Nasskaltes Wetter dämpft die Stimmung nur wenig / Höhepunkt: Versteigerung

Besucher des Weserfrühlings behalten ihre gute Laune

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Tapfer lächelnd trotzten die Models der „Hütte“ dem Regen und präsentierten die aktuelle Sommermode.

Hoya - Von Marion BersTrotz des unbeständigen Wetters sind am Wochenende mehr als zweitausend Besucher auf dem Frühlingsmarkt in Hoya unterwegs gewesen. Der verkaufsoffene Sonntag lockte mit Autoschau, Modenschau, Musik und Kinderbelustigungen viele Einheimische und Gäste aus der ganzen Region an. Höhepunkt war die amerikanische Versteigerung alter und neuer Fahrräder.

Es hätte gern etwas wärmer sein dürfen. Bei Höchsttemperaturen von gerade mal 11 Grad und einigen Regenschauern war es für die Aussteller nicht immer leicht, bei den Besuchern Frühlingsgefühle zu erwecken. Tapfer lächelnd zitterten sich die Modells der „Hütte“ durch ihre Modenschau und präsentierten trotz einsetzenden Regens die aktuelle Sommermode.

Autohändler klappten zuversichtlich immer wieder die Verdecks der Cabriolets auf und schlossen sie eilig, wenn die nächste Regenfront anrauschte. Doch die gute Laune ließ sich niemand verderben.

Auch die Teilnehmer an der Hauptattraktion des Nachmittags, der amerikanischen Versteigerung, bewiesen Humor und sportliche Fairness. Das Konzept war den meisten Besuchern noch völlig neu. Man bietet nicht immer mehr Geld, sondern stets den gleichen Betrag (zwischen einem und zehn Euro), das aber gegen die Uhr. Wer als letzter vor dem geheim gehaltenen Endpunkt der Auktion seinen Betrag in den Topf wirft, gewinnt.

Sven Bäuerle, Ratsherr und Bezirksleiter der Bausparkasse Schwäbisch-Hall, moderierte mit viel Humor die Auktion, Notar Uwe Jankowski sorgte für einen korrekten Ablauf. Das wertvollste Fahrrad, ein Elektrobike der Hartje-Marke „Viktoria“, ergatterte André Schröder aus Sulingen. Der Erlös der Versteigerung dient der Finanzierung weiterer Veranstaltungen der Fördergemeinschaft Hoya.

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