Veranstaltungen ergänzen sich

Besucherrekord bei Herbst- und Katharinenmarkt: Gelungener Brückenschlag

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Die Falkner und einer ihrer Uhus gehörten zu den besonderen Attraktionen des Katharinenmarkts.

Hoya - Von Horst Friedrichs. Der rauchige Duft von Holzfeuern erfüllte die Luft in einer fast unüberschaubar großen Zeltstadt. Mittelalterliche Rundzelte, überwiegend weiß, aber auch in leuchtenden Prachtfarben, nahmen das gesamte Areal des Hoyaer Bürgerparks ein, als an beiden Tagen des Wochenendes der Katharinenmarkt für einen wahren Besucheransturm in der Grafenstadt sorgte.

Nicht enden wollte der Strom der Gäste am Sonntag auch in der Innenstadt, als dort der Flohmarkt und der Herbstmarkt der Fördergemeinschaft stattfanden.

Beide Veranstaltungen, so resümierten die Verantwortlichen des Katharinenmarkt-Vereins und die der Fördergemeinschaft einmütig, ergänzten sich am Sonntag, dem zweiten Markttag, auf erdenkbar gute Weise. Genoss der Katharinenmarkt am Samstag mit seinem geradezu überbordenden Mittelalter-Spektakel noch eine Alleinstellung, so zeitigten Herbstmarkt und Katharinenmarkt am Sonntag eine gegenseitige Belebung im allerbesten Wortsinn. 

Fortwährend umlagert waren die Stände des Flohmarkts anlässlich des Herbstmarkts in Hoya.

Besucher, die ab 11 Uhr die Flohmarktmeile in einem Teil der Langen Straße sowie das überwältigend vielfältige Angebot des Herbstmarkts im übrigen Teil der Langen Straße und in der Deichstraße erkundeten, waren ganz und gar nicht abgeneigt, anschließend auch noch einen Spaziergang über die Weserbrücke zu unternehmen – in die Altstadt mit dem Trubel des Katharinenmarkts.

Schon vor 11 Uhr, als auch der Katharinenmarkt seine Pforten öffnete, wurden am Sonntag Parkplätze auf beiden Hoyaer Weserseiten zur absoluten Mangelware. Ausschlaggebend dafür war zweifellos auch das sonnige Spätsommerwetter, das Hoya einen rundum perfekten Marktsonntag bescherte. Hatte sich das Wetter am Samstag noch ein wenig „durchwachsen“ gezeigt, so ließ schon der lauschige Abend im romantisch illuminierten Bürgerpark ahnen, dass ein sonniger Sonntag bevorstand. Diese Ahnung erfüllte sich zu hundert Prozent, und so konnten Gäste und Einwohner der Grafenstadt am zweiten Veranstaltungstag die beeindruckende Vielfalt der Programme in vollen Zügen genießen.

Katharinenmarkt in Hoya

 © Lydia Cramer
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 © Horst Friedrichs
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Marion Koppermann, stellvertretende Vorsitzende der Fördergemeinschaft, zeichnete für die Organisation des Herbstmarkts verantwortlich. Bei einem Rundgang durch Deichstraße und Lange Straße zeigte sie sich beeindruckt und bestätigt zugleich: „Die Vielzahl der Angebote, vom kostenlosen Bungee-Jumper für Kinder bis hin zur großen Tombola mit attraktiven Preisen hat genau die Anziehungskraft, die wir uns vorgestellt haben.“ Drüben im Bürgerpark war Hans Soltau, Verantwortlicher für den Katharinenmarkt, ebenso beeindruckt von den Dimensionen, die das längst weit über die Region hinaus bekannte Mittelalter-Spektakel angenommen hat. Soltau: „Der Katharinenmarkt ist größer geworden als je zuvor.“

Herbstmarkt in Hoya

 © Horst Friedrichs
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Während Letzterer am Samstag von 13 bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 bis 19 Uhr für begeisterte Besucher sorgte, gab es am Sonntag in der Innenstadt drei Veranstaltungsteile: Flohmarkt und Herbstmarkt dauerten jeweils von 11 bis 18 Uhr, hinzu kam der verkaufsoffene Sonntag in den Hoyaer Geschäften von 13 bis 18 Uhr. Bereits am Sonntagabend war abzusehen, dass es an diesem Wochenende in der Grafenstadt einen neuen Besucherrekord gegeben haben könnte. Genaueres darüber wird das „amtliche Endergebnis“ ergeben.

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