Jugendratmitglied Max Schaich engagiert sich in der SPD

Sein Herz sitzt links

+
Max Schaich besitzt trotz hochfliegender beruflicher Pläne große Bodenhaftung.

Nienburg - Von Karsten Hinzmann. Ein junger Mann mit hochfliegenden Plänen und großer Bodenhaftung – Max Schaich sieht seine berufliche Zukunft über den Wolken, will aber genauso, dass sich auf der Erde so viel wie möglich bessert. Der Nienburger gehört als einer von neun Jugendlichen dem Nienburger Jugendrat an und hat ganz konkrete Vorstellungen von politischem Engagement. Gemeinsamkeit ist für ihn Trumpf, und sein Herz sitzt ganz klar links. 

In Nienburg hat er die Gehwege in den Fokus seines Interesses gerückt. Seine Überzeugung ist, dass junge Menschen eine politische Stimme haben möchten, und deshalb setzt er sich klar für mehr Volksabstimmungen ein.

Max Schaich gehört als entsendetes Mitglied zum Ausschuss für Wirtschaft und Marketing und gleichzeitig zum Bauausschuss – also sogar ein doppeltes Engagement.

Name: Max Schaich

Alter: 16 Jahre

Geboren in: Nienburg

Welche Eigenschaft magst Du an Dir am meisten? An mir gefällt mir meine Offenheit anderen gegenüber.

Welche Schwächen hast Du? Ich bin manchmal ein wenig zu hastig.

Was wäre Dein größtes Glück? Die amerikanische Staatsbürgerschaft zu bekommen.

In welchem Schulfach bist Du am besten? Tatsächlich bin ich in Politik am stärksten. Liegt wohl an meinem großen Interesse an diesem Thema.

In welchem Schulfach bist Du am schlechtesten? Mathematik, leider.

Welche drei Teile würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen? Bett, Heizung und ein Boot

Welche natürliche Gabe möchtest Du besitzen? Intelligent zu sein – wobei ich nicht genau weiß, worin sich große Intelligenz zeigt.

Was findest Du richtig doof in der Welt? Der Egoismus von superreichen Leuten.

Welchen Menschen auf der Welt bewunderst Du am meisten? Ich bewundere alle Menschen, die sich dafür einsetzen die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Was möchtest Du einmal werden? Pilot. Alternativ wäre Stewart auch in Ordnung für mich. 

Was würdest Du als Politiker sofort ändern? Ich würde mehr Geld in Bildung investieren.

Was hat Dich motiviert, für den Jugendrat zu kandidieren? Ich wollte neben meinem parteipolitischem Engagement in der SPD auch noch etwas direkt in Zusammenarbeit mit der Stadt machen.

Was bedeutet Politik für Dich? Gemeinsam zu entscheiden wie man das Land voranbringt.

In welchen politischen Gremien arbeitest Du mit? Der Jugendrat ist mein erstes politisches Engagement.

Welche neuen politischen Erfahrungen hast Du gesammelt? Ich habe mehr über den Aufbau in der Kommunalpolitik erfahren.

Welche lokalen Politiker findest Du gut? Und warum? Marija Liisa Völlers finde ich gut, weil sie die bestmögliche Bundestagskandidatin für die SPD im hiesigen Wahlkreis Nienburg-Schaumburg war. Die Partei hätte keine bessere Wahl treffen können.

Was sagen Deine Freunde zu Deinem politischen Engagement? Sie haben keine Meinung dazu.

Wie könnte Politik für junge Menschen wie Dich attraktiver werden? Indem man beispielsweise Volksabstimmungen auf kommunaler Ebene einführt – Jugendliche möchten mitreden.

Was möchtest Du in Nienburg konkret verändern? Ich möchte die Digitalisierung in der Schule voranbringen und die Qualität der Gehwege verbessern.

Welche Aufgaben im Jugendrat übernimmst Du? Ich bin entsendetes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Marketing sowie im Bauausschuss.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

Das könnte Sie auch interessieren

40-jähriges Bestehen der Seniorengruppe Westervesede

40-jähriges Bestehen der Seniorengruppe Westervesede

„Griff ins Klo, Blamage“: Presse vernichtet DFB-Team

„Griff ins Klo, Blamage“: Presse vernichtet DFB-Team

Deutsche Polomeisterschaft in Hagen-Grinden

Deutsche Polomeisterschaft in Hagen-Grinden

Public Viewing im Allerpark in Verden

Public Viewing im Allerpark in Verden

Meistgelesene Artikel

Tödlicher Unfall und Flächenbrände in Nienburg

Tödlicher Unfall und Flächenbrände in Nienburg

Mit Köpfchen statt mit Kraft ins Gefecht

Mit Köpfchen statt mit Kraft ins Gefecht

Deutscher Botschafter in Mali besucht Bundeswehr-Stützpunkt Langendamm

Deutscher Botschafter in Mali besucht Bundeswehr-Stützpunkt Langendamm

Public Viewing in der Region: Wo bitte geht‘s hier zur WM?

Public Viewing in der Region: Wo bitte geht‘s hier zur WM?

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.