Baumallee auf dem Eystruper Friedhof

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Ein Gang über den Friedhof durch eine Allee von Bäumen: Das ist seit einigen Tagen auf dem Eystruper Friedhof möglich.
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Ein Gang über den Friedhof durch eine Allee von Bäumen: Das ist seit einigen Tagen auf dem Eystruper Friedhof möglich.

Ein Gang über den Friedhof durch eine Allee von Bäumen: Das ist seit einigen Tagen auf dem Eystruper Friedhof möglich. Ein Pilzbefall hatte zuvor den Rotdornbäumen so stark zugesetzt, dass alle entnommen werden mussten.

Daraufhin hatte sich der Kirchenvorstand für die Anpflanzung von Zierapfelbäumen entschieden und war damit auch dem Vorschlag von Friedhofsplanerin Dipl.Ing. Christina Stoffers gefolgt. Am Wochenende wurde die aus 26 Jungbäumen bestehende Allee entlang des Hauptgangs von Pastor Thies Jarecki und Gerhard Grönke, als Vertreter der politischen Gemeinde, im Beisein vieler Gemeindeglieder mit einem kleinen Fest in und am Mausoleum eingeweiht. Als einen der schönsten öffentlichen Orte in Eystrup beschrieb in seinen Grußworten zunächstPastor Thies Jarecki das Friedhofsareal und dass es durch die neuen Bäume nochmals aufgewertet werde. „Natürlich ist der Friedhof ein Ort der Trauer, aber er ist auch ein Ort der Begegnung, an dem sich Menschen treffen und an dem Gemeinschaft stattfindet“, so der Pastor. Die Kosten für die Herstellung der Allee bezifferte er auf rund 6000 Euro, eine Summe, die in voller Höhe allerdings noch nicht abgedeckt ist. „13 Bäume konnten durch die Einnahmen aus einem Friedhoffest im Jahr 2015 und durch den Benefizverkauf der Nähgruppe, die sich im Gemeindehaus trifft, finanziert werden. Die anderen Bäume warten noch auf Spender, die sich alleine oder anteilig engagieren oder mit dem Einsatz von 140 Euro eine Baumpatenschaft erwerben.“

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