Eislaufvergnügen startet am 25. November / Anbieter und Betreiber stehen fest

Nienburger Eisbahn in "trockenen Tüchern"

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Nicht selbstverständlich: Manchmal bot die Eisbahn im vergangenen Jahr tatsächlich ungetrübtes Kufenvergnügen.

Nienburg - von Leif Rullhusen. Die Idee war gut – die Umsetzung allerdings dilettantisch. Mit dem neuen Adventszauber auf dem Marktplatz feierte im vergangenen Jahr in Nienburg auch eine Eisbahn Premiere.

Mehr oder weniger: Denn erst verschob sich die Eröffnung des Kufenvergnügens auf dem Kirchplatz, weil zunächst Holz fehlte. Dann fehlte ein Stück Kabel und schließlich biss ein Marder zu. Als die Startverzögerungen beseitigt waren, spielte das Wetter nicht mit. Mehrfach schloss der Betreiber die Eisfläche, weil sie sich in eine Seenlandschaft verwandelt hatte.

In diesem Jahr will die Stadt die gute Idee mit einer professionellen Realisierung kombinieren. Betreiber und Anbieter der Bahn stehen seit Freitag definitiv fest. „Der diesjährige Anbieter hat langjährige Erfahrungen mit mehreren Eisbahnen“, erklärt Nienburgs Bürgermeister Henning Onkes. Er mache qualitativ einen guten EIndruck. Als Betreiber der Eisfläche hat die Stadt den Förderverein des Holtorfer Freibades gewinnen können. Wie im vergangenen Jahr wird das Eislaufvergnügen auf dem Kirchplatz stattfinden und gemeinsam mit der Eröffnung des Adventszaubers am Freitag vor dem ersten Adventwochenende (25. November) starten. Für die Mietkosten der Eisbahn habe die Stadt bereits einige Sponsoren gewinnen können, berichtet Onkes. Die Eisfläche ist mit 15 mal 15 Metern allerdings nicht ganz so groß wie die Vorjahreswasserfläche. Enden wird das Eislaufvergnügen voraussichtlich nach dem vierten Advent – parallel mit der weihnachtlichen Budenstadt auf dem Marktplatz.

Die war schon im Premierenjahr erfolgreich. Die zweite Auflage könnte das Startjahr sogar noch übertreffen. Die Vorzeichen stehen gut. „Wir haben bereits jetzt mehr Beschicker und werden nach aktuellem Stand 14 oder 15 Buden aufstellen“, ist Onkes zufrieden. Zugleich betont er, dass Vereine sich aber noch im Rathaus melden können, wenn sie Intersse an einer Bude haben. Wachsen wird der Adventszauber noch aus einem weiteren Grund. Er fusioniert gewissermaßen mit dem Winterwald der Bürgerstiftung. Der zieht nämlich in den Innenhof des Rathauses um. Das Bühnenprogramm beider Märkte soll entsprechend aufeinander abgestimmt werden.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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