Mehr Geld für kluge Köpfe

Nordländer werten Wissenschaftspreis auf

Hamburg - Die Wissenschaftsministerien und Behörden der fünf Nordländer werten den Norddeutschen Wissenschaftspreis auf.

Er soll künftig mit 250.000 Euro statt bisher 100.000 Euro dotiert sein, teilten die Ressortchefs von Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern nach einer gemeinsamen Sitzung am Donnerstag mit. Der Preis geht seit 2012 an Kooperationen, an denen mindestens zwei Nordländer beteiligt sind.

Den norddeutschen Wissenschaftlern gebühre mehr Wertschätzung und Aufmerksamkeit, sagte Hamburgs Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank (Grüne). „Das Meer prägt uns Norddeutsche wie keine andere Naturgewalt. Wir wollen es ergründen und bewahren.“

Zudem bekräftigten die Wissenschaftsministerien, dass die Meeresforschung durch die „Deutsche Allianz Meeresforschung“ (DAM) gestärkt werden soll. Bereits im März dieses Jahres sprachen sich die damaligen Regierungschefs dafür aus, durch die Allianz Gelder vom Bund für norddeutsche Forschungsinstitute zu akquirieren. Die DAM soll unter anderem die Vernetzung der Forschung neu organisieren und Konzepte zum nachhaltigen Umgang mit Meeren und Ozeanen erarbeiten.

dpa

Rubriklistenbild: © pixabay

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