Wulff: Niedersachsen in der Krise gut gerüstet

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Christian Wulff , hier bei einer Veranstaltung in Verden Anfang der Woche, sieht Niedersachsen in der Krise gut gerüstet.

Hannover - Niedersachsens Regierung sieht das Land bislang als Gewinner der Wirtschafts- und Finanzkrise, warnt jedoch vor verfrühtem Optimismus.

Niedersachsen sei insgesamt besser auf die Krise vorbereitet gewesen, sagte Ministerpräsident Christian Wulff (CDU)am Donnerstag in Hannover nach einem Treffen der wichtigsten Akteure aus Wirtschaft und Politik in Niedersachsen. Daran nahmen neben der Landesregierung auch Vertreter von Banken, Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften teil.

„Niedersachsen ist sehr gut aufgestellt“, sagte auch der Vorstandschef der Staatsbank KfW, Ulrich Schröder. Er warnte jedoch davor, dass sich die Situation bei der Kreditvergabe noch verschärfen könnte. Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP)und Finanzminister Hartmut Möllring (CDU)zeigten sich trotz weiterer Herausforderungen insgesamt zuversichtlich.

Christian Wulff zu Gast in Verden

Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
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Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
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Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
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Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns
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Der Bundestagswahlkampf geht allmählich in die heiße Phase. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff machte gestern Abend Station in Verden und genoss das Bad in der Menge. © Wiebke Bruns

Begünstigt durch die Branchen Tourismus, Automobil und Ernährung, denen es insgesamt besser geht als anderen Wirtschaftsbereichen, sei die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt positiver als in anderen Ländern. „Die Arbeitslosigkeit steigt deutlich geringer als andernorts. Wir sind auf Platz eins der westdeutschen Länder“, sagte Wulff.

In diesem Jahr stieg die Arbeitslosigkeit in Niedersachsen bisher um 1,9 Prozent, in Bayern dagegen um 25,4 Prozent und in Baden-Württemberg um 34,4 Prozent. Insbesondere die Sonderprogramme der Staatsbank KfW, die ausgeweitete Investitionsförderung und erweiterte Bürgschaftsrahmen machten sich laut Wulff bezahlt. „Es gibt eine Reihe von Gründen zur Zuversicht, wo Stimmungsindikatoren wieder nach oben zeigen“, sagte Wulff. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sieht jedoch noch keinen Grund zu Gelassenheit. „Wir können davon ausgehen, dass der Härtetest auf dem Arbeitsmarkt uns nach wie vor noch bevorsteht.“ Dies werde sich jedoch erst im kommenden Jahr zeigen.

Auch Wulff fand mahnenden Worte. „Die Auftragslage bleibt angespannt:Bei Autozulieferern, im Maschinenbau, in der chemischen Industrie, aber ganz besonders auch bei bestimmten Werftaufträgen an der Küste.“ Zudem warnte Wulff vor fehlender Erfahrung im Umgang mit der Krise. „Wir hatten bislang Wirtschaftskrisen und wir hatten Finanzkrisen. Aber es ist das erste Mal, dass beides zusammentrifft.“

Nach Angaben von Kfw-Mann Schröder gibt es bisher zwar keine flächendeckende Kreditklemme, aber verschärfte Bedingungen bei der Kreditvergabe. Die sei jedoch konjunkturtypisch. „Die Banken werden einfach vorsichtiger“, sagte Schröder. Engpässe bei der Kreditversorgung gebe es im Fahrzeugbau, im Maschinenbau, der Metallverarbeitung und auch beim Schiffbau. Schröder warnte davor, dass dies noch schlimmer werden könnte. Er appellierte daher an die Politik:„Es ist wichtig, dass der Staat weiterhin seine Instrumente bei der Kreditvergabe bereithält und ausfährt.“

dpa

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