Frauenleiche in der Weser

Junge Frau mit Betonplatte im Fluss versenkt - Mordprozess beginnt

Die Täter fesselten die 19-Jährige und banden sie auf einer Betonplatte fest. Dann warfen sie die junge Frau in den Fluss, wo sie ertrank. Jetzt beginnt der Prozess für dieses grausame Verbrechen.

  • Binnenschiffer entdecken im Landkreis Nienburg eine Frauenleiche in der Weser.
  • Zwei Männer sollen Andrea K. an mutmaßliche Mörder verkauft haben.
  • Am Montag beginnt der Prozess für die mutmaßlichen Täter vor dem Landgericht Verden.

Update vom 7. Januar: Nach dem Tod einer gefesselten 19-Jährigen in der Weser im niedersächsischen Kreis Nienburg beginnt am Montag (9.00 Uhr) vor dem Landgericht Verden der Prozess gegen zwei Männer und eine Frau. Die Staatsanwaltschaft wirft den drei Angeklagten mit deutscher Staatsangehörigkeit Mord und andere Straftaten vor.

LandkreisNienburg
Fläche1.399 km²
Bevölkerung121.386
HauptstadtNienburg/Weser

Den Ermittlungen zufolge sollen der 40-Jährige, der 53-Jährige und die 39-Jährige die junge Frau mit einem Stromkabel auf einer Waschbetonplatte festgebunden haben. Danach seien entweder alle drei oder nur die beiden Männer zur Weserschleuse in der Gemeinde Balge (Kreis Nienburg) gefahren, so die Anklagebehörde. Den Ermittlungen zufolge stießen die Täter die auf der Platte gefesselte Frau am 9. April 2020 über das Geländer in den Fluss, wo sie ertrank. Laut Anklage wollten die Täter mit dem Mord andere Straftaten verdecken.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die beiden Männer die junge Frau ab Anfang April 2020 dazu gebracht hatten, sich zu prostituieren. Dabei sollen sie die persönliche Zwangslage der 19-Jährigen ausgenutzt haben, denn die Frau litt an einer paranoiden Schizophrenie. Als der 40-Jährige und der 53-Jährige feststellten, dass die junge Frau wegen ihres Gesundheitszustandes keine Prostituierte mehr sein konnte, sollen sie die 19-Jährige in das Wohnhaus des 40-Jährigen und später in die Garage auf dem Grundstück gebracht haben.

Drei Wochen nach der Tat haben Binnenschiffer eine Leiche in der Weser gefunden.

Laut Anklage wurde die 19-Jährige dort geschlagen, geknebelt und gewürgt. Die Angeklagten seien dann zu dem Entschluss gekommen, dass die Frau getötet werden müsse, um die eigenen Straftaten zu verdecken, so die Staatsanwaltschaft. Demnach vereinbarten sie, ihr Opfer in die Weser zu werfen. Die 39-Jährige soll von dem Vorhaben gewusst und auf dem Grundstück Spuren beseitigt haben. Knapp drei Wochen nach der Tat entdeckte ein Binnenschiffer den Leichnam der 19-Jährigen im Bereich des Schleusenkanals.

Der Prozess sollte ursprünglich im Dezember beginnen und wurde zwei Mal verschoben. Zum Auftakt der Verhandlung hat die Kammer Sachverständige geladen. Wegen der Corona-Pandemie und aus organisatorischen Gründen wird nicht in den Räumen des Landgerichts, sondern in der Stadthalle in Verden verhandelt (Az 1 Ks 113/20).

Update vom 5. Januar: Zwei 21 und 26 Jahre alte Männer stehen seit Dienstag in Verden vor Gericht, weil sie die junge psychisch kranke Andrea K. zur Prostitution gezwungen haben sollen. Die 19-Jährige wurde im April 2020 von anderen brutal ermordet und an eine Betonplatte gefesselt in der Weser im Kreis Nienburg ertränkt. Gegen die mutmaßlichen Täter steht ein separates Verfahren wegen Mordes am Landgericht Verden an.

Die beiden jetzt angeklagten Männer sollen die Frau Ende März 2020 zunächst an Freier vermittelt und laut Staatsanwaltschaft am 6. April 2020 für die Summe von 2.000 Euro an ihre späteren mutmaßlichen Mörder verkauft haben, die die Frau ebenfalls zur Prostitution gezwungen haben sollen. Der jüngere Angeklagte habe am Dienstag zur Sache ausgesagt, und auch der ältere wolle Angaben machen, sagte ein Gerichtssprecher (Az. 3 KLs 19/20).

Die Leiche der Frau wurde Ende April aus dem Schleusenkanal bei Balge (Kreis Nienburg) geborgen. Der Beginn des Mordprozesses gegen zwei Männer und eine Frau musste am 22. Dezember verschoben werden, da einer der Angeklagten erkrankte. Dieses Verfahren soll nach derzeitigem Stand am 26. Januar beginnen. (dpa)

Update vom 24. November:  Nachdem am 28. April 2020 aus dem Schleusenkanal bei Balge die mit einer Betonplatte beschwerte Leiche der 19-jährigen Andrea K. geborgen worden war, hat die Staatsanwaltschaft Verden gegen zwei Männer sowie eine Frau Anklage zur Schwurgerichtskammer des Landgerichts Verden erhoben.

Den 40- bzw. 53-jährigen Männern sowie der 39-jährigen Frau aus Nienburg werden Mord und Zwangsprostitution sowie weitere Straftaten zur Last gelegt. Sie sollen die psychisch sehr instabile 19-Jährige zunächst zur Prostitution veranlasst, später eingesperrt und sie in der Nacht zum 9. April 2020 zur Verdeckung der Straftaten getötet haben. Das teilt die Staatsanwaltschaft Verden am Dienstag mit.

Leichenfund in Balge: Andrea K. ertrank in der Weser

Nach dem Ergebnis der Obduktion ist Andrea K. in der Weser ertrunken. Die drei Angeschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen in dem Fall konzentrierten sich zunächst auch gegen zwei 21- bzw. 26- jährige Männer, die Ermittlungsbehörden gehen aber inzwischen davon aus, dass sie an der Tötung der 19-Jährigen nicht beteiligt waren. Gegen beide wurde aber gesonderte Anklage wegen Zwangsprostitution von Andrea K. zur Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden erhoben.

Update vom 27. Juli: Die vier Beschuldigten im Mordfall von Andrea K. sind weiterhin in U-Haft. Eine fünfte Person wurde bereits kurz nach ihrer Festnahme wieder freigelassen. Der Grund: kein hinreichender Tatverdacht. Laut der Staatsanwaltschaft Verden wird auch weiterhin gegen diese Person ermittelt.

Update vom 14. Juli: Im Mordfall von Andrea K. haben Polizei und Staatsanwaltschaft Verden neue Details zu den Ermittlungen der vergangenen Tage veröffentlicht. Demnach wurden insgesamt fünf Tatverdächtige gefasst. Nun gehe es laut einer Meldung der beiden Behörden darum, den genauen Tathergang, bei dem die junge Frau mit einer Betonplatte beschwert in der Weser bei Balge ertränkt worden war, zu ermitteln.

Am 7. Juli wurden in Stotel-Loxstedt ein 21-Jähriger und dessen 25-jährige Verlobte durch ein mobiles Einsatzkommando der Polizei festgenommen, heißt es der Meldung von Polizei und Staatsanwaltschaft. Beide Personen stehen im Verdacht an dem Mord zum Nachteil der Andrea K.beteiligt gewesen zu sein. Während sich der Mann in Untersuchungshaft befindet, wurde der Haftbefehl gegen die Frau aufgehoben, weil gegen Sie kein dringender Tatverdacht besteht, heißt es weiter.

Mehrere Verhaftungen im Zusammenhang mit Mord an Andrea K.

Am 9. Juli wurden daraufhin in Nienburg zwei Männer im Alter von 40 und 53 Jahren sowie eine 39 Jahre alte Frau aus Nienburg ebenfalls wegen des Verdachts einer Beteiligung an dem Mord festgenommen. Gegen alle drei wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft kurz darauf Haftbefehle erlassen.

Im Zusammenhang mit den Festnahmen erfolgten noch am 9. Juli mehrere Durchsuchungen im Landkreis Nienburg sowie in den Landkreisen Wiesmoor, Cuxhaven und Heidekreis. Insgesamt wurden sieben Objekte durchsucht, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft weiter mit. Die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg wurde dabei unter anderem durch Kräfte der Bereitschaftspolizei Hannover und die Tatortgruppe des Bundeskriminalamtes unterstützt.

Ermittlungen drehen sich um genauen Tathergang

Die weiteren Ermittlungen seien mittlerweile darauf gerichtet, ausgehend vom Fund des Opfers Ende April, die näheren Umstände und Hintergründe dieser grausamen Tat zu rekonstruieren, heißt es in der Meldung der Ermittler. Nach den vorliegenden Erkenntnissen wurde Andrea K. mit einer Betonplatte beschwert bei lebendigem Leib in die Weser geworfen und ertrank.

Update, 10. Juli: Im Mordfall von Andrea K. hat es drei Festnahmen gegeben. Es handelt sich um zwei Männer und eine Frau. Das bestätigte gestern Marcus Röske, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Verden. Die Festgenommenen befinden sich in Untersuchungshaft. Ihnen wird Mord vorgeworfen. Unter den Personen soll sich ein Nienburger befinden.
 
Die Leiche von Andrea K.aus Schöningen (Landkreis Helmstedt) ist am 28. April dieses Jahres aus dem Weser-Schleusenkanal in Balge geborgen worden. Ein Binnenschiffer hatte den leblosen Körper der 19-Jährigen im Wasser treibend entdeckt. Schnell war klar, dass die junge Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Die 19-Jährige soll Kontakte ins Rotlichtmileu gehabt haben und in Nienburg der Prostitution nachgegangen sein. 

Aufgrund der Obduktionsergebnisse steht fest, dass das Opfer lebend im Schleusenkanal versenkt wurde und ertrank. Die Frau war mit einer Steinplatte beschwert. Die Ermittlungen in dem Mordfall liefen seitdem auf Hochtouren. Eine 25-köpfige Mordkommission mit dem Namen „Anker“ wurde eingerichtet. Zuletzt hatten Staatsanwaltschaft und Polizei eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro ausgeschrieben, um weitere Hinweise zur Ergreifung der Täter zu erhalten. Ob diese Hinweise nun entscheidend für die Festnahmen waren, war am Freitag noch unklar.

Update, 26. Juni: Der leblose Körper von Andrea K. aus Schöningen (Landkreis Helmstedt) ist am 28. April dieses Jahres aus dem Schleusenkanal in Balge bei Nienburg geborgen worden. Ein Binnenschiffer hatte die Leiche der 19-Jährigen im Wasser treibend entdeckt. Schnell war klar, dass die junge Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist.  Nun setzen die Staatsanwaltschaft und Polizei Nienburg mit einer gemeinsamen Presseerklärung auf weitere mögliche Zeugen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 5 000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen.

Zum jetzigen Zeitpunkt, insbesondere aufgrund der Obduktionsergebnisse, wissen die Ermittler laut Presseninformationen, dass das Opfer lebend im Schleusenkanal versenkt wurde und ertrank. Andrea K. sei mit einer Steinplatte beschwert gewesen. Derzeit gehen Polizei und Staatsanwaltschaft etwa 30 Hinweisen nach. „Vermutlich sind die Täter, mindestens zwei Männer, dem Rotlichtmilieu zuzuordnen“, heißt es weiter. Zuletzt wurde die junge Mutter lebend am 5. April im Bereich des Nienburger Bahnhofs gesehen.

Die Ermittlungsbehörden wenden sich mit speziellen Fragenstellungen an die Öffentlichkeit und hoffen dadurch, Aufschlüsse zur Tat zu erhalten:

Polizei Nienburg fragt zum Gewaltverbrechen:

  • Wer hat in der Zeit zwischen dem 5. und 6. April Beobachtungen am Schleusenkanal gemacht? Auch scheinbar unwichtige Dinge könnten dabei bedeutsam sein.
  • Interessant für die Ermittler seien auch Beobachtungen von Fahrzeugen, neben NI-Kennzeichen auch die Kennzeichen WTM und FRI.
  • Wer hat Andrea K. in Nienburg oder Umgebung gesehen?
  • Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort und/oder Wohnort machen?
  • Wer kann Hinweise auf unerlaubte Prostitution im Bereich Nienburgs geben? Wertvoll seien auch Hinweise aus der Szene.
  • Insbesondere für diesen Personenkreis fügt die Staatsanwaltschaft hinzu, dass Hinweise auch vertraulich entgegengenommen werden können.
  • Bei der Polizei ist ein Hinweistelefon eingerichtet, das rund um die Uhr erreichbar ist unter der Nummer 0172/2628714.

Update, 14. Mai: Bei der Frauenleiche, die in der Weser bei Nienburg gefunden worden ist, handelt es sich um die 19-jährige Andrea K. aus Schöningen im Landkreis Helmstedt. Das teilen Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Die Behörden gehen nach ersten Ermittlungen von einem Gewaltverbrechen aus. Die Polizei hat inzwischen eine 25-köpfige Mordkommission eingerichtet und bittet die Bevölkerung nun um Mithilfe:

„Wer hat Beobachtungen im Zeitraum von Ende März bis Mitte April im Bereich der Schleuse in Balge gemacht, möglicherweise Personen beobachtet, die sich im Bereich der Brücke an der Schleuse aufhielten beziehungsweise dort ein Fahrzeug in der Nähe parkten? Wer kann Angaben Aufenthaltsort von Andrea K. ab Mitte März machen?“

Leichenfund in der Weser: Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass sich die 19-Jährige in diesem Zeitraum zeitweise in Nordenham und auch Nienburg beziehungsweise Drakenburg aufgehalten hat. Weiterhin fehlen die persönlichen Gegenstände des Opfers. Die Polizei fragt: „Wer hat weibliche Bekleidung zwischen Ende März bis Mitte April aufgefunden, die augenscheinlich entsorgt oder achtlos weggeworfen wurde und die sich nicht zweifelsfrei einer Spende zuordnen lässt?“

Frauenleiche in Balge: Wer kennt Andrea K.?

Es gibt Hinweise darauf, dass Andrea K. möglicherweise Kontakte zum Rotlichtmilieu in Hannover sowie ins Bremer Umland hatte. Des Weiteren trug das Opfer eine Tätowierung am Hals, es symbolisiert ein circa 5x5 Zentimeter großes religiöses Kreuz, daneben in Schreibschrift der Buchstabe „P“. Die Polizei fragt, wem dieses Tattoo bekannt oder wem die Tätowierung im Zeitraum Ende März bis Mitte April aufgefallen ist.

Wer hat dieses Tattoo schon mal gesehen?

Personen, die in den zurückliegenden Monaten Kontakt zu Andrea K. hatten oder Angaben zu ihren konkreten Aufenthaltsorten und auch Kontaktpersonen machen können, werden gebeten, sich mit der Mordkommission in Nienburg/Schaumburg oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Bei der Mordkommission wurde dafür ein Hinweistelefon eingerichtet: 04917/22628714. Hinweise können vertraulich angenommen werden.

Originalmeldung, 6. Mai: Balge - „Die Identität der Frauenleiche ist geklärt“, sagte Martin Schanz, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Verden, auf Nachfrage der Kreiszeitung. Mehr Informationen zu der Person wollte er aus „ermittlungstaktischen Gründen“ nicht preisgeben.

Ein Taucher sowie Beamte in einem motorisierten Schlauchboot suchen den Fundort nach weiteren Hinweisen zu der Gewalttat ab.

Unter Verweis auf die noch laufenden Ermittlungen „und aus Rücksicht auf die Angehörigen der Toten“ wollte er keine weiteren Angaben machen. Die rechtsmedizinischen Untersuchungen würden noch andauern. Nach Medienangaben zufolge soll es sich bei der Toten um eine 19 Jahre alte Frau handeln.

Leichenfund im Kreis Nienburg: Polizei schließt Fremdverschulden nicht aus

Vor gut einer Woche wurde aus dem Schleusenkanal in Balge (Landkreis Nienburg) ein lebloser Körper geborgen. Binnenschiffer hatten diesen entdeckt und die Polizei informiert. Die Leiche soll laut Presseberichten beschwert und gefesselt gewesen sein. Inwieweit diese Informationen der Wahrheit entsprechen, ließ die Staatsanwaltschaft unkommentiert. Fest steht aber: Sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft sprachen relativ schnell von einem möglichen Gewaltverbrechen und Fremdverschulden. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf, eine Mordkommission wurde eingerichtet.

Was ist zu tun? Die Beamten sprechen sich vor dem Einsatz mit dem Taucher ab.

Auch am Mittwoch waren Polizeibeamte am Fundort der Leiche im Einsatz. Sie suchten in einem motorisierten Schlauchboot den Schleusenkanal nahe der Überführung der Kreisstraße 2 zwischen Balge und Drakenburg ab. Ebenso soll ein Sonarboot angefordert gewesen sein.

Polizei sucht nach Leichenfund in Balge nach weiteren Hinweisen

An Leinen gesichert, geht der Taucher in das Wasser des Schleusenkanals.

Den Grund des Gewässers direkt unter der Brücke kontrollierte ein Taucher. Er erhielt Unterstützung von seinen uniformierten Kollegen, die Leinen hielten, an denen sich der Taucher unter Wasser orientieren konnte. Rund 15 Beamten waren vor Ort. Ziel der Aktion war es laut Martin Schanz, weitere Hin- und Beweise zur Tat zu finden. Ob die Ermittler bereits einen konkreten Verdacht haben, wer für die Tat verantwortlich ist, blieb offen.

Rubriklistenbild: © dpa

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