Erstklassige Unterhaltung schon vor dem „Gänsehaut-Finale“

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Das Verdener Blasorchester begeisterte beim Konzert in Hoya.

Hoya - Von einem „Gänsehaut-Finale“ und einer „mitreißenden Veranstaltung“ sprach eine Besucherin nach Ende des Konzerts des Verdener Blasorchesters in der Aula des Hoyaer Schulzentrums.

Mit dem Finale meinte sie die dritte Zugabe am Samstagabend: „Highland Cathedral“, geleitet vom neuen Dirigenten des Orchesters. Der heißt Mattis Meyer (rechts im Bild) und ist 26 Jahre alt. Während des Konzerts hatte ihm der bisherige Dirigent, sein Vater Frank Meyer (Zweiter von links), den Stab übergeben und damit auch die Verantwortung für die Probenarbeiten. 

Für den Konzertabend in Hoya hatte Frank Meyer, der seit 1993 das Ensemble leitete, ein interessantes musikalisches Programm zusammengestellt. Das Thema: „Zwischen New York und der Copacabana“. Vom ersten bis zum letzten Ton begeisterte das Orchester. 

Den Zuhörern wurde beispielsweise mit den Klassikern „Moon River“ und „Blue Moon“, aber auch mit „New York, New York“ und lateinamerikanischer Musik erstklassige Unterhaltung mit vielen Facetten und solistischen Einlagen geboten. Als Musiker bleibt Frank Meyer dem Blasorchester, das jedes Jahr im Herbst in Hoya spielt, übrigens erhalten.

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