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Dekorierter Sandhaufen statt rot leuchtendem „Lovemobil“

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Eystrup - Der Bauhof der Samtgemeinde hat kürzlich die Überreste des zweiten an der Bundesstraße 215 in Eystrup abgebrannten „Lovemobils“ entsorgt. Der Besitzer und das Ordnungsamt hatten sich darauf verständigt.

Die Kosten der Beseitigung trägt der Wohnwagen-Inhaber, teilte die Samtgemeindeverwaltung auf Nachfrage unserer Zeitung mit. Ende März war der am Mahler Holz stehende Wohnwagen in Flammen aufgegangen – wie bereits ein Vorgängermodell im September 2016. Beide waren von Prostituierten genutzt worden.

Mittlerweile ist der Seitenraum der Straße anderweitig belegt: Unbekannte haben dort Sand abgeladen und mit einem Baumstamm garniert. Nach dem Brand des ersten Wohnwagens hatte der Eystruper Gemeinderat kurz darüber diskutiert, ob man das unliebsame „Lovemobil“ loswerden könnte. Aufgrund des Prostitutionsgesetzes dürfe dies an der Straße stehen, hatte Gemeindedirektor Detlef Meyer damals gesagt. Nun ist der Gemeinde diese Sorge abgenommen worden.

mwe

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