Gemeindedirektor Hallmann würdigt Transparenz und Sicherheit bei Wintershall

„Entscheidung über Ölförderung erst in 2016“

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Das Förderungsfeld besuchten Vertreter aus Politik und von der Firma Wintershall mit Samtgemeindebürgermeister Knut Hallmann (2.v.l.).

Rodewald. Seit rund acht Wochen baut die Firma Wintershall einen neuen Bohrplatz auf dem Gelände des ehemaligen BEB-Ölfelds in der Gemarkung Rodewald.

Auf Einladung des Unternehmens waren besuchten nun die Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper (CDU), Giltens Gemeindedirektor Björn Gehrs, Rodewalds Bürgermeisterin Katharina Fick sowie eine Reihe Ratsmitglieder der Gemeinden Gilten und Rodewald die Erkundungsbohrung.

Die Ertüchtigungs-Arbeiten werden etwa zehn Wochen dauern. Im Anschluss sind zwei Erkundungsbohrungen geplant, die voraussichtlich im Oktober und November beginnen sollen. Sie sollen bis Mitte Dezember abgeschlossen sein. Daran anschließen soll sich ab Anfang 2016 ein sechsmonatiger Fördertest. Erst danach werde eine Entscheidung über eine mögliche Wiederaufnahme der Erdölförderung im Feld Suderbruch fallen.

Betriebsingenieur Kurt Sackmaier und seine Mitarbeiter machten die Politiker mit den nach Darstellung des Ingenieurs hohen Sicherheitsvorkehrungen und technischen Abläufen vertraut. „Es wurde sehr deutlich, dass die heutige Förderung nicht mehr mit derjenigen Ende der 90er-Jahre vergleichbar ist“, bilanzierte Gemeindedirektor Knut Hallmann den Ortstermin. „Sicherheit ist oberstes Gebot und Nachhaltigkeit ist angesagt. Das sind Aspekte, die durch die Räte einvernehmlich eingefordert werden.“ Nach den Worten Hallmanns sicherte Kurt Sackmaier auch für die Folgejahre „die bisher geübte hohe Transparenz“ zu. „Den Einsatz von Hydraulic Fracturing schließt Wintershall aus“, betonte Hallmann. Dahinter verbirgt sich nichts geringeres als „Fracking“.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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