Einsatz-Übung bei der Lebenshilfe in Nienburg

„Feuer“ in Wohnheim geprobt

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Einsatzkräfte bei der Betreuung evakuierter Heim-Bewohner.

Nienburg - Ein Feuer in einem Wohnheim für körperlich und geistig behinderte Menschen ist selbst für erfahrene Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst eine große Herausforderung. Dieses Szenario übte am Mittwochabend die Feuerwehr Nienburg mit dem ASB (Arbeiter-Samariter-Bund), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) sowie der JUH (Johanniter-Unfall-Hilfe). Als Übungsobjekt stellte die Lebenshilfe Nienburg das Wohnheim an der Nienburger Ernstigstraße zur Verfügung.

Medizinische Versorgung und Betreuung der Bewohner, Suche nach zwei vermissten Handwerkern sowie Evakuierung der insgesamt 42 Bewohner und Löschen des Feuers gehörten zu den Aufgaben bei dieser Übung, an der auch die Ortswehren Erichshagen-Wölpe, Holtorf und Langendamm sowie die Einsatzleitung Ort (ELO) der Stadtfeuerwehr Nienburg beteiligt waren. Die Koordination der Einsatzkräfte übernahm Stadtbrandmeister Stephan Ottens.

„Das Wohnheim war in der vorgeschriebenen Zeit geräumt und das Personal hat vorbildlich gehandelt“, resümierten Stadtbrandmeister sowie Einrichtungsleiter Bernd Sandmann. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 20 Fahrzeugen im Einsatz.

mh

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