Großeinsatz der Rettungskräfte an der „Klinik am Weserbogen“

Schornsteinbrand in Nienburgs Innenstadt löst Großeinsatz aus

Mit einem Großaufgebot rückten die Einsatzkräfte an.
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Mit einem Großaufgebot rückten die Einsatzkräfte an.

Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst rückten an, nachdem Rathausmitarbeiter in Nienburg über dem Dach der gegenüberliegenden Klinik schwarzen Rauch entdeckten.

Nienburg - von Leif Rullhusen. Mitarbeiter im Nienburger Rathaus hatten den schwarzen Rauch über dem Dach der gegenüberliegenden „Klinik am Weserbogen“ am Dienstag gegen 14 Uhr zuerst entdeckt und den umgehend Notruf alarmiert. Sofort rückten Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mit einem Großaufgebot an.

Der zunächst vermutete Dachstuhlbrand war zum Glück nur ein brennender Schornstein, der beim Eintreffen der Rettungskräfte schon wieder erloschen war. Zunächst vermuteten die Brandbekämpfer ein im Schornstein gebautes Wespennest als Auslöser des Brandes.

Diese wabenförmige Struktur der Rußbrocken ließ zunächst ein Wespennest als Brandursache vermuten.

Die hinzugerufene Schornsteinfegerin Antje Wetzel bestätigte den Verdacht jedoch nicht. Durch die Pelletheizung abgelagerter Ruß habe sich entzündet, erklärte sie nach der Reinigung des Schornsteins. Die wabenförmige Struktur der auf dem Dach des Gebäudes gelandeten Rußbrocken, die den Eindruck erweckt hatten, würden auch bei Rußablagerungen im Schornstein entstehen.

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