Turbulente Premiere der Eitzendorfer Theatergruppe / Viel Charme und Witz

Arthur rührt Publikum zu (Lach-)Tränen

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Angelika (Katrin Haßfeld)

Eitzendorf - Von Jana Wohlers. Turbulente Szenen und amüsante Charaktere erlebten am Wochenende mehr als 250 Besucher im Gasthaus „Zur Post“ in Eitzendorf. Sie waren begeistert von der Premiere des Stücks „Arthur in annere Ümstänn“ der örtlichen Theatergruppe.

Die Aufführung war restlos ausverkauft, also improvisierte man kurzerhand mit ein paar zusätzlichen Stehplätzen. Die Stimmung war gut, das komische Stück verursachte viele Lacher.

Hektisch geht es plötzlich zu im Wohnzimmer des menschenscheuen, introvertierten Protagonisten Arthur, der doch so gerne seine Ruhe haben will. Torsten Henkel verkörperte den 45-jährigen Junggesellen mit einem Charme und Witz, der den Zuschauern mitunter die Tränen in die Augen trieb. Mit eingezogenem Kopf, mal im Pullunder von Oma, mal im rot-karierten Schlafanzug, und immer mit einer gewissen Portion „Muttersöhnchen“ spielte Henkel die Rolle.

Der Protagonist erlebt im Laufe des Stücks, wie seine scheinbar heile Welt mit jedem neuen Klopfen an der Haustür weiter aus den Angeln gehoben wird. „Ach komm, Arthur, du hest die doch vor Angst wieder inne Boxen shiten“, begrüßt Vater Ludwig (Hans-Gerd Cordes) seinen Sohn am Telefon und kündigt im selben Atemzug an, dass er sich in Arthurs Zuhause einquartieren wird. Mit festen Bandagen um Kopf und Arm war Ludwig ein echter Hingucker für die Gäste.

Mit dem Einzug von Tina (Denise Weiler), Arthurs angeblicher unehelicher Tochter, nimmt die Geschichte an Fahrtwind auf. Von nun an herrschen Unordnung und Unregelmäßigkeit in Arthurs vier Wänden. Und als wäre es nicht genug, wenn nach 19 Jahren die eigene Tochter plötzlich vor der Tür steht, wird er auch noch Opa: Denn Tina ist schwanger.

Nach der Bekanntgabe der Schwangerschaft nehmen Tinas Oma Helga (Ingrid Cordes) und ihre Mutter Angelika (Katrin Haßfeld) ebenfalls Einzug in Arthurs Leben. Allerlei Verwechslungen, aufkeimende Gefühle und alte Erinnerungen sorgen für einen turbulenten Geschichtsverlauf in drei Akten.

Theatergruppe Eitzendorf: „Arthur in annere Ümstänn“

Arthur ist unter anderen Umständen: Denn von einem Moment auf den anderen erfährt er, dass er Vater einer mittlerweile 19-Jährigen Tochter ist und zudem in Kürze Opa wird. Das allein ist zu viel für den ordnungsliebenden Junggesellen. Aber es kommt noch viel schlimmer... Die Theatergruppe Eitzendorf feiert heute Premiere mit ihrem plattdeutschen Stück „Arthur in annere Ümstänn“. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
Arthur ist unter anderen Umständen: Denn von einem Moment auf den anderen erfährt er, dass er Vater einer mittlerweile 19-Jährigen Tochter ist und zudem in Kürze Opa wird. Das allein ist zu viel für den ordnungsliebenden Junggesellen. Aber es kommt noch viel schlimmer... Die Theatergruppe Eitzendorf feiert heute Premiere mit ihrem plattdeutschen Stück „Arthur in annere Ümstänn“. © Mediengruppe Kreiszeitung / Michael Wendt
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Die Eitzendorfer Theatergruppe bewies auch in diesem Jahr wieder ein geschicktes Händchen für ausgefallene Kostüme. So betritt Arthurs alter Studienkollege Klaus (Sven Koldehofe) mit blonder Rockertolle und Lederjacke die Bühne. Nach dem Motto „Mehr Schein als Sein“ bändelt er mit der jungen Krankenschwester Sabine (Svenja Hasley) an, die die Pflege von Arthurs verletztem Vater übernimmt.

Asthma-Spray und stinkende Socken kommen in dem Stück vor, und Protagonist Arthur hat einiges zu tun, um die wirre Familiengeschichte wieder in Ordnung zu bringen.

Wer wissen möchte, ob das Ende des Theaterstücks „Arthur in annere Ümstänn“ ein Happy End für den keuschen Junggesellen bereithält, der kann seine Neugier in vier weiteren Aufführungen im Gasthaus „Zur Post“ (Telefon 04256/ 346) sowie bei zwei Auftritten der Gruppe im Hoyaer „Lindenhof“ (Telefon 04251/ 7000) stillen.

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