Dachstuhlbrand in Leese

Erster Einsatz in der Neujahrsnacht

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Malte Huguenin auf der Drehleiter - diese stand in Bereitschaft, kam aber nicht mehr zum Einsatz. 

Leese - von Uwe Witte. Bei einem Dachstuhlbrand in Leese in der Neujahrsnacht gelang es den Feuerwehren des Landkreis Nienburg den Brand ohne größere Schäden zu löschen.

Der erste Feuerwehreinsatz im neuen Jahr ließ nicht lange auf sich warten: Bereits um 0:27 Uhr mussten die Feuerwehren Leese, Landesbergen, Stolzenau, Leeseringen, die Drehleiter aus Liebenau und die Einsatzleitung Ort (ELO) der SG Mittelweser zu einem Dachstuhlbrand nach Leese gerufen wurden.

Im Bereich des Dachfirstes war Rauch aufgestiegen. Bewohner versuchten den Brand mit Pulverlöschern einzugrenzen. Der Versuch blieb allerdings erfolglos.

Die eingetroffene Feuerwehr ging unter Atemschutz bis in den Spitzboden vor. Als die Einsatzkräfte Teile der inneren Dachverkleidung ablösten, konnten noch Glutnester an den Sparren festgestellt werden. Mit knapp 50 Litern Löschwasser konnten die Glutnester gelöscht werden.

Im Anschluss überprüfte die Feuerwehr anhand einer Wärmebildkamera den restlichen Dachstuhl und konnte feststellen, dass sämtliche Brandursachen beseitigt werden konnten. Die Drehleiter brachte sich zwar noch in Position, wurde aber nicht mehr benötigt. Das frühe Entdecken des Brandes hat hier Schlimmeres verhindert.

Nach 40 Minuten konnte der Einsatzleiter Bernd Soll die Einsatzstelle erfolgreich an die Polizei übergeben. Bei dem Löscheinsatz waren 76 Feuerwehrmänner beteiligt gewesen.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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