Autobahn voll gesperrt

Schwere Unfälle auf der A1: Mann stirbt nach Lkw-Crash

Auf der Autobahn A1 hat es am Dienstag gleich dreimal gekracht. Beide Male wurden dabei Fahrer eingeklemmt. Für einen von ihnen kam jede Hilfe zu spät.

Stuckenborstel/Stuhr – Auf der Autobahn 1 haben sich am Dienstag, 30. März 2021, gleich zwei Unfälle ereignet. Während einer davon für den Fahrer eines Autos vergleichsweise glimpflich ausging, nahm der andere Crash ein weitaus schlimmeres Ende: Der Fahrer eines Transporters wurde bei einem Unfall getötet. Er starb noch an der Unfallstelle, wie die Polizei mitteilt. Die A1 musste voll gesperrt werden.

Autobahn 1: Tödlicher Unfall mit Transporter – Vollsperrung

Nach Mitteilung der Polizei Rotenburg war es zunächst um 15 Uhr in Höhe der Anschlussstelle Stuckenborstel zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem es drei Beteiligte gab. Für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme musste die Autobahn teilweise gesperrt werden. Gegen 16.30 Uhr ging dann bei der Autobahnpolizei Sittensen die Meldung von einem weiteren, diesmal schweren Unfall ein – am Stauende kurz hinter der Anschlussstelle Bockel.

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 1 wurde der Fahrer eines PKW nahe des Autobahndreiecks Stuhr verletzt.

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr der Fahrer eines Transporters vermutlich aus Unachtsamkeit auf einen Sattelzug auf. Der Mann wurde durch den Auffahrunfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die alarmierten Rettungskräfte versuchten, den Fahrer des Transporters zu befreien. Der Manns starb jedoch noch vor Ort an seinen schweren Verletzungen.

Unfall auf der A1 bei Stuhr: Ersthelfer befreien Fahrer

Auch auf der A1 bei Stuhr kam es zu einem Unfall. Kurz nach 17 Uhr wurde die Feuerwehr Groß Mackenstedt alarmiert und rückte auf die A1 aus. Dort war ein Mann in seinem Wagen eingeklemmt. Da jedoch an der Unfallstelle bereits einige Ersthelfer ganze Arbeit leisteten und den Fahrer aus seinem Auto befreien konnten, musste die Feuerwehr nur noch die Unfallstelle am Autobahndreieck Stuhr absichern.

Der Fahrer des Unfallwagens wurde erstversorgt und dann an den Rettungsdienst übergeben, der mit zwei Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber im Einsatz war. Der Unfallwagen musste per Kran auf den Seitenstreifen der A1 gezogen werden. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

Rubriklistenbild: © Christian Butt

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