Feuerwehr weist auf erhöhte Gefahr aufgrund der Trockenheit hin

500 Quadratmeter Fläche brannten

+
Durch massiven Wassereinsatz konnte die Feuerwehr den Flächenbrand schnell unter Kontrolle bringen.

Nienburg. Dienstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Nienburg zu einem Flächenbrand an den Mußriedesee gerufen.

Dort hatten, aus bislang unbekannten Gründen rund 500 Quadratmeter Grasfläche gebrannt. Durch den massiven Wassereinsatz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden. Umliegende Flächen wurden noch durch die Einsatzkräfte bewässert, bevor nach rund einer Stunde wieder die Heimfahrt zum Feuerwehrhaus angetreten wurde.

Marc Henkel, Pressesprecher der Nienburger Feuerwehr, erinnert daran, dass aufgrund der Wetterlage Grasflächen und Wälder sehr trocken sind. "Derzeit haben wir im Bereich Nienburg die Waldbrandwarnstufe 4 von 5. Eine Verschärfung der Warnstufe wird für Mittwoch erwartet. Wir bitten daher keine brennenden Gegenstände aus dem Auto zu werfen oder unbefugt Feuer zu machen. Sollten Sie einen Brand sehen, melden Sie diesen unverzüglich über die Notrufnummer 112."

Weitere Informationen zur Waldbrandwarnstufe sind im Internet erhältlich.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Elfmeter-Drama gegen England: Deutsche U21 im EM-Finale

Elfmeter-Drama gegen England: Deutsche U21 im EM-Finale

Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehr: der Dienstag in Aschen

Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehr: der Dienstag in Aschen

Totenmesse für Altkanzler Helmut Kohl in Berlin

Totenmesse für Altkanzler Helmut Kohl in Berlin

Google Wifi im Test: WLAN auch im letzten Winkel der Wohnung

Google Wifi im Test: WLAN auch im letzten Winkel der Wohnung

Meistgelesene Artikel

Polizei schließt Brandstiftung nicht aus

Polizei schließt Brandstiftung nicht aus

Feuer in Bücken schnell gelöscht

Feuer in Bücken schnell gelöscht

Zerschlitzt – dabei waren sie gerade neu

Zerschlitzt – dabei waren sie gerade neu

Samtgemeinde favorisiert weiterhin Wechold als Standort für Umspannwerk

Samtgemeinde favorisiert weiterhin Wechold als Standort für Umspannwerk

Kommentare