewohner Zwischenbrückens im historischen Wildeshauser Rathaus.
Wünsche: Mehr Licht, schöne Brücken
Bitte nicht drängeln!

Bitte nicht drängeln!

Dötlingen - Von Tanja Schneider. Schulbus fahren ist kein Zuckerschlecken. Oft beginnt schon mit dem Erblicken des Fahrzeuges in der Ferne der Kampf um Sitzplätze. An den Gittern, die eigentlich für ein geordnetes Einsteigen sorgen sollen, wird gedrängelt, was das Zeug hält. Kaum geht die Bustür auf, gibt es kein Halten mehr. An der Grundschule in Dötlingen ist die Situation nach Angaben von Rektorin Melanie Kahnt-Bock zum Glück deutlich entspannter. Dennoch steht in dieser Woche das Bustraining des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN) auf dem Stundenplan. An zwei Tagen gibt Hartmut Köhler dem Nachwuchs praktische Tipps rund ums Busfahren. Ein 45-minütiger, theoretischer Teil inklusive Film ergänzt das Programm.
Bitte nicht drängeln!
Anmeldungen für Schulanfänger des kommenden Jahres

Anmeldungen für Schulanfänger des kommenden Jahres

Wildeshausen – Für viele Wildeshauser Kinder beginnt am 1. August des kommenden Jahres der sprichwörtliche Ernst des Lebens: Sie werden in einer der drei Grundschulen im Stadtgebiet feierlich eingeschult. Das hat jedoch einigen Vorlauf, sodass sie schon jetzt angemeldet werden müssen. Ziel ist es unter anderem, festzustellen, ob es einen speziellen Förderbedarf gibt.
Anmeldungen für Schulanfänger des kommenden Jahres
Verwaltung lehnt Kreisel in Sage ab

Verwaltung lehnt Kreisel in Sage ab

Sage – Stellt in Sage die Kreuzung der „Sager Straße“ (L  870, die Durchgangsstraße in Richtung Oldenburg) und des „Dorfkamps“ (L 871) eine Gefahrenstelle dar, die besser durch einen Kreisverkehrsplatz – sprich: einen Kreisel – entschärft werden sollte? Die „Kommunale Alternative“ (KA) im Rat der Gemeinde Großenkneten ist dieser Meinung – und hat einen entsprechenden Antrag an die Verwaltung gestellt. Dieser findet sich auf der Tagesordnung der Sitzung des kommunalen Infrastrukturausschusses wieder, der am Donnerstag, 27. Februar, ab 17 Uhr im Kneter Rathaus tagt.
Verwaltung lehnt Kreisel in Sage ab
Hundezoff in Huntlosen landet vor Gericht

Hundezoff in Huntlosen landet vor Gericht

Ein Fall am Amtsgericht, der genug Stoff für ein Kammerspiel abgeben würde: Rund um einen kleinen Hund, den die Besitzer als Schoßhund, die Zeugen jedoch als zähnefletschenden Aggressor beschreiben, dreht sich die Verhandlung am Montag. Selbst die Gemeinde Gro-ßenkneten ist involviert.
Hundezoff in Huntlosen landet vor Gericht
Wohngebiet am Kindergarten weit fortgeschritten

Wohngebiet am Kindergarten weit fortgeschritten

Wildeshausen – Rund ein Jahrzehnt lag die Industriebrache des in die Insolvenz gegangenen Betriebes „Sänger und Massierer“ am Twistringer Weg in Wildeshausen ungenutzt da. Das auch deshalb, weil die Politik in Wildeshausen wenig Interesse an konkurrierenden Baugebieten zur Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme hatte. Dann jedoch zeigte die Wohnbedarfsprognose auf, dass weitere Bauplätze benötigt werden, sodass eine Entwicklung auf der ehemaligen Gewerbefläche möglich wurde.
Wohngebiet am Kindergarten weit fortgeschritten
Erschließung hat begonnen

Erschließung hat begonnen

Harpstedt – Es tut sich was am Steinbachweg in Harpstedt: Wo die zu „Ranke Bau“ gehörende RDK Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft mbH & Co. KG barrierefreie Eigentumswohnungen realisieren wird, hat jetzt die Erschließung begonnen: Zunächst verlegt die Firma Scheele Schmutz- und Regenwasserkanal. Nachdem die Ver- und Entsorger ihre Leitungen in die Erde gebracht haben, stellt das Unternehmen aus Lüerte dann auch die Baustraße her. Im Norden der Baufläche plant die RDK ein Sechsfamilienhaus mit Aufzug. Ansonsten sind auf dem Areal acht Einfamilienhäuser angedacht – oder aber nur sechs und zusätzlich ein Doppelhaus. Die ersten Gebäude, mindestens zwei, sollen noch in diesem Jahr in Angriff genommen werden; bis alle stehen werden, „können zwei bis maximal drei Jahre vergehen“, schätzt Mitgesellschafter Rolf Ranke. boh
Erschließung hat begonnen