Vordringen zum Brandort extrem schwierig

Waldbrand in Steyerberg

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Mitten im Wald brannte es. Womöglich haben Kinder das Feuer beim Spielen entfacht.

Steyerberg - von Thomas Glauer. Ein eher seltener Einsatzgrund im Winter war die Ursache für den Alarm, der etliche Feuerwehrkräfte vom Mittagessen am Mittwoch in Steyerberg fort rief.

Waldbrand. Im Bereich Knappsberg zwischen der Landesstraße 349 und Schwenkenmoorweg brannte es mehrere hundert Meter tief im Wald auf einer Fläche von etwa 20 Quadratmetern. Offenbar hatten Kinder dort eine „Bude“ gebaut und mit Feuer hantiert. Darauf deutet eine Art Holzkonstruktion und eine Art Planen Dach hin. Um das Feuer zu löschen mussten die Einsatzkräfte den Waldboden regelrecht umgraben, da sich das Feuer bereits bis zu 20 Zentimeter tief in den Waldboden gefressen hatte. Nach dem Einsatz von 1800 Litern Wasser, die im trockenen Waldboden rasch versickerten, konnte das Feuer gelöscht werden. Zur Nachkontrolle kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Für die Einsatzkräfte war das Vordringen zum Brandort extrem schwierig, nur das „alte“ Tanklöschfahrzeug auf dem hochgeländegängigem Unimog Fahrgestell konnte über schmale und zugewachsene Waldwege bis auf 150 Meter an den Brandort heranfahren. Trotzdem waren noch etliche Schlauchlängen zum Löschen zu verlegen. Alle anderen Einsatzfahrzeuge mussten auf der Landesstraße bleiben. Vor Ort waren 15 Kräfte der Feuerwehr mit vier Fahrzeugensowie eine Streife der Polizei Stolzenau mit zwei Kräften

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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