Ausschreibungen zur Sanierung des Weserwalls in Nienburg laufen

Pfützenslalom: Ende in Sichtweite

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Seenlandschaft an der Weser: Dieser Zustand wird schon bald beendet sein.

Nienburg - von Leif Rullhusen. Eher Seenlandschaft als Radweg: Der derzeitige Dauerregen zeigt deutlich, warum die Sanierung des Weserwalls in Nienburg so dringend erforderlich ist.

Die gute Nachricht: Sie lässt nicht mehr lange auf sich warten. Im Juni segnete der Stadtrat die gut 33 000 Euro teure Baumaßnahme ab. Derzeit laufen die Vorbereitungen. Am morgigen Donnerstag endet die Ausschreibungsfrist für die Arbeiten. Die Baumaßnahme selbst soll spätestens Anfang Oktober beginnen und bis Ende des selbigen Monats abgeschlossen werden, erklärt Stefan Steinbeck vom Fachbereich Stadtentwicklung gegenüber dem BlickPunkt. Geplant ist eine Sanierung in sogenannter unbefestigter Bauweise. Vorgesehen ist der Streckenabschnitt zwischen dem Theater und dem Finanzamt. Dazu soll der Radweg fünf Zentimeter tief und in größtmöglicher Breite aufgefräst werden. Danach wird eine bis zu zehn Zentimeter starke Schotterschicht mit entsprechendem Quergefälle zur Entwässerung aufgetragen. Abschließend erhält der Weg eine Deckschicht aus Hansegrand. Das könne Wasser schneller abführen, als die momentan verwendeten Materialen.

Quelle: BlickPunkt Nienburg

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