Zweijähriger nach Brand in Leiferde außer Lebensgefahr

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Das Wohn- und Bürohaus in Leiferde ist nach dem Brand abgesperrt.

Leiferde - Der zweijährige Junge, der bei einem Brand in Leiferde (Kreis Gifhorn) schwer verletzt wurde, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Der Junge sei in ein künstliches Koma versetzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Gifhorn am Dienstag.

Sein Zustand sei stabil. Das Kind hatte am Sonntag bei einem Feuer in einem Wohn- und Bürohaus schwere Rauchgasvergiftungen und Brandverletzungen erlittenund war in eine Spezialklinik in Hannover gebracht worden. Ein anderthalbjähriges Mädchen kam bei dem Unglück ums Leben. Warum das Feuer ausbrach, war auch am Dienstag weiter unklar. Nachbarn hatten den Brand entdeckt und die Feuerwehr alarmiert. Die 23 Jahre alte Mutter des Mädchens, ihr 21-jähriger Bruder und dessen Säugling konnten vom Dach des Hauses gerettet werden. Sie wurden leicht verletzt. Bei dem Feuer entstand ein Schaden von rund 200.000 Euro. dpa

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