Ressortarchiv: Landkreis Oldenburg

Dialog statt „Besserwissermanier“

Dialog statt „Besserwissermanier“

Wüsting – In einem Punkt waren sich die Redner bei der Eröffnung der 16. „Landtage Nord“ am Freitagvormittag einig: So kann es nicht weitergehen. Sei es im öffentlichen Umgang mit den Landwirten, sei es mit einem „weiter so“ bei Produktionsmethoden aber auch Konsumverhalten, sei es bei der Vernachlässigung der Agrarier auf dem Land in Hinsicht Zukunftschancen und Internet. Mehrere hundert Gäste, darunter zahlreiche Vertreter aus Bundes- und Landespolitik, Verwaltungen und Verbänden aus dem gesamten Nordwesten, hatten sich zu einem Stelldichein im Festzelt auf dem 130 000 Quadratmeter großen Messegelände getroffen. Festrednerin war die Vize-Bundesvorsitzende der FDP, Katja Suding. Sie stammt gebürtig aus Vechta und kennt die Landwirtschaft aus der eigenen Familie. Rund 70 000 Besucher werden bis Montag in Wüsting erwartet, 600 Aussteller aus allen Bereichen der Agrarbranche nehmen daran teil.
Dialog statt „Besserwissermanier“
Sommerfest zum Geburtstag

Sommerfest zum Geburtstag

Mit einem Sommerfest feierte das Pflegezentrum Johanneum in Wildeshausen am Freitag seinen zehnten Geburtstag. Rund 200 Personen saßen an der Kaffeetafel und amüsierten sich bei verschiedenen Darbietungen. So sang der Mitarbeiterchor über die vergangenen zehn Jahre, die Volkstanzgruppe Benthullen-Harbern zeigte ihr Können, und Holger Blumentritt aus Ahlhorn (unser Foto) knotete Luftballfiguren. Foto: dr
Sommerfest zum Geburtstag
SPD drängt auf Ampel

SPD drängt auf Ampel

Wildeshausen – Viel befahren und schlecht geeignet für Fahrradfahrer ist die Harpstedter Straße nach Ansicht der SPD-Fraktion im Wildeshauser Stadtrat. Deshalb hatten die Sozialdemokraten bereits im vergangenen Jahr beantragt, eine weitere Ampel zu installieren, mit der die Querung für Fußgänger und Radfahrer sicherer und leichter werden soll. „Seit der Beschlussfassung im zuständigen Ausschuss ist allerdings wenig passiert“, kritisiert die Fraktion und drängt auf eine zeitnahe Umsetzung.
SPD drängt auf Ampel
„Kontinuität erfordert 450-Euro-Stelle“

„Kontinuität erfordert 450-Euro-Stelle“

Harpstedt - Von Jürgen Bohlken. Der zweijährige Förderzeitraum für den „freiraum“ läuft Ende August aus. Zeit, den Blick nach vorn zu richten. Sabina Dalg-Vinken (58) aus dem Projektteam hat das im Gespräch mit unserer Zeitung getan.
„Kontinuität erfordert 450-Euro-Stelle“
13 Enten: Großfamilie im eigenen Garten

13 Enten: Großfamilie im eigenen Garten

Seit ihr Mann Horst 2013 verstarb, hielten sich immer mal wieder Enten in Wilma Korinkes Garten in Harpstedt auf – wohl vor allem wegen des etwa zwölf Quadratmeter großen Teichs, der früher Goldfischen ein Zuhause bot. Im zurückliegenden Frühjahr bemerkte die 79-jährige Witwe, das etwas fehlte: Das ihr schon vertraute Entenpärchen blieb weg. „Es wird wohl an der Delme brüten“, sagte sich die Seniorin. Von dem neuen Leben, das im eigenen Garten unter dichtem Grün in zwölf gelegten Eiern heranwuchs, ahnte sie damals nichts.
13 Enten: Großfamilie im eigenen Garten
Scheck für Jugendarbeit erkämpfen

Scheck für Jugendarbeit erkämpfen

Wildeshausen – Neue Instrumente für das Jugendorchester, mehr Trainingsplätze für die Fußballjunioren oder die gemeinsame Fahrt in ein Zeltlager. Ideen, die Jugendarbeit in Vereinen zu fördern, sind häufig schnell geboren. Mitunter aber reichen die finanziellen Mittel in den Vereinen nicht aus, diese Vorhaben umzusetzen.
Scheck für Jugendarbeit erkämpfen
Mit IPad-Klassen ganz vorne dabei: Berufliches Gymnasium stattet Schüler mit Tablets aus

Mit IPad-Klassen ganz vorne dabei: Berufliches Gymnasium stattet Schüler mit Tablets aus

Das Berufliche Gymnasium des Landkreises Oldenburg in Wildeshausen ist Vorreiter in Niedersachsen. Das nicht nur, was die exzellente Zusammenarbeit mit regionalen Wirtschaftsunternehmen und die Arbeit als Botschafterschule der Europäischen Union betrifft.
Mit IPad-Klassen ganz vorne dabei: Berufliches Gymnasium stattet Schüler mit Tablets aus
Ohne Machete geht sie nicht los

Ohne Machete geht sie nicht los

Wildeshausen/Caimito – „Endlich da!“, freute sich Anna-Lena Feldmann. Nach gut 18 Stunden Reisezeit, die um 4 Uhr morgens in Berlin-Tegel mit dem Check-in begannen und um 22.30 Uhr in Quito nach erfolgreicher Visa-Kontrolle endeten, war die Wildeshauserin am 14. August in Ecuador angekommen. Das Abenteuer Freiwilligendienst konnte starten (wir berichteten).
Ohne Machete geht sie nicht los
Fahrradstation kommt in Fahrt

Fahrradstation kommt in Fahrt

Wildeshausen – Wildeshausen wird noch fahrradfreundlicher. Nachdem vor wenigen Monaten am Stellmacherplatz eine überdachte Anlage für 48 Fahrräder installiert wurde, soll in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof eine weitere Bike & Ride-Anlage errichtet werden. Die Gründungsarbeiten stehen vor dem Abschluss, die Fertigstellung des neuen Abstellplatzes ist nach Angaben von Stadtpressesprecher Hans Ufferfilge bis Ende des Jahres geplant.
Fahrradstation kommt in Fahrt
Mit dem Rad zu den Insekten

Mit dem Rad zu den Insekten

Wie sieht eine Fläche aus, auf der sich unsere heimischen Insekten wohlfühlen – wie hier im Arboretum in Wildeshausen? Welche Arten können wir dort beobachten? Was können wir in anderen Bereichen verbessern, um Lebensräume für Insekten zu schaffen? Antworten auf diese Fragen erhalten Teilnehmer an einer Insekten-Fahrradexkursion. Die Leitung hat Sandra Bischoff vom Naturschutzbund Oldenburg. Treffpunkt ist morgen um 10 Uhr mit dem Fahrrad auf dem Wildeshauser Marktplatz. Die Exkursion dauert drei Stunden. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bei Wolfgang Pohl unter Tel. 04431/5882 oder per E-Mail an info@nabu-doewi.de. Foto: dr
Mit dem Rad zu den Insekten
„Da ist eine Zielgruppe nicht versorgt“

„Da ist eine Zielgruppe nicht versorgt“

Harpstedt - Sie tippte eifrig auf der Tastatur ihres Tablets, machte sich Notizen, ließ sich vom Konversionsprojekt und den dezentralen Wohnheimen der Diakonie Himmelsthür berichten und zudem schildern, wo der Schuh drückt: Gemeinsam mit dem stellvertretenden FDP-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Christian Dürr und weiteren Parteifreunden hat Nicole Westig aus Bad Honnef, pflegepolitische Sprecherin der Liberalen im Bundestag, am Donnerstag das neue Wohnheim für 24 Menschen mit Assistenzbedarf an der Mullstraße in Harpstedt besucht.
„Da ist eine Zielgruppe nicht versorgt“
Behindertenrechte sollen gestärkt werden

Behindertenrechte sollen gestärkt werden

Wildeshausen – Menschen mit Handicap sollen in Zukunft eine kompetente Vertretung in Wildeshausen bekommen. Auf Initiative der Kreisbehindertenbeauftragten Rita Rockel hatte sich schon vor zwei Jahren eine Steuerungsgruppe zusammengefunden, die eine Richtlinie für das sogenannte Stadtforum erstellt hat.
Behindertenrechte sollen gestärkt werden
Gespräch über Ehrenamt

Gespräch über Ehrenamt

Wildeshausen – Der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf kommt am Freitag, 20. September, ab 18 Uhr im Rahme der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements (Schirmherr ist Bundespräsident Walter Steinmeier) in die Aula der Privatschule Gut Spascher Sand in Wildeshausen. Scherf wurde von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, der Schule sowie der Freiwilligenagentur Wildeshausen „mischMIT!“ eingeladen. Der 80-Jährige reist als Vortragsredner und Autor durch die Republik und schildert, was man im Alter aus seinem Leben noch alles machen kann. Seine unterhaltsamen und publikumsnahen Vorträge beinhalten zudem einen starken Bezug zu Möglichkeiten des bürgerschaftlichen Engagements, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenlos.
Gespräch über Ehrenamt
Schon etwas kurios: Tresen in der Christuskirche nach Baustellen-Gottesdienst eingeweiht

Schon etwas kurios: Tresen in der Christuskirche nach Baustellen-Gottesdienst eingeweiht

Die schon kuriose und für manchen sicher gewöhnungsbedürftige Veränderung in der Harpstedter Christuskirche wird aufmerksamen Zeitgenossen nicht entgangen sein.
Schon etwas kurios: Tresen in der Christuskirche nach Baustellen-Gottesdienst eingeweiht
Altbürgermeister erinnert sich an lustige Sprachkapriolen und kurioses Missverständnis

Altbürgermeister erinnert sich an lustige Sprachkapriolen und kurioses Missverständnis

Bei den ersten Kontakten mit den Louésern sei die Verständigung nicht immer leicht gewesen, gesteht Harpstedts Altbürgermeister Hermann Bokelmann. Oft habe ein Wörterbuch „Deutsch – Französisch“ bemüht werden müssen. Dem 90-Jährigen sind einige lustige Begebenheiten im Zusammenhang mit Sprachbarrieren im Gedächtnis geblieben.
Altbürgermeister erinnert sich an lustige Sprachkapriolen und kurioses Missverständnis
Auto prallt gegen Baum: Fahrer stirbt noch am Unfallort

Auto prallt gegen Baum: Fahrer stirbt noch am Unfallort

Bei einem Unfall ist ein Autofahrer am Mittwoch noch am Unfallort an seinen Verletzungen gestorben. Die Straße bei Ganderkesee musste daraufhin für etwa zwei Stunden voll gesperrt werde.
Auto prallt gegen Baum: Fahrer stirbt noch am Unfallort
Teilweise eingestürzt: Haus von 1897 soll einem Neubau weichen

Teilweise eingestürzt: Haus von 1897 soll einem Neubau weichen

Wildeshausen – Das Schild des Abbruchunternehmens steht bereits vor dem Haus an der Deekenstraße 15 in Wildeshausen. Das Gebäude ist seit Längerem leergeräumt, und nach Angaben von Stadtpressesprecher Hans Ufferfilge wird es bald abgebrochen, weil dort ein Wohnhaus mit mehreren Einheiten gebaut werden soll. Die Genehmigung der Verwaltung dazu liegt bereits vor.
Teilweise eingestürzt: Haus von 1897 soll einem Neubau weichen
Bürgerbeteiligung übers Internet: Mitgestalten ausdrücklich erwünscht

Bürgerbeteiligung übers Internet: Mitgestalten ausdrücklich erwünscht

Monheim/Kirchhatten – Immer, überall und zu jedem Thema seine Meinung äußern: Das Internet macht es möglich – nicht zuletzt dank „sozialer“ Medien wie Twitter, Instagram und allen voran Facebook. Ist die Beteiligungsschwelle dort einerseits meist ziemlich niedrig, ist das anderseits der Debattenkultur im Netz nicht immer förderlich. Hier lassen sich Fakten unsauber darstellen und Schmähungen jeder Art äußern oder haltlose Forderungen aufstellen – Dinge, die sich dann nicht selten verselbstständigen und nicht mehr nachzuvollziehen sind.
Bürgerbeteiligung übers Internet: Mitgestalten ausdrücklich erwünscht
Seniorenbegleitung soll Lücke schließen

Seniorenbegleitung soll Lücke schließen

Wildeshausen – In vielen Kommunen des Landkreises Oldenburg gibt es Seniorennetzwerke, die pflegende Angehörige und ältere Menschen im Alltag entlasten. Dabei geht es um Haushaltshilfen, kleine Besorgungen, Begleitungen zum Arzt oder Freizeitgruppen sowie Vorlesen, Spielen und andere Tätigkeiten. In der Kreisstadt Wildeshausen fehlt jedoch ein Verein, der diese Lücke im Ehrenamt ausfüllt.
Seniorenbegleitung soll Lücke schließen
Schüchterne Welpen suchen ein Zuhause

Schüchterne Welpen suchen ein Zuhause

Wildeshausen – Bei der Tierschutzgruppe Oldenburg Land warten immer noch sieben sehr hübsche, aber noch recht schüchterne Welpen und ein rotweißer Jungkater auf neue Besitzer. Sie suchen liebevolle, geduldige Menschen, die ihnen die benötigte Zeit geben, und nicht erwarten, dass sie nach kurzer Zeit auf den Schoß springen. Wer Interesse hat, meldet sich telefonisch unter 0152/24464743 oder per E-Mail an kontakt@tsg-olland.de.
Schüchterne Welpen suchen ein Zuhause
Am Bahnhof stehen 90 Parkplätze zur Verfügung

Am Bahnhof stehen 90 Parkplätze zur Verfügung

Wildeshausen – Die Auseinandersetzungen im Stadtrat um die Zahl der von Investor Frank Stöver einzurichtenden Parkplätze am Bahnhof sind längst Vergangenheit. Per Ratsbeschluss wurde Stöver dazu verpflichtet, mindestens 70 öffentlich zugängliche Stellflächen zu schaffen. Darüber kann er heute nur lächeln. „Auf der gepflasterten und geschotterten Fläche können nun locker 90 Autos parken“, sagt Stöver. „Allerdings ist mein Eindruck, dass hier derzeit kaum jemand parken möchte.“
Am Bahnhof stehen 90 Parkplätze zur Verfügung
Hier darf jeder kreativ sein

Hier darf jeder kreativ sein

Ohe - Von Tanja Schneider. An Kulturschaffenden mangelt es nicht in der Gemeinde Dötlingen. Und mit Ute Schierz sowie Gerhard Pleus sind vor etwa einem Jahr zwei Kreative hinzugekommen. In dem Fachwerkhaus an der Huntloser Straße 15 in Ohe entstehen seitdem Bilder, Skulpturen und Lieder. Zudem malen dort Gruppen unter der Leitung von Schierz. Unter dem Motto „Mal schauen“ sind nun zwei Tage der offenen Tür geplant. Sowohl am Samstag, 14. September, von 14 bis 17 Uhr als auch am Sonntag, 15. September, von 11 bis 17 Uhr können sich Interessierte auf dem Gelände umsehen und mit den Künstlern ins Gespräch kommen.
Hier darf jeder kreativ sein

Fest der Begegnungen

Harpstedt – Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Das „Fest der Begegnungen“ mit Geflüchteten holt die Flüchtlingsinitiative am Sonnabend, 31. August, nach. Los geht es um 16 Uhr bei der Harpstedter Begegnungsstätte an der Amtsfreiheit, Ecke Tielingskamp. „Gemeinsames Essen, Trinken und Spielen stehen auf dem Programm. Hinzu kommen viel Spaß und Gelegenheiten zum Kennenlernen und Schnacken“, kündigt Steffen Akkermann aus der Flüchtlingsinitiative an. Jeder, der dabei sein wolle, sei eingeladen. Das Organisationsteam treffe sich bereits um 13 Uhr, „um mit dem Aufbau zu beginnen“. Helfende Hände seien „sehr erwünscht“. Details (wer was mitbringt etc.) seien am vergangenen Montag bereits besprochen worden. Wer zum Fest kommt, möge eigenes Geschirr, Besteck und Trinkgefäße mitbringen. „Eine Picknickdecke wäre auch gut“, so Akkermann. An jede teilnehmende Familie ergeht die Bitte, einen Kartoffel-, Nudel-, grünen oder sonstigen Salat mitzubringen. Ebenso erhofft sich die Flüchtlingsinitiative, dass Mitbürger Geflüchtete auf den Termin hinweisen – auch solche, die inzwischen nicht mehr in Harpstedt wohnen. „Wir wünschen allen ein schönes Fest der Begegnungen“, so Steffen Akkermann abschließend.
Fest der Begegnungen
Umspannwerk soll bis Mai 2020 stehen

Umspannwerk soll bis Mai 2020 stehen

Simmerhausen - Von Jürgen Bohlken. Im Interesse von Netz- und Versorgungssicherheit will die Avacon Netz GmbH den beiden bestehenden Einspeisepunkten in Stuhr und Bassum für ihr verhältnismäßig großes Regionalnetz ein drittes Umspannwerk hinzufügen, das den Strom von 110 auf 20 Kilovolt (kV) runter- und von 20 auf 110 kV hochtransformiert. Die dafür ins Auge gefasste Baufläche am Simmerhauser Ortsrand liegt zwischen der A1 und der bestehenden 110-kV-Leitung – an der Straße „Stolzbruch“. Das Unternehmen hat das Areal bereits erworben. Von den 6 900 Quadratmetern entfallen rund 1 000 auf die Eingrünung. Haben Bäume und Sträucher eine ordentliche Bewuchshöhe und -dichte erreicht, soll die Anlage mit Ausnahme der höchsten Bauteile (zehn Meter) mehr oder weniger dahinter verschwinden.
Umspannwerk soll bis Mai 2020 stehen
„Am Hunteufer“: Durchfahrt ab jetzt verboten

„Am Hunteufer“: Durchfahrt ab jetzt verboten

Wildeshausen – Die Straße „Am Hunteufer“ in Wildeshausen wurde in der Vergangenheit bei hohem Verkehrsaufkommen in Zwischenbrücken von Autofahrern als Abkürzung genutzt, um schnell von der Straße „Am Huntetor“ zur Straße „Im Hagen“ zu kommen. Damit ist jetzt Schluss.
„Am Hunteufer“: Durchfahrt ab jetzt verboten
Schüler lernen, als Team zu funktionieren

Schüler lernen, als Team zu funktionieren

Auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben im neuen Schuljahr sind 14 Klassensprecher und zwölf Streitschlichter der Grundschule Harpstedt in einem zweitägigen Seminar vorbereitet worden. Zu Beginn erarbeiteten sie wichtige Kommunikationsregeln wie „zuhören“, „ausreden lassen“ oder „ehrlich und offen sein“.
Schüler lernen, als Team zu funktionieren
Neerstedts Abwehr vielversprechend

Neerstedts Abwehr vielversprechend

Platz vier bei den Männern, Rang fünf bei den Frauen: Für die Teams des TV Neerstedt hat es bei den eigenen Turnieren um den Erima-Cup nicht für vordere Plätze gereicht. Gleich zweimal hatte der TV Cloppenburg in der Neerstedter Sporthalle Grund zum Jubeln. Nachdem die Oberliga-Männer des TVC bereits am Samstag ganz oben auf dem Podest gestanden hatten, machten es ihnen die Frauen am Sonntag durch einen 14:9-Erfolg im Finale gegen GW Mühlen nach.
Neerstedts Abwehr vielversprechend
Dünsen: Funkloch wohl bald passé

Dünsen: Funkloch wohl bald passé

Die Zeiten des „Dauerfunklochs“ in Dünsen könnten tatsächlich sehr bald passé sein. Vodafone-Kunden berichten schon länger davon, dass sie beim Mobiltefonieren 4G-Empfang hätten. Inzwischen hat die Telekom nachgelegt.
Dünsen: Funkloch wohl bald passé
Villa Knagge: Verkauf verschoben

Villa Knagge: Verkauf verschoben

Kommando zurück beim geplanten Verkauf der Villa Knagge an der Ahlhorner Straße in Wildeshausen. Ursprünglich war der Verkauf des denkmalgeschützten Gebäudes für den vergangenen Donnerstag vorgesehen.
Villa Knagge: Verkauf verschoben
Stromdiebstahl unter Nachbarn im Baugebiet

Stromdiebstahl unter Nachbarn im Baugebiet

Wildeshausen – Sie kommen mit Kastenwagen, Baugeräten und langen Verlängerungskabeln. Nicht dabei haben sie einen Baustromkasten, einen Anschluss für Bauwasser, einen Schuttcontainer oder ein transportables Klo. In letzter Zeit mehren sich Klagen, dass mindestens eine Firma in den Wildeshauser Baugebieten lieber die Infrastruktur der Nachbarbaustellen nutzt, als selbst für kostenpflichtige Behälter und Anschlüsse sorgt. Es gibt bereits Anzeigen.
Stromdiebstahl unter Nachbarn im Baugebiet
Die vielen Kompromisse kommen nicht an

Die vielen Kompromisse kommen nicht an

Streekermoor – Die Frage kam gegen Ende der rund zweistündigen Veranstaltung am Montag im Gesellschaftshaus Ripken in Streekermoor – scharf formuliert und hörbar in dem Selbstbewusstsein vorgetragen, die Antwort schon zu kennen: „Was davon haben Sie denn konkret umgesetzt?“, wollte ein Teilnehmer wissen. Die Angesprochene, die SPD-Bundestagsabgeordnete Susanne Mittag, tierschutzpolitische Sprecherin ihrer Fraktion, konnte so konkret nicht antworten. „Wir suchen nach Lösungen, aber dafür braucht es Mehrheiten in der Koalition“, sagte die Sozialdemokratin. „Da ist noch viel Luft nach oben“, gestand die gelernte Polizistin ein, „wir verhandeln seit zwei Jahren.“
Die vielen Kompromisse kommen nicht an
Pflegezentrum feiert Geburtstag

Pflegezentrum feiert Geburtstag

Wildeshausen – Was hatte es im Stadtrat für Diskussionen über die Höhe und den für viele Kritiker wuchtigen Baukörper des Pflegezentrums Johanneum an der Deekenstraße gegeben! UWG, Grüne und Teile der SPD äußerten vor rund zwölf Jahren massive Kritik an den Planentwürfen. Mittlerweile haben sich aber wohl die meisten Wildeshauser mit dem halbkreisförmig angeordneten Gebäude arrangiert. Am Freitag wird das zehnjährige Bestehen der Einrichtung mit einem Sommerfest für die Bewohner, Angestellten sowie geladenen Gäste gefeiert.
Pflegezentrum feiert Geburtstag
Vor 70 Jahren feierte Dötlingen Richtfest auf dem Tabkenhof

Vor 70 Jahren feierte Dötlingen Richtfest auf dem Tabkenhof

Dötlingen – Er gehört zu Dötlingen wie der Eiffelturm zu Paris oder das Brandenburger Tor zu Berlin: der Tabkenhof. Ab Samstag feiert die Dötlingen Stiftung auf der dortigen Diele ihr 20-jähriges Bestehen. Doch auch der Tabkenhof selbst hat Geburtstag – den 70. nach dem Wiederaufbau. 1942 war das geschichtsträchtige Gebäude bei einem Fliegerangriff zerstört worden. Fünf Jahre später begann Landwirt Heinrich Tabken damit, das Wirtschaftsgebäude in seinem alten Fachwerkstil erneut zu errichten. Am 1. Oktober 1949 berichtete unsere Zeitung: „Fast das ganze Dorf war auf dem Tabkenhof versammelt, um an dem Richtfest des schönsten Bauernhauses Dötlingens, ja sogar Niedersachsens, teilzunehmen.“
Vor 70 Jahren feierte Dötlingen Richtfest auf dem Tabkenhof
Ensemble aus Oldtimern von Straße und Schiene

Ensemble aus Oldtimern von Straße und Schiene

Dünsen – Dass Oldtimer von Schiene und Straße gleichzeitig die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, hat Seltenheitswert. Von daher sind Fahrgäste der Museumsbahn „Jan Harpstedt“ am Sonntag in Dünsen Zeuge eines nicht alltäglichen „Schauspiels“ geworden. Um 11.35 Uhr stand dort der Zug der Eisenbahnfreunde (DHEF) – bereit zur Abfahrt in Richtung Harpstedt. „Ich hatte die Trillerpfeife für das Abfahrtsignal schon im Mund, als sie plötzlich wie aus dem Nichts auftauchten“, berichtet Zugführer Andreas Wagner. „Sie“ – das waren etwa 20 Oldtimer verschiedener Hersteller und Altersklassen sowie ein ebenfalls historischer Bus. Der Tross machte im Rahmen einer Gourmet-Rallye des Hotels „Nordenholzer Hof“ in Hude (wir berichteten) Station beim Hotel Rogge Dünsen („Waldfrieden“). Die motorisierten „Schätzchen“ bewirkten eine Zwangspause des Zuges. Etliche Fahrgäste, darunter eine Gruppe englischer Eisenbahnfans, verließen die Waggons und warteten darauf, dass sich die alten, aber gut gepflegten und chromglänzenden Autos bei der Dampflokomotive aus dem Jahre 1955 gruppierten.
Ensemble aus Oldtimern von Straße und Schiene
Flucht mit Happy End dank der „Cap Anamur“

Flucht mit Happy End dank der „Cap Anamur“

Harpstedt - Von Rainer Jysch. Seit Kurzem wohnt Mai Ngoc Hoan, Pastor der freien evangelischen Emmanuel Gemeinde, mit seiner Frau in Rechterfeld. Am Rande des jüngsten Gottesdienstes in der vormaligen neuapostolischen Kirche am Mühlenweg in Harpstedt hat der Prediger mit unserer Zeitung über seine rund 40 Jahre zurückliegende Flucht gesprochen. Der heute 74-Jährige gehörte damals zu den „Boat People“. 1980 war er im Südchinesischen Meer von der „Cap Anamur“ aufgenommen worden, dem Rettungsschiff des ein Jahr zuvor von Christel und Rupert Neudeck mit prominenter Unterstützung gegründeten gemeinnützigen Vereins „Deutsche Not-Ärzte e.V.“ mit Sitz in Köln.
Flucht mit Happy End dank der „Cap Anamur“
Burmeisterhaus nun im Besitz der Stadt

Burmeisterhaus nun im Besitz der Stadt

Wildeshausen – Die Stadt Wildeshausen hat im Rahmen eines Tauschgeschäftes das alte Burmeisterhaus direkt vor der ehemaligen Feuerwehrwache übernommen. Der Besitzer des Gebäudes hatte sich vor geraumer Zeit bereit erklärt, das Grundstück zu verkaufen, wenn der Parkplatz an der Kokenstraße als Tauschgrundstück wieder an ihn veräußert wird. Das Flurstück mit dem Parkplatz hatte die Stadt nämlich am 30. April 1997 von Burmeister erworben.
Burmeisterhaus nun im Besitz der Stadt
Erntefest in Dünsen: Heimatverein benötigt weitere Helfer und obendrein Deko-Material

Erntefest in Dünsen: Heimatverein benötigt weitere Helfer und obendrein Deko-Material

Dünsen - Die Mühle aus Stroh unterstützt als Werbeträger das direkt daneben aufgestellte Transparent. Und das wiederum weist auf das Erntefest hin, das Dünsen am Sonnabend, 7. September, auf dem Hof Hohnholz an der Dorfstraße 9 feiert. Los geht’s um 19 Uhr. Die Organisation liegt in den bewährten Händen des Heimatvereins „Wir, dat Dörp Dünsen“, der das Fest alle zwei Jahre auf die Beine stellt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. „Bewährte Dinge werden bleiben“, kündigt der Heimatverein an – so etwa der Veranstaltungsort, die Live-Band „Streetlight“ als Stimmungsgarant, der kostenlose Eintritt und ein „tolles Grillbüfett mit selbst gemachten Beilagen“. Als Neuerungen kommen eine Hüpfburg für die Kinder und – zu späterer Stunde – eine Cocktailbar hinzu. Für den Aufbau und das Schmücken sucht der Heimatverein weitere Helfer. Auch Dekomaterial wird noch benötigt, etwa in Form von Gemüse, Obst und Blumen. Jeder Helfer ist – auch unangemeldet – am 5. September ab 18 Uhr und am 7. September ab 10 Uhr auf dem Hof Hohnholz gern gesehen. Etwaige Rückfragen zum Fest werden unter Telefon 04244/967 406 beantwortet. Foto: Heimatverein Dünsen
Erntefest in Dünsen: Heimatverein benötigt weitere Helfer und obendrein Deko-Material
Förderung immer wahrscheinlicher

Förderung immer wahrscheinlicher

Wildeshausen – Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag das diesjährige Investitionsprogramm für Krankenhäuser auf den Weg gebracht. Damit hat sie die Weichen gestellt, dass das Land für den Neubau der Intensivpflege und die Umstrukturierung der Operationsabteilung des Wildeshauser Krankenhauses Johanneum im kommenden Jahr 7,5 Millionen Euro zur Verfügung stellt. Das Gesamtpaket von 29,5 Millionen Euro soll über mehrere Jahre finanziert werden. Die Förderungen stehen noch unter dem Vorbehalt, dass der Landtag zustimmt. Allerdings hatte bereits im Juni der Krankenhausplanungsausschuss des Landes Niedersachsen unter dem Vorsitz von Gesundheitsministerin Carola Reimann das 19 Baumaßnahmen umfassende landesweite Paket mit einem Investitionsvolumen von 120 Millionen Euro beschlossen. Ziel der Förderungen ist es, eine zukunftsfähige, qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Gesundheitsversorgung sicherzustellen. Die Landesmittel fließen sowohl in Weiterbau- und Neubauprojekte als auch in den Erwerb von medizinischen Großgeräten.
Förderung immer wahrscheinlicher
Lob für Fair Play im Horst-Schumacher-Cup

Lob für Fair Play im Horst-Schumacher-Cup

Harpstedt – Der Horst-Schumacher-Cup ist am Wochenende mit weiteren Jugendfußballturnieren auf dem Schulsportplatz in Harpstedt zu Ende gegangen.
Lob für Fair Play im Horst-Schumacher-Cup

Samtgemeinde nicht sofort im Zugzwang

Prinzhöfte – Dass die neue Feuerwehr Prinzhöfte, die am 1. Oktober die bisherigen Ortswehren Prinzhöfte-Horstedt und Klein Henstedt ablöst, Stützpunkt-Status hat, bringt die Samtgemeinde Harpstedt nicht sofort in Zugzwang. Die beiden aktuell zur Verfügung stehenden Tragkraftspritzenfahrzeuge mit Wassertank (TSF-W) bieten jeweils Platz für sechs Brandschützer. Sie stehen laut Samtgemeindebürgermeister Herwig Wöbse im Einklang mit der Pflichtausstattung für eine Stützpunktfeuerwehr und können weiterhin genutzt werden, bis ihr technischer Zustand eine Ersatzbeschaffung erfordert. Die Mindestausrüstung sieht „ein Löschfahrzeug mit Gruppenbesatzung“ sowie ein „Feuerwehrfahrzeug mit Truppbesatzung“ vor. Üblicherweise besteht sie aus einem Tanklöschfahrzeug (drei Plätze) und einem Löschgruppenfahrzeug (neun Plätze). Mit zwei TSF-W für je sechs Kameraden werde den Anforderungen aber auch Genüge getan, so Wöbse. Mittelfristig, innerhalb von fünf bis acht Jahren, soll die Stützpunktfeuerwehr Prinzhöfte ein neues Feuerwehrhaus bekommen. Das sieht die Beschlusslage vor, die den groben Zeitfahrplan absteckt.
Samtgemeinde nicht sofort im Zugzwang

„freiraum“ dankt allen Unterstützern

Harpstedt – Für diesen Mittwoch, 19 Uhr, lädt das „freiraum“-Team alle ehrenamtlichen Unterstützer und Mietregal-Anbieter des kleinen Bürgerladens zu einem Festessen in den Garten hinterm Gebäude an der Freistraße 1 in Harpstedt ein. Der Dankeschönabend gilt allen Beteiligten, die sich am Blühflächenprojekt, in den Klima-AGs, im Repaircafé, auf Verschenkemärkten und Festen, während der Ladenöffnungszeiten und bei anderen Gelegenheiten eingesetzt haben. Neben „allerlei Leckereien“ kündigt der „freiraum“ einen Rückblick „auf zwei Jahre gemeinsamer Aktivitäten, angestoßener Prozesse und jeder Menge neuer Ideen an“, die viele Menschen auf den Weg gebracht hätten. Die Weiterentwicklung des Erreichten und Harpstedts „zur klimafreundlichen Gemeinde“ bleibe das Ziel, auf das hingearbeitet werde. Am Donnerstag, 29. August, startet um 17 Uhr am „freiraum“ eine öffentliche Fahrradrundtour zu fünf Harpstedter Gärten, die eine „Glücksgarten-Gruppe“ – nach Permakultur-Grundsätzen – umgestaltet hat. Dieser Ausflug endet gegen 19 Uhr. Abschließend gibt es Fingerfood sowie eine Erfrischung im Garten hinterm „freiraum“. Anmeldungen für beide Veranstaltungen sind via E-Mail an die Adresse moin@freiraum-harpstedt.de oder unter Telefon 0175/236 51 41 möglich.
„freiraum“ dankt allen Unterstützern
Horst-Schumacher-Cup in Harpstedt

Horst-Schumacher-Cup in Harpstedt

Die Spielgemeinschaft Dünsen-Harpstedt-Ippener hat mit einem Sommerturnier den Start der neuen Saison eingeläutet. 
Horst-Schumacher-Cup in Harpstedt
„Es war ein mutiger Schritt, den ihr gewählt habt“

„Es war ein mutiger Schritt, den ihr gewählt habt“

Prinzhöfte - Von Christian Bahrs. Der Grundstein für eine gemeinsame Zukunft der beiden bisherigen Ortswehren Klein Henstedt und Prinzhöfte-Horstedt ist am Samstagabend während der Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Prinzhöfte in der Horstedter Schützenhalle gelegt worden. An der Spitze des künftigen Kommandos sollen Jürgen Buchholz (Horstedt) als Ortsbrandmeister und Jens Bultmeyer (Klein Henstedt) als sein Stellvertreter stehen. Über die Ernennung der neuen Führungskräfte muss in letzter Instanz der Rat der Samtgemeinde Harpstedt befinden.
„Es war ein mutiger Schritt, den ihr gewählt habt“
Rotary Club lädt zur Entdeckungsreise auf zwei Rädern ein: Zehn Stopps und ein Quiz

Rotary Club lädt zur Entdeckungsreise auf zwei Rädern ein: Zehn Stopps und ein Quiz

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne so nah liegt“, hat sich der Rotary Club Wildeshausen gedacht und erstmals eine „Nahtour“ organisiert. Geplant ist die Veranstaltung für Sonntag, 15. September. Von 11 bis 18 Uhr können sich die Teilnehmer mit Fahrrädern auf eine ausgearbeitete Strecke begeben und ein Stück Heimat, Kultur und Geschichte entdecken. Es gibt ein Quiz sowie Interessantes, Humorvolles und Wissenswertes an zehn Stationen – zwei befinden sich in Wildeshausen, die übrigen acht in der Gemeinde Dötlingen (siehe Infokasten).
Rotary Club lädt zur Entdeckungsreise auf zwei Rädern ein: Zehn Stopps und ein Quiz
„Es war ein mutiger Schritt, den ihr gewählt habt“

„Es war ein mutiger Schritt, den ihr gewählt habt“

Prinzhöfte - Von Christian Bahrs. Der Grundstein für eine gemeinsame Zukunft der beiden bisherigen Ortswehren Klein Henstedt und Prinzhöfte-Horstedt ist am Samstagabend während der Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Prinzhöfte in der Horstedter Schützenhalle gelegt worden. An der Spitze des künftigen Kommandos sollen Jürgen Buchholz (Horstedt) als Ortsbrandmeister und Jens Bultmeyer (Klein Henstedt) als sein Stellvertreter stehen. Über die Ernennung der neuen Führungskräfte muss in letzter Instanz der Rat der Samtgemeinde Harpstedt befinden.
„Es war ein mutiger Schritt, den ihr gewählt habt“
Ferienpass: Online-Anmeldung kommt gut an

Ferienpass: Online-Anmeldung kommt gut an

Wildeshausen – Die Premiere ist nach Einschätzung des Stadtjugendringes Wildeshausen sowie der meisten Anbieter gelungen. In diesem Jahr wurde der Ferienpass erstmalig nur online angeboten. Auch die Anmeldung war ausschließlich über das Internet möglich.
Ferienpass: Online-Anmeldung kommt gut an
Umweltminister Lies: „Kulturlandschaft erhalten“

Umweltminister Lies: „Kulturlandschaft erhalten“

Die Kreisstadt Wildeshausen war für den niedersächsischen Umweltminister Olaf Lies am Montag eine Tagesreise wert. Nachdem er am Morgen im Stadthaus offiziell den Förderbescheid über zwei Millionen Euro im Rahmen des Programms „Zukunft Stadtgrün“ übergeben hatte, eilte er ins Kreishaus.
Umweltminister Lies: „Kulturlandschaft erhalten“
Was wird aus den „verwahrlosten“ Sandgruben in Kirchseelte?

Was wird aus den „verwahrlosten“ Sandgruben in Kirchseelte?

Die Tour de Natur der Samtgemeinde-SPD lag erst einige Wochen zurück, als der Ortsvereinsvorsitzende Daniel Helms dieser Tage während der jüngsten Vorstandssitzung schon den Blick auf den Schlachtegang richtete, der ebenfalls fest im Jahresprogramm des Ortsvereins verankert ist: Im Spätherbst soll es ins „Landhaus Dünsen“ von Udo Sandkuhl gehen. Den genauen Termin geben die Sozialdemokraten rechtzeitig bekannt.
Was wird aus den „verwahrlosten“ Sandgruben in Kirchseelte?
„Lesung und Musik“ im Brennereimuseum: Zu viele wollen zur Veranstaltung

„Lesung und Musik“ im Brennereimuseum: Zu viele wollen zur Veranstaltung

Die Statik des Wildeshauser Dampfkornbranntweinbrennereimuseums ist nicht mehr die beste – insbesondere ganz oben auf dem Kornboden. Das war auch der Grund, warum Museumsvereinsvorsitzende Katrin Holtmann-Kolloge und ihr Mann Karsten Kolloge am Sonntagnachmittag vor der Veranstaltung „Lesung und Musik“ rund 40 Personen wieder nach Hause schicken mussten, die gerne auch noch den Musikern Thomas Schlegel sowie Markus Häger und dem Rezitator Dieter Büscherhoff gelauscht hätten.
„Lesung und Musik“ im Brennereimuseum: Zu viele wollen zur Veranstaltung
Neue Harpstedter Budo-Sportakademie bietet auch Atemi Combat an

Neue Harpstedter Budo-Sportakademie bietet auch Atemi Combat an

Das Trainingscenter der ehemaligen Sportschule Sabukai in Harpstedt ist kaum wiederzuerkennen. Stefan Doersch und Olaf van Ellen haben in die Hände gespuckt und den angemieteten Räumen eine Generalrenovierung verpasst.
Neue Harpstedter Budo-Sportakademie bietet auch Atemi Combat an