Tauwetter und Regen sorgen für hohe Flusspegel

Immer wieder zu dieser Zeit

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Bis hier und nicht weiter! Einige Wege entlang der gerade besonders viel Wasser führenden Weser sind aktuell gesperrt.

Landkreis Nienburg - Von Nikias Schmidetzki. Schon am frühen Nachmittag stellte sich ein leichter Rückgang des Wasserpegels ein. Bei deutlich über fünf Metern lag er gestern in Nienburg, damit führte die Weser das für die Jahreszeit typische Hochwasser – ohne allerdings Grund zur Besorgnis zu geben.

Regelmäßig ist es in den ersten Wochen des Jahres eine Kombination aus Tauwetter und Regen, die nicht nur für große Pfützen auf Wiesen sorgt, weil der Boden einfach nicht mehr in der Lage ist, Flüssigkeit aufzunehmen. Vor allem treten Flüsse immer wieder – wenn auch nur leicht – über die Ufer.

Uferbereiche, Bäume und Büsche befinden sich zum Teil unter Wasser.

Einige Wege entlang der Weser waren jedenfalls gesperrt. Den bis dato höchsten Stand der aktuellen Welle hatte der Fluss bereits am späten Mittwochabend erreicht. Da meldete das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Verden ganze 5,17 Meter. Zum Vergleich: Meist liegt er bei etwas über vier Metern. Im weiter südlich liegenden Hannoversch Münden jedoch verzeichnete das WSA zwar ebenfalls einen sinkenden Pegel. Am Morgen jedoch stand dort der höchste Stand der vergangenen Wochen in den Messtabellen. Gleiches gilt für Stolzenau, wo sich der Wasserstand aber gleichfalls erholte.

Der Trend war im Landkreis überall derselbe: An den übrigen Messstellen in Liebenau, in Drakenburg und in Hoya hatte der Pegel ein hohes Niveau, das aber in der Tendenz eher abnahm.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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