Das Berufliche Gymnasium verabschiedet seine Abiturienten

77 Schüler besingen Erfolg und „die schönste Zeit“

BBS-Schulleiterin Sabine Schroeder (r.) mit Vanessa Klingenberg und Christoph Hoffmeyer, die das beste Abitur des Jahrgangs 2016 des Beruflichen Gymnasiums in Nienburg abgelegt haben.

Nienburg - „Das war die schönste Zeit, die schönste Zeit“, sang Timo Schöpp von der Schüler-Lehrer-Band, die die Abiturfeier des Beruflichen Gymnasiums an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Nienburg musikalisch begleitete. Sind damit etwa die gemeinsamen Jahre auf dem Weg zum Abitur gemeint? Das könnte schon sein, denn das Lied liefert sogleich ein paar weitere Worte, die dies vermuten ließen: „Das war die schönste Zeit, weil alles dort begann.“

So feierten 77 Abiturienten zwar einerseits ihren Schulabschluss, doch damit zugleich auch den Beginn des nun nahenden, eigenständigen Lebens mit einem Abitur in der Tasche, das keine Kompromisse kennt, denn wie jedes Abitur gibt es ihnen die Berechtigung, sich in jeden Studiengang in Deutschland einschreiben zu können.

Mit ihren Grußworten an die Absolventen und deren Familien griffen die Schulleiterin, Sabine Schroeder, der Leiter des Beruflichen Gymnasiums, Martin Wahl, der stellvertretende Landrat des Landkreises Nienburg, Jürgen Leseberg, und die Jahrgangsleiterin, Ulrike Heuermann, in vielerlei Hinsicht diesen Gedanken des Abschlusses und zugleich des Aufbruchs auf.

Sabine Schroeder betonte dabei die Wichtigkeit des guten, soliden und zu einem Schüler passenden Umfeldes. Dieses schaffe schließlich einen bedeutsamen Rahmen dafür, dass das, was man gut kann, überhaupt zum Tragen kommt und weiterentwickelt werden kann. Auch über die eigenen Stärken und Schwächen solle man nicht aufhören, nachzudenken. Eckhard von Hirschhausen zitierend wies die Schulleiterin der BBS darauf hin, dass es keine Schwäche sei, sich bei der weiteren Suche nach den eigenen Stärken um Hilfe zu bemühen, sondern ein Zeichen von Intelligenz.

Nach der Aushändigung der Abiturzeugnisse durch die Schulleiterin, den Leiter des Beruflichen Gymnasiums und die Gruppentutoren Kerstin Kronemeyer und Ulrike Schmincke (Schwerpunkt „Gesundheit und Soziales“), Carsten Dreyer und Günter Kötting (Schwerpunkt „Wirtschaft“) sowie Marcus Meier (Schwerpunkt „Technik“), erhielten die Jahrgangsbesten Vanessa Klingenberg (Durchschnittsnote 1,8) und Christoph Hoffmeyer (1,9) ihre Auszeichnungen von der Ernst-Stewner-Stiftung für ihre herausragenden Leistungen.

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