Nienburger KOBs helfen beim Schulweg

Kinder vertrauen "ihrer Polizei"

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Schulwegüberwachung an der Bushaltestelle Marienstraße - die KOBs mit Fünftklässlern Erik, Maxi, Sven und Kevin.

Nienburg. Das laufende Schuljahr ist nun einige Wochen alt. Der Einstieg war für viele Schüler mit einem Wechsel an weiterführende Schulen verbunden.

Für manchen Fünftklässler war es anfangs schwer, sich in einem unbekannten Umfeld zu behaupten und nach Schulschluss auch noch im Gedränge an den Bushaltestellen im Stadtgebiet die Übersicht zu behalten. "Man merkt den Neulingen ihre Ängste, den richtigen Bus zu erwischen, deutlich an", wissen die beiden Nienburger Kontaktbeamten (KOB) Volker Conrad und Gerd Kertzinger.

Die Jüngsten erinnern die KOBs mit ihren Schulranzen an den Zauberlehrling Harry Potter, der im Film verunsichert und hilflos mit all seinen Schulsachen bepackt am Bahnhof steht und Gleis 9 3/4 und somit den Zug nach Hogwards zu seiner Einschulung, nicht finden kann. "Da leisten wir gerne Beistand und trocknen auch mal Tränen wenn es sein muss", so Gerd Kertzinger.

Die Kinder vertrauen "ihrer Polizei" und zeigen das den Beamten auch ganz offen. Erik, Maxi, Sven und Kevin vom Marion-Dönhoff-Gymnasium sind sich einig: "Die KOBs sind super, die kümmern sich um uns und machen auch mal Späße. Lecker sind auch die Gummibärchen in den kleinen Tüten, die sie für uns haben".

mie

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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