Mit der Aufforderung, dem Islam beizutreten

Nienburger erhalten „Schock-SMS“

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Nienburg - Die Aufforderung, dem Islam beizutreten, hatten im Zeitraum von Mittwoch bis Sonntag vier Nienburger per SMS erhalten.

In der Zeit zwischen Mittwoch, 3. Mai, und Sonntag, 7. Mai,  zeigten bisher vier Nienburgerinnen und Nienburger bei der Polizei an, sogenannte „Schock-SMS“ auf ihr Mobiltelefon gesandt bekommen zu haben. „Inhaltlich gleichen dieses SMS denjenigen, die in der Woche zuvor bei einigen Bewohnern im Landkreis Diepholz aufgetaucht sind“, so Axel Bergmann, Sprecher der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg.

„Wir geben allen Empfängern solcher SMS oder auch entsprechender E-Mails mit der Aufforderung, sofort dem Islam beizutreten, die Empfehlung, diese einfach zu löschen und sich nicht verunsichern zu lassen,“ lautet der Rat des Polizei-Pressesprechers. Mit dem reinen Versenden dieser SMS ist noch kein Straftatbestand verwirklicht. In dem Text wird neben der Aufforderung zum Konvertieren auf eine Webseite verwiesen. Die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg möchte mit dieser Veröffentlichung in erster Linie einer möglichen Verunsicherung entgegentreten.

Wer häufiger E-Mails schickt und empfängt, kennt dieses Phänomen bereits, in diesen aktuellen Fällen nutzen die Verfasser lediglich das Telefon zum Verbreiten ihrer „Botschaften“. In der Regel sind Mobilfunknummern betroffen, die irgendwo schon einmal veröffentlicht waren.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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