"Comes Vagantes" in Hoya

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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.
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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.
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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.
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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.
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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.
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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.
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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.
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Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume. Rund 30 Mittelalterfreunde wohnten der Aufnahme bei und spendeten den Musikern lauten Applaus. „Unsere letzte CD stammt aus dem Jahr 2006. Es wurde einfach Zeit, sie zu erneuern“, erklärte „Comes Vagantes“-Spieler Heino Böttcher. Die neue CD werde sowohl einige neue als auch altbekannte Klassiker der Band beinhalten.

Wer am Samstagabend am Kulturzentrum Martinskirche in Hoya vorbeiging, mag sich bei den Klängen von Dudelsäcken, Flöten, Trommeln und Kesselpauken in das Mittelalter zurückversetzt gefühlt haben – denn die Spielleute des Grafen von Hoya, die „Comes Vagantes“, brachten für die Aufnahme ihrer neuen Live-CD Stimmung in die historischen Räume.

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