Support-Center für neuen Militärtransporter nimmt Arbeit auf

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Peter Simon, Leiter des neuen A400M Unterstützungszentrums auf dem Fliegerhorst in Wunstorf, und der Kommodore des LTG 62, Oberst Ludger Bette (r).

Wunstorf - Für die neuen A400M-Militärtransporter der Luftwaffe in Wunstorf gibt es jetzt ein Support-Center am Boden: Am Donnerstag wurde dort die Arbeit aufgenommen, teilte Airbus als Hersteller des A400M mit.

Künftig sollen dort 50 Mitarbeiter die Luftwaffe bei allen Fragen rund um das Flugzeug vor Ort beraten können. Seit Ende vergangenen Jahres sind in Wunstorf drei A400M stationiert. Die Bundeswehr orderte 53 Maschinen des Typs im Wert von 7,1 Milliarden Euro. 13 davon sollen weiterverkauft werden, alle anderen sollen nach Angaben von Airbus in Wunstorf stationiert werden.

Das Flugzeug soll die betagte und kleinere C-160 Transall ersetzen, für die Ende 2018 Schluss sein soll. 2015 hatte es ein rund zehnwöchiges Startverbot für die damals erste A400M in Wunstorf gegeben, weil beim Absturz eines baugleichen Flugzeugs in Sevilla vier Menschen ums Leben gekommen waren.
dpa

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