Ressortarchiv: Landkreis Oldenburg

Kirchengemeinde räumt aus

Kirchengemeinde räumt aus

Mit einer Party haben sich etwa 60 Personen vom Neerstedter Gemeindezentrum verabschiedet. In den kommenden Monaten wird es zum Haus der Generationen umgebaut. Seit Mittwoch laufen deshalb die Ausräumarbeiten. Das Kirchenbüro ist bereits im Übergangsdomizil.
Kirchengemeinde räumt aus
Abstimmung im Rat dürfte spannend werden

Abstimmung im Rat dürfte spannend werden

Kirchseelte - Von Jürgen Bohlken. Ein Zuzug junger Familien täte der Gemeinde Kirchseelte sicherlich gut, zumal in keiner anderen Mitgliedskommune der Samtgemeinde Harpstedt der Altersdurchschnitt der Einwohnerschaft höher liegt. Angesichts der günstigen Lage, noch im Speckgürtel von Bremen, müsste sich neues Bauland recht gut vermarkten lassen – besonders, wenn die Grundstücke auch noch in einem landschaftlich reizollen Umfeld liegen.
Abstimmung im Rat dürfte spannend werden

B-Plan „Hügelweg“ wohl bald beschlussreif

Kirchseelte – Mit Blick auf die Bauleitplanung für das Kirchseelter Wohngebiet am Hügelweg habe es zuletzt „an einigen Stellen ein bisschen gehakt“, verhehlte Bürgermeister Klaus Stark am Mittwochabend zu Beginn der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses der Gemeinde Kirchseelte im „Dreimädelhaus“ nicht. Der Hinweis betraf den städtebaulichen Vertrag mit den Investoren, die das Gebiet vermarkten werden. Solange der Vertragsabschluss nicht perfekt ist, wird der Bebauungsplan nicht rechtsgültig.
B-Plan „Hügelweg“ wohl bald beschlussreif

Straßenlaternen sollen länger Licht spenden

Kirchseelte – Die Gemeinde Kirchseelte will die Schaltzeiten für die Straßenbeleuchtung verändern: Die Laternen sollen künftig zwei Stunden länger Licht spenden. Der Bau- und Planungsausschuss hat empfohlen, dass sie nur noch von Mitternacht bis 5 Uhr früh ausgeschaltet bleiben – statt (wie bislang) von 23 bis 6 Uhr. Die grob geschätzten Mehrkosten bewegen sich laut Bürgermeister Klaus Stark zwischen 400 und 500 Euro jährlich. Die Gemeinde kann sich diesen Luxus, der den Bürgern das Gefühl von mehr Sicherheit im öffentlichen Verkehrsraum nach Einbruch der Dunkelheit gibt, durchaus leisten. Denn die jährlichen Stromkosten für die Straßenbeleuchtung haben sich von einst rund 11 000 auf derzeit nur noch etwa 1 800 Euro reduziert, weil die Kommune die Leuchtmittel komplett auf energieeffiziente LED umgerüstet hat. Was die An- und Abschaltzeiten angeht, so sind die Optionen allerdings recht limitiert, machte Klaus Stark im Fachausschuss deutlich. Das sei eine Folge der Technik in den Schaltkästen – mit Eproms, antiquierten „Nur-Lese-Speichern“. Eine technische Umrüstung, die mehr Flexibilität bei den Schaltzeiten mit sich brächte, wäre möglich; die Gemeinde müsste aber dafür finanziell aufkommen. Pro Schaltkasten lägen die Kosten zwischen 5 000 und 6 000 Euro, „und wir haben acht Stück davon“, gab der Bürgermeister zu bedenken. Für diese Investition sah der Ausschuss keine Notwendigkeit. Die Null-bis-fünf-Uhr-Regelung sei perfekt, urteilte Birgit Zypress (CDU). Das Thema Straßenlaternen-Schaltzeiten hatte der Bau- und Planungsausschuss kurzfristig auf die Tagesordnung genommen. Im Gegenzug strich das Gremium den Punkt „Priorisierung für die Behebung von Straßenschäden“.  boh
Straßenlaternen sollen länger Licht spenden
Von „Tigerfeeling“ bis Jin Shin Jyutsu

Von „Tigerfeeling“ bis Jin Shin Jyutsu

Horstedt – Ein Gesundheitswochenende im Horstedter Kultur- und Tagungshaus „Mikado“ gestalten von Freitag, 15. November, 17 Uhr, bis Sonntag, 17. November, 12 Uhr, der Allgemeinmediziner Dr. Holger Ahlsdorff, die Heilpraktikerin Ulrike Ratzko und die Entspannungstherapeutin Nicole Stege inhaltlich aus. Interessierte bekommen dann Gelegenheit, alternative Methoden sowie Therapien kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Das Spektrum reicht von Hypnose und Selbsthypnose über autogenes Training, Jin Shin Jyutsu („japanisches Heilströmen“/Harmonisierungskunst) und Meditation mit Klangschalen bis hin zu einer „psychologischen Akupunkturbehandlung ohne Nadeln“. Letztere firmiert unter dem Namen „Emotional Freedom Technique“ (EFT). „Diese Therapie eignet sich für eine Vielzahl von Symptomen und Krankheiten. Das Ziel ist stets, gefühlsmäßig frei zu werden. EFT ist sehr effektiv“, verspricht das „Mikado“ in einer Pressemitteilung. Ebenfalls vorgestellt wird „Tigerfeeling“ – ein Training zur „Erweckung und Stärkung von Muskeln“, das, so verheißen die Veranstalter, „ein neues Lebensgefühl bedeuten kann“. Die Übungen sind sowohl körperlicher als auch mentaler Natur, einfach zu erlernen und in den Alltag integrierbar. Letzteres gilt für sämtliche Praktiken, die vorgestellt und vermittelt werden.
Von „Tigerfeeling“ bis Jin Shin Jyutsu
Kollision in Wardenburg: 31-Jährige schwer verletzt

Kollision in Wardenburg: 31-Jährige schwer verletzt

Bei einem Unfall in Wardenburg ist am Mittwoch eine 31 Jahre alte Frau schwer verletzt worden. Es kam im Kreuzungsbereich zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.
Kollision in Wardenburg: 31-Jährige schwer verletzt
Vater, Vater, Kind: Oldenburger setzt sich für Adoptionsrecht für Schwule ein

Vater, Vater, Kind: Oldenburger setzt sich für Adoptionsrecht für Schwule ein

#familienväter - so lautet die Kampagne des 24-jährigen Joel Schiliro aus Oldenburg, der „Mr. Gay Germany“ werden will. Mit dem Projekt möchte er sich für das Adoptionsrecht für Schwule einsetzen.
Vater, Vater, Kind: Oldenburger setzt sich für Adoptionsrecht für Schwule ein
Blühstreifenprojekt dehnt sich auf 282 Hektar aus

Blühstreifenprojekt dehnt sich auf 282 Hektar aus

Wildeshausen – Nicht nur der Zuschuss des Landkreises Oldenburg für das Blühstreifenprojekt des Biotop-Fonds der Jägerschaft Oldenburg-Delmenhorst, auch die Größe der genutzten Flächen hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt. „Die Landwirte haben ganz hervorragend mitgemacht“, erklärte Josef Kuhlmann, Vorsitzender des Biotop-Fonds. Er stellte am Dienstagabend die Ergebnisse der Saison 2019 im Kreisumweltausschuss vor. 210 Betriebe hätten insgesamt auf 282 Hektar Blühmischungen ausgesät. Im Vorjahr waren es 180 Hektar, 2017 umfasste die Fläche 155 Hektar.
Blühstreifenprojekt dehnt sich auf 282 Hektar aus
Beschlossen und besiegelt

Beschlossen und besiegelt

Harpstedt - „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht“, sagt Gott nach der großen Sintflut zu Noah und besiegelt dieses Versprechen mit einem Regenbogen. Diese alttestamentarische Geschichte bildet am Sonntag, 3. November, die Grundlage für das Thema des 11-Uhr-Baustellengottesdienstes in der Harpstedter Christuskirche, das da lautet: „Beschlossen und besiegelt“. Die zentrale Botschaft: Gott akzeptiert die Menschen, wie sie sind, und hält seine Versprechen. Ein modernes Format mit Band, Moderation, Anspiel, Kinderbetreuung und besonders viel buntem Licht erwartet die Kirchgänger. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kräsebrötchen. Unser Foto: Brief und Siegel gibt hier Manfred Sander (l.) Pastor Timo Rucks. Foto: Rucks
Beschlossen und besiegelt
Flusskrebse im Louéser Wappen

Flusskrebse im Louéser Wappen

Harpstedt – Die Fertigung der neuen Loué-Fahnen durch Raumausstatter Günter Borchers (wir berichteten) hatte für leichte Irritation gesorgt: Im oberen Drittel des Wappens fallen Tiere ins Auge, die wie Hummer aussehen. Das ergab keinen Sinn. Hummer leben in ständig von Wasser bedeckten Bereichen der Meeresküsten. Harpstedts französische Partnerstadt liegt aber nicht am Meer. Warum also ein maritimer Bezug im Wappen? Für Aufklärung sorgte die Delegation, die zum 50-Jahr-Gemeindepartnerschaftsjubiläum aus Loué anreiste: Die vermeintlichen Hummer sind Flusskrebse. Die wiederum kommen in der Vègre, dem durch Loué fließenden Fluss, vor. Ein genauer Blick auf das Wappen zeigt: Die Scheren der dort abgebildeten Tiere unterscheiden sich nicht. Bei Hummern sind sie aber sehr verschieden ausgebildet; es gibt eine kräftigere Knack- und eine schlankere Greifschere.
Flusskrebse im Louéser Wappen

Nutzung regenerativer Energien bei Um- und Neubauten „vorsehen“ oder nur „prüfen“?

Harpstedt - Der Bau-, Umwelt- und Planungsausschuss der Samtgemeinde Harpstedt beschäftigt sich am 7. November auch mit Haushaltsansätzen, die in seine Zuständigkeit fallen. Obendrein steht ein Antrag der Grünen zur Diskussion: Die Fraktion wünscht einen Grundsatzbeschluss, wonach bei Neu- und Umbauten eine ausschließliche Versorgung mit regenerativen Energien vorzusehen ist, sofern dies technisch möglich sei. Die Verwaltung schwächt dieses Begehren in ihrem eigenen Beschlussvorschlag deutlich ab. Ihre Empfehlung lautet: „Bei Neubauten oder Umbauten der Samtgemeinde Harpstedt wird jeweils im Einzelfall objektbezogen die Nutzung regenerativer Energien geprüft.“  boh
Nutzung regenerativer Energien bei Um- und Neubauten „vorsehen“ oder nur „prüfen“?

Wie umgehen mit trauernden Menschen?

Harpstedt – Welche Stadien der Trauer gibt es? Was erwartet die Gesellschaft von Menschen, die den Verlust eines Angehörigen verarbeiten, und warum fällt es ihr so schwer, mit einem Trauernden in Kontakt zu bleiben? Solche und weitere Fragen möchte Marion Zwilling am kommenden Dienstag, 5. November, ab 19 Uhr auf Einladung des Hospizvereins in der Harpstedter Begegnungsstätte an der Amtsfreiheit mit Interessierten erörtern. Sie weiß, wovon sie spricht. Die ausgebildete Trauerbegleiterin musste 2011 über den Tod ihrer damals 18-jährigen Tochter Vanessa hinwegkommen. Eintritt für die Veranstaltung wird nicht erhoben, eine Spende für den Hospizverein aber erbeten.
Wie umgehen mit trauernden Menschen?
An der „Hochzeitsbrücke“ nagt der Schimmel

An der „Hochzeitsbrücke“ nagt der Schimmel

Harpstedt - Von Jürgen Bohlken. Warum sich die Samtgemeinde Harpstedt in Zeiten denkbar knapper Kassen möglicherweise auch noch die Erneuerung der (Fußgänger-)„Hochzeitsbrücke“ über den Burggraben auf dem Amtshofgelände leisten will, erklärt die Beratungsvorlage zur kommenden Sitzung des Fachausschusses für Bau, Umwelt und Planung, der am Donnerstag, 7. November, ab 19 Uhr im örtlichen Hotel „Zur Wasserburg“ öffentlich tagt. Darin ist von einer im Februar erfolgten Hauptüberprüfung der Brücken durch die pb+ Ingenieurgruppe AG „nach DIN 1076“ die Rede. Die Brücke über den Burggraben bekam die Zustandsnote 3,5. Der Prüfbericht beanstandet die stark eingeschränkte Standfestigkeit (Statik). An den Hauptträgern nage der Schimmel. Das schließe eine Sanierung aus, zumal nicht mit Bestimmtheit gesagt werden könne, wie weit der Befall fortgeschritten sei. Die Brücke sei aus diesen Gründen „in Kürze“ zu sperren.
An der „Hochzeitsbrücke“ nagt der Schimmel
Barocke Reitkunst auf dem Tabkenhof

Barocke Reitkunst auf dem Tabkenhof

Unter der barocken Reitkunst können sich Laien oft nur wenig vorstellen. Diese Art der Pferdeschulung basiert auf Respekt und Harmonie, verzichtet auf Zwang und Druck, weiß Hendrike Weidemann. Seit 2014 bildet sie die anmutigen Tiere aus – ab dem 1. November am neuen Standort. Denn die 22-Jährige hat die Reithalle auf dem Dötlinger Tabkenhof gepachtet.
Barocke Reitkunst auf dem Tabkenhof
70 Bauflächen für jeden Geldbeutel

70 Bauflächen für jeden Geldbeutel

Wildeshausen – Wohnen in Wildeshausen: Im kommenden Jahr gibt es für Interessenten, die dort ein Grundstück erwerben wollen, eine große Auswahl in mehreren Preiskategorien. Wenn die Bauflächen verkauft sind, könnte es allerdings geraume Zeit danach deutlich weniger Angebote geben, weil dann nur noch die Stadt neue Areale im Westen ausweisen kann.
70 Bauflächen für jeden Geldbeutel
Nitratbelastung im Landkreis Oldenburg weiter über Grenzwert

Nitratbelastung im Landkreis Oldenburg weiter über Grenzwert

Wildeshausen – Eine tiefrote Karte des Landkreises Oldenburg aus dem Jahr 2009 war der Anlass, ein eigenes Überwachungsprogramm für die Grundwassergüte im Landkreis aufzulegen.
Nitratbelastung im Landkreis Oldenburg weiter über Grenzwert

Einbrecher stehlen Pumpe aus Bagger

Kirchseelte – Noch nicht ermittelte Täter sind nach Angaben der Polizei zwischen Freitag, 15.15 Uhr, und Montag, 7.30 Uhr, in die Fahrerkabine eines Baggers eingebrochen, der am Bassmerhoopweg in Kirchseelte abgestellt worden war. Sie ließen „diverse Werkzeuge und eine Jacke“ mitgehen – sowie zusätzlich aus dem Motorraum des Fahrzeuges eine Betankungspumpe. Die Schadenshöhe schätzt die Polizei auf etwa 400 Euro. Etwaige Zeugen, die aufgrund eigener Beobachtungen sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat in Wildeshausen unter Telefon 04431/941 115 in Verbindung zu setzen.
Einbrecher stehlen Pumpe aus Bagger
Jugendliche kauft Alkohol

Jugendliche kauft Alkohol

Wildeshausen – Bei Alkohol- und Nikotintestkäufen in Wildeshausen haben Mitarbeiter des Jugend- sowie des Ordnungsamtes und der Polizei insgesamt vier Verkaufsstellen kontrolliert. Darunter befanden sich laut Mitteilung des Landkreises Oldenburg ein Supermarkt, ein Getränkemarkt, eine Tankstelle und ein Kiosk.
Jugendliche kauft Alkohol
Ohne Neuverschuldung geht nichts mehr

Ohne Neuverschuldung geht nichts mehr

Harpstedt - Von Jürgen Bohlken. Schon sehr bald könnte sich die Samtgemeinde Harpstedt weit tiefer in den roten Zahlen wiederfinden, als ihr lieb ist. Der Haushaltsentwurf für 2020 sieht eine Kreditaufnahme in Höhe von 1,5379 Millionen Euro vor. Und sollte wirklich eintreten, was der Vorbericht prognostiziert, stünde die Kommune bis Ende 2023 bereits mit etwa 8,4 Millionen Euro in der Kreide.
Ohne Neuverschuldung geht nichts mehr
Bio-Supermarkt öffnet am 21. November

Bio-Supermarkt öffnet am 21. November

Wildeshausen – Was lange währt, wird endlich gut für die Bio-Supermarktkette „Aleco“. Das Familienunternehmen aus Ottersberg eröffnet am 21. November um 8 Uhr seinen ersten Markt im Landkreis Oldenburg am Westring in Wildeshausen. Der Supermarkt ist in einem Gebäudeensemble mit dem „Zisch“-Getränkemarkt sowie „Fressnapf“ untergebracht und hat eine Verkaufsfläche von knapp 800 Quadratmetern.
Bio-Supermarkt öffnet am 21. November
Korrosionsschutz am Klärwerk - Gasspeicher wird saniert

Korrosionsschutz am Klärwerk - Gasspeicher wird saniert

Wildeshausen - Es gibt immer wieder etwas zu tun bei der Kläranlage Wildeshausen. Während sich der Einbau eines Filters für Mikroplastik noch etwas verzögert, sind derzeit Fachleute am Klärgasspeicher der Einrichtung damit beschäftigt, ihn für die kommenden Jahrzehnte fit zu machen. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1976 und wurde seinerzeit in Stahlbauweise errichtet. „Nach 43 Jahren Betrieb war der Gasraum nun dringend sanierungsbedürftig. Kondenswasser, Schwefelwasserstoff und der Zahn der Zeit haben mittlerweile deutliche Korrosionsspuren hinterlassen, die eine Behandlung nötig machen“, so Klärwerksleiter Matthias Schnieder.
Korrosionsschutz am Klärwerk - Gasspeicher wird saniert
Elise macht sich für Dorfladen stark

Elise macht sich für Dorfladen stark

Zum sechsten Mal gab es in Dötlingen Benefizführungen mit Elise Plietsch. Diesmal sammelte die „übergeordnete Instanz“ für den Verein „Dorfladen Brettorf“.
Elise macht sich für Dorfladen stark
Ein Schülerparcours für das Internet

Ein Schülerparcours für das Internet

Dass ihnen das Handy weggenommen wird, sei für viele Kinder eine große Sorge, sagt Matthias Heil, ausgebildeter Eltern-Medien-Trainer. Doch sie sollen auch lernen, über unangenehme Bilder und Erlebnisse im Internet zu sprechen. Der neue „Smart online“-Parcours soll sie dabei unterstützen.
Ein Schülerparcours für das Internet
Barrierefrei reisen: Wer ist zuständig?

Barrierefrei reisen: Wer ist zuständig?

Ganderkesee/Delmenhorst – Die Zugfahrt von Ganderkesee nach Oldenburg dauert mit der Nordwestbahn (NWB) 40 Minuten. In der Regel müssen Fahrgäste dafür in Delmenhorst umsteigen. Sie könnten auch bis Bremen fahren und von dort einen Zug nach Oldenburg nehmen, was allerdings mehr als eine Stunde dauert. Doch was passiert, wenn eine Passagierin auf einen Rollstuhl angewiesen und der Aufzug zum Bahngleis defekt ist?
Barrierefrei reisen: Wer ist zuständig?
Mehrzweckhalle: Geteiltes Echo auf Neubau-Vorschlag

Mehrzweckhalle: Geteiltes Echo auf Neubau-Vorschlag

Wildeshausen – Der CDW-Vorschlag für den Bau einer neuen Mehrzweckhalle in Wildeshausen stößt bei den beiden großen Sportvereinen der Stadt auf ein geteiltes Echo. Wolfgang Sasse, Vorsitzender des VfL Wittekind, will den „Antrag nicht verteufeln“, denn „er gefällt mir grundsätzlich“. Aber er fordert erst einmal einen Sportentwicklungsplan für Wildeshausen, um die Bedarfe zu erfassen sowie Ziele für die Zukunft festzusetzen.
Mehrzweckhalle: Geteiltes Echo auf Neubau-Vorschlag
Realschüler wollen einen Hektar Wald pflanzen

Realschüler wollen einen Hektar Wald pflanzen

Beim Vereinsvoting der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) steht die Wildeshauser Realschule gut da. Mit gut 600 Stimmen liegen die Jugendlichen, die einen Hektar Wald pflanzen wollen (wir berichteten), auf Platz drei. Die fünf Teilnehmer mit den meisten Stimmen erhalten jeweils 2 000 Euro von der LzO.
Realschüler wollen einen Hektar Wald pflanzen
Vom Knusperriegel zum Kraftpaket

Vom Knusperriegel zum Kraftpaket

Harpstedt - Von Jürgen Bohlken. Etwas Imagekorrektur schwingt beim Kochen von Landfrauen mit den dritten und vierten Klassen schon mit. Die Botschaft, die Erzeugnisse der hiesigen Landwirtschaft seien besser als ihr Ruf, bleibt zwar unausgesprochen; unterschwellig klingt sie aber durch, wenn die Referentinnen erklären, welchen hohen Wert dieses oder jenes Nahrungsmittel für eine ausgewogene Ernährung und die Gesundheit hat.
Vom Knusperriegel zum Kraftpaket
Vorträge beleuchten Infrastrukturhistorie im Alten Amt Harpstedt

Vorträge beleuchten Infrastrukturhistorie im Alten Amt Harpstedt

Harpstedt – Nach wie vor profitiert die Samtgemeinde Harpstedt von dem Forschungsprojekt zur „bäuerlichen Siedlungs- und Geschlechterhistorie im Alten Amt Harpstedt“, das an der Uni Vechta Prof. Dr. Dr. Bernd Ulrich Hucker geleitet hatte. Mit historischer Infrastruktur im Alten Amt Harpstedt von der Bronze- bis in die Neuzeit befasst sich am Sonnabend, 9. November, ein Reigen aus drei Vorträgen im Harpstedter Hotel „Zur Wasserburg“. Dazu laden die Samtgemeinde und der Beirat des Forschungsprojektes die interessierte Öffentlichkeit ein.
Vorträge beleuchten Infrastrukturhistorie im Alten Amt Harpstedt
Federvieh in faszinierenden Farben

Federvieh in faszinierenden Farben

Harpstedt – Rund 25 Helfer haben sich am Sonnabendmorgen ins Zeug gelegt, um in der Harpstedter Koems-Schießhalle die Käfige für die Rassegeflügelschau aufzubauen, die dort der Geflügelzuchtverein (GZV) Harpstedt und Umgegend ausrichtet. Nach einigen Stunden hatten sie für die rund 420 am 2. und 3. November zu sehenden Tiere eine „Bleibe“ geschaffen.
Federvieh in faszinierenden Farben
Tödlicher Unfall im Krandelbad: 21-Jähriger treibt im Springerbecken

Tödlicher Unfall im Krandelbad: 21-Jähriger treibt im Springerbecken

Wildeshausen - Ein 21-jähriger Besucher ist im Wildeshauser Krandelbad tödlich verunglückt. Er wurde im Springerbecken treibend gefunden und mit dem Rettungswagen nach Oldenburg gebracht, wo er etwa eine Woche später verstarb. Das Unglück ereignete sich bereits am 6. September, allerdings berichteten weder die Stadt Wildeshausen noch die hinzugerufene Polizei oder die Staatsanwaltschaft Oldenburg von sich aus über den Vorfall.
Tödlicher Unfall im Krandelbad: 21-Jähriger treibt im Springerbecken
Wenn Schlüpfer und „Körri“-Würste locken

Wenn Schlüpfer und „Körri“-Würste locken

Harpstedt - Von Tanja Schneider. Es duftet unverschämt lecker – nach Waffeln, Kürbissuppe und Wildbratwurst. Letztere ist heiß begehrt. Die Schlange reicht bis zum benachbarten Drechselstand von Heiner Brüning, der zum wiederholten Mal sein Handwerk auf dem Hof von Tischlerin und Restauratorin Bettina Brinkmann präsentiert. Während nebenan genüsslich geschlemmt wird, fliegen bei Brüning die Späne. „Heute frische Birkenpilze“ steht auf dem Schild. Also keine Köstlichkeit, sondern Holzdeko passend zum Herbst. Die Fertigung an Ort und Stelle sorgt immer wieder für eine Traube an Schaulustigen. Einige stellen Fragen zu Brünings Leidenschaft – der Drechselei, andere staunen einfach nur über das Tempo: „Sagenhaft wie schnell doch so ein Holzpilz fertig ist.“
Wenn Schlüpfer und „Körri“-Würste locken
Junges Streichorchester spielt selten aufgeführte Werke von Paul Hungar

Junges Streichorchester spielt selten aufgeführte Werke von Paul Hungar

Der Leiter des Jungen Streichorchesters Wildeshausen, Werner Stommel, hatte zum Konzert am Sonntagvormittag im Saal der Musikschule Wildeshausen alte Freunde eingeladen, die bereits vor vielen Jahren mit ihm musiziert haben. Zusammen mit den jungen Streichern aus der Kreisstadt und Umgebung spielten die Freunde vor rund 50 Besuchern unter anderem den ersten Satz des Streichquintetts g-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart und Variationen aus „Ein Sommertag“ von Paul Hungar. Stommel verwies darauf, dass der größte Teil des Werkes von Hungar während des Zweiten Weltkriegs in Leipzig dem Bombardement zum Opfer gefallen ist. Die verbliebenen Werke seien in der Musikbibliothek in Leipzig archiviert, es gebe aber nur wenige Stücke, die gedruckt zu erhalten seien. Da Hungar sehr anspruchsvolle Werke für Laienstreichorchester komponiert hat, nutzte Stommel die Möglichkeit, Handschriften aus der Bibliothek in Leipzig zu kopieren und für das Wildeshauser Orchester zu übersetzen. „Sie werden einige der wenigen Musikinteressierten sein, die nach dem Konzert Werke von Hungar gehört haben“, kündigte Stommel den Anwesenden an, das sie am Sonntagvormittag überraschend Ungewöhnliches erleben werden. Foto: dr
Junges Streichorchester spielt selten aufgeführte Werke von Paul Hungar
Keine Chance mehr für Maulwürfe

Keine Chance mehr für Maulwürfe

Wildeshausen – Der Wildeshauser Waldorfkindergarten Zwergenland hatte am Sonnabend zum zweiten Mal in diesem Jahr zum Gartentag eingeladen. Viele Eltern waren mit ihren Kindern dem Aufruf gefolgt und begannen gleich morgens, das Haus und das Grundstück des Kindergartens zu reinigen.
Keine Chance mehr für Maulwürfe
Linke: Müllsäcke für Eltern und Pflegebedürftige

Linke: Müllsäcke für Eltern und Pflegebedürftige

Wildeshausen – Die Kreistagsfraktion der Partei „Die Linke“ hat im Rahmen der Diskussion über die Abfallentsorgung im Landkreis Oldenburg einen Ergänzungsantrag für den am 29. Oktober tagenden Umwelt- und Abfallwirtschaftsausschuss formuliert. Er soll bis spätestens Ende 2021 Eltern von Kleinkindern sowie Angehörige von pflegebedürftigen Personen entlasten. So wünschen sich die Linken, dass Familien mit Kindern unter drei Jahren und pflegebedürftigen Personen mit Inkontinenz für die Entsorgung von Einwegwindeln auf Antrag je Monat ein Abfallsack gebührenfrei zur Verfügung gestellt oder alternativ ohne Mehrgebühren ein entsprechend höheres Tonnenvolumen genehmigt wird.
Linke: Müllsäcke für Eltern und Pflegebedürftige
Generalprobe für WM geglückt

Generalprobe für WM geglückt

Wildeshausen – Auf dem Weg zur Discofox-Weltmeisterschaft in Bietigheim-Bissingen (bei Stuttgart) ist für die Titelverteidiger aus der Kreisstadt, Carmen Anica Wenzel (37 Jahre) und Sascha Kai Oltmann (49 Jahre), die Generalprobe bei den Norddeutschen Meisterschaften in Garbsen bei Hannover geglückt. Sie siegten am Sonnabend souverän. Doch zwei weitere Wildeshauser Formationen konnten ebenfalls auf sich aufmerksam machen.
Generalprobe für WM geglückt
„So wichtig wie der Strom- und der Wasseranschluss“

„So wichtig wie der Strom- und der Wasseranschluss“

Prinzhöfte - Mit Blick auf die kommende dritte Ausbaustufe des Breitbandausbaus im Landkreis Oldenburg hätten sich, so Prinzhöftes Bürgermeister Hans-Hermann Lehmkuhl, nach seiner Kenntnis alle Mitgliedskommunen der Samtgemeinde Harpstedt dazu entschlossen, jedes noch unterversorgte Haus „mit Glasfaser zu versorgen“. Lehmkuhl: „Darum kommen wir nicht herum. Internet ist bald genauso wichtig wie ein Wasser- und ein Stromanschluss.“
„So wichtig wie der Strom- und der Wasseranschluss“
Grundsteuer rauf? Prinzhöfte hadert - Rat vertagt Beschlussfassung

Grundsteuer rauf? Prinzhöfte hadert - Rat vertagt Beschlussfassung

Prinzhöfte - Bereitschaftswohnen ist im Gewerbegebiet Simmerhausen künftig ausgeschlossen – und die Beschlussfassung über eine etwaige Erhöhung der Grundsteuerhebesätze für die Gemeinde Prinzhöfte vertagt. Im Rat klang am Donnerstag außerdem an, Netzbetreiber TenneT plane in Klein Henstedt ein Info-Zentrum.
Grundsteuer rauf? Prinzhöfte hadert - Rat vertagt Beschlussfassung
Neuhaus Neotec aus Ganderkesee: Kaffeeröster für die ganze Welt

Neuhaus Neotec aus Ganderkesee: Kaffeeröster für die ganze Welt

Ganderkesee - Der Rahmen um das Bild von Gründer Neuhaus, das im Foyer seines Unternehmens hängt, ist espressobraun. Er lebt nicht mehr – „Maschinenfabrik seit 1931“ steht auf der Visitenkarte der Mitarbeiter der Firma Neuhaus Neotec in Ganderkesee.
Neuhaus Neotec aus Ganderkesee: Kaffeeröster für die ganze Welt
Windenergiepläne für  Aldrup erneut abgelehnt

Windenergiepläne für  Aldrup erneut abgelehnt

Aldrup – Der Plan, die zwei Anlagen im Windpark Aldrup durch moderne und höhere Windräder zu ersetzen, ist erneut gescheitert. Der Verwaltungsausschuss der Stadt Wildeshausen hat am Donnerstagabend die Empfehlung des Fachausschusses, den Flächennutzungsplan zu ändern und einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan neu aufzustellen, nicht bestätigt. Nach Informationen unserer Redaktion kam es zu einem Patt. Vier Befürwortern standen vier Gegner gegenüber, es gab eine Enthaltung. Der Stadtrat befasst sich nicht mehr mit der Frage, weil es zunächst „nur“ um die öffentliche Auslegung ging.
Windenergiepläne für  Aldrup erneut abgelehnt
Oldenburger Konditormeister stellt Pralinen mit Grünkohlfüllung her

Oldenburger Konditormeister stellt Pralinen mit Grünkohlfüllung her

Oldenburg - Von Klaus Eilers. Welcher Begriff passt absolut nicht zu den anderen? Sahne, Zucker, Butter, Grünkohl oder Schokolade? Wer auf Grünkohl getippt hat, liegt falsch. Dass die für Süßspeisen bekannten Zutaten sehr wohl mit dem Wintergemüse harmonieren können, hat der Konditormeister und Inhaber des Café Klinge in Oldenburg Christian Klinge gezeigt: Er stellt Grünkohlpralinen her.
Oldenburger Konditormeister stellt Pralinen mit Grünkohlfüllung her
Kindergruppe mit neuem Konzept

Kindergruppe mit neuem Konzept

Harpstedt – Die Kindergruppe der evangelisch-lutherischen Christusgemeinde Harpstedt ändert ihr Konzept. Die Teamer haben sich eine neue Struktur überlegt. Was bleibt wie bisher, sind die regelmäßigen Treffen. Die Gruppe kommt immer montags von 16 Uhr bis 17.30 Uhr im „Ersten Pfarrhaus“ an der I. Kirchstraße in Harpstedt zusammen. Sie ist nach eigenem Bekunden offen für Mädchen und Jungen „im Alter ab sechs Jahren“ sowie für solche, „die sich schon so alt fühlen“.
Kindergruppe mit neuem Konzept
Kurse zum Umgang mit der Motorsäge

Kurse zum Umgang mit der Motorsäge

Harpstedt – Rechtzeitig zur Holzernte- und Brennholzsaison bietet das Forstamt Ahlhorn wieder zweitägige Motorsägenlehrgänge an. So auch in Harpstedt. Hier geht der theoretische Teil im Feuerwehrhaus über die Bühne. Die Termine im Überblick: 14./15. November, 28./29. November, 12./13. Dezember, 16./17. Januar 2020 (Frauenkurs), 13./14. Februar sowie 27./28. Februar.
Kurse zum Umgang mit der Motorsäge

„Festsaal“ in Horstedt: Gemeinde hat dem Brandschutz Rechnung zu tragen

Horstedt – Für den „Festsaal“ bei der Schützenhalle in Horstedt, der saniert werden soll, verlangt der Landkreis ein Brandschutzkonzept. Nach den Worten von Bürgermeister Hans-Hermann Lehmkuhl habe die Gemeinde Prinzhöfte ein Ingenieurbüro aus Westerstede damit betraut. Die angeforderte „Kurzstellungnahme“ kostet nach seiner Kenntnis rund 1 000 Euro. Der Brandschutzsachverständige habe während eines Ortstermins die Installation einer relativ umfangreichen Brandmeldeanlage mit vernetzten Rauchmeldern vorgeschlagen. Die größte Gefahr aus Sicht des Fachmanns sei, dass während einer Feier im Dachgeschoss ein Feuer ausbräche. „Dann“, so Lehmkuhl, „würde die Runddecke sofort einstürzen“. Deshalb schlage der Experte Rauchmelder unterm Dach vor. „Das wird auch ein bisschen Geld kosten. Aber das ist nicht vergleichbar mit der Summe, die wir aufzubringen hätten, wenn wir brennbare Materialien austauschen und den kompletten Dachraum sanieren müssten. Dieses Konzept mit der Brandmeldeanlage wird der Landkreis wohl so akzeptieren. Der beauftragte Architekt Hermann Dunkler-Gronwald und der Sachverständige sind jetzt dabei, es genauer auszuarbeiten und dann dem Landkreis zugänglich zu machen“, erläuterte Lehmkuhl. Danach solle der Bauantrag eingereicht werden. Der sei bereits in Abstimmung zwischen Architekt und Landkreis in Arbeit. Wann mit der Baugenehmigung zu rechnen ist, vermochte Lehmkuhl nicht einzuschätzen. „Das steht noch in den Sternen“, sagte er im Rat.  boh
„Festsaal“ in Horstedt: Gemeinde hat dem Brandschutz Rechnung zu tragen
Farbe am Amtshof müsste atmungsaktiver sein

Farbe am Amtshof müsste atmungsaktiver sein

Nach akribischer Untersuchung der Bausubstanz des Harpstedter Amtshofes hat der Monumentendienst jetzt dem grundsätzlich hinter verschlossenen Türen tagenden Samtgemeindeausschuss die angefertigte Expertise, 80 bis 90 Seiten, detailliert erläutert. Auf Nachfrage unserer Zeitung gab Bürgermeister Herwig Wöbse zumindest ein wenig daraus preis.
Farbe am Amtshof müsste atmungsaktiver sein
CDW will neue Multifunktionshalle

CDW will neue Multifunktionshalle

Wildeshausen – Die CDW-Fraktion im Stadtrat beantragt, dass die Verwaltung die Planungen für eine multifunktionale und wettkampfgeeignete Sporthalle vorantreibt. Die Kapazität soll bei Veranstaltungen für 300 Besucher reichen. Erst einmal will die CDW, dass die Kosten ermittelt und Standortvorschläge unterbreitet werden. Der Planung, für die 50.000 Euro im Haushalt 2020 angesetzt werden, soll allerdings nicht sofort die Umsetzung erfolgen. Stattdessen möchte die CDW die fertige Konzeption in der Schublade liegen haben, falls sich eine geeignete Fördermöglichkeit durch Land, Bund oder EU auftut.
CDW will neue Multifunktionshalle
20-jähriger Autofahrer prallt gegen Baum - Audi in drei Teile zerrissen

20-jähriger Autofahrer prallt gegen Baum - Audi in drei Teile zerrissen

In der Nacht zu Donnerstag ist ein 20-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall in Dötlingen schwer verletzt worden. Er kam von der Straße ab und prallte mit seinem Auto gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde in drei Teile zerrissen. 
20-jähriger Autofahrer prallt gegen Baum - Audi in drei Teile zerrissen
Azubi-Werbung wird ein Hingucker

Azubi-Werbung wird ein Hingucker

Wildeshausen - Zwei mehrere Meter hohe Metallkonstruktionen ziehen derzeit die Aufmerksamkeit vieler Autofahrer auf sich, die auf der Visbeker Straße in Wildeshausen unterwegs sind. Darüber kann Dirk Schade nur schmunzeln. Der Ingenieur ist Geschäftsführer der Firma Schade Maschinenbau und lässt auf dem Acker gegenüber von Atlas Weyhausen, der dem Betrieb gehört, Arbeiten ausführen. Und zwar für Werbeplakate. Die Zeiten, in denen Unternehmen einfach eine Anzeige schalten und sich die besten jungen Leute aussuchen konnten, seien lange vorbei, sagt Schade. „Als kleiner Mittelständler, der nicht so bekannt ist, ist es schwer, Aufmerksamkeit zu erzeugen“, weiß er und setzt deshalb auf die Werbung mit den Plakaten an der Visbeker Straße.
Azubi-Werbung wird ein Hingucker
Ernährung der Zukunft: Die Sinnkrise der Landwirte

Ernährung der Zukunft: Die Sinnkrise der Landwirte

Wie verändert sich unsere Ernährung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten? Wie können sich Landwirte auf diesen Wandel vorbereiten? Und: Hat Landwirtschaft hierzulande überhaupt eine Zukunft? Diese Fragen standen im Fokus des 20. Unternehmertags der Landwirtschaftskammer.
Ernährung der Zukunft: Die Sinnkrise der Landwirte
Schulförderverein gedenkt Uwe Cordes – und richtet dann den Blick nach vorn

Schulförderverein gedenkt Uwe Cordes – und richtet dann den Blick nach vorn

Harpstedt - Von Anja Rottmann. Mit einer Schweigeminute haben die Mitglieder am Mittwochabend während der ordentlichen Versammlung des Fördervereins Schulen Flecken Harpstedt im Hotel „Zur Wasserburg“ des am 26. Juli aus dem Leben geschiedenen zweiten Vorsitzenden Uwe Cordes gedacht. Der Harpstedter hatte sich nicht nur im Verein zum Wohle der Schulen engagiert, sondern auch während seiner Laufbahn in der Verwaltung der Samtgemeinde.
Schulförderverein gedenkt Uwe Cordes – und richtet dann den Blick nach vorn
Lehrerinnen aus Loué bedanken sich mit einer Collage für „unvergessliche Momente“

Lehrerinnen aus Loué bedanken sich mit einer Collage für „unvergessliche Momente“

Während der Rückreise in Harpstedts französische Partnerstadt Loué haben Agnes Jeronimo-Hartmann und Evelyne Dubois, die auf französischer Seite für den Schüleraustausch mit der Oberschule Harpstedt zuständigen Lehrkräfte des Collège St. Michel, im Bus viel Zeit gehabt. Die nutzten sie, um eine digitale Collage im Stile einer Zeitungsseite aus Fotos zu kreieren – in der Absicht, sich für das zurückliegende Jubiläumswochenende im Flecken und die „süßen Tage“ (sweet days) aus Anlass der seit 50 Jahren bestehenden Gemeindepartnerschaft zu bedanken. Dabei haben sie nach eigenem Bekunden viel Spaß gehabt.
Lehrerinnen aus Loué bedanken sich mit einer Collage für „unvergessliche Momente“