Trotz technischer Schwierigkeiten

Ministerin beruhigt Studenten: Bafög wird gezahlt

Hannover - Zehntausende Studenten in Niedersachsen können aufatmen: Trotz technischer Schwierigkeiten mit einer neuen Software seien die Bafög-Auszahlungen an die Studenten nicht gefährdet. Das sagte Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) am Mittwoch.

Bei möglichen Engpässen bei der Bearbeitung von Anträgen werde es Abschlagszahlungen geben.

Auch der Sprecher der niedersächsischen Studentenwerke, Jörg Magull, beruhigte: "Wir als Studentenwerke sorgen dafür, dass die Studierenden in Niedersachsen auch bei möglicherweise verzögerter Bearbeitung nicht ohne Geld dastehen." Er riet dennoch dazu, die Anträge frühzeitig zu stellen.

Seit dem 1. August können Bafög-Anträge nicht mehr nur per Post, sondern auch elektronisch gestellt werden. Nach der Umstellung hatte es sowohl bei der Übermittlung der Anträge an die Studentenwerke als auch bei der direkten Bearbeitung durch die Mitarbeiter Probleme gegeben.

dpa

Mehr zum Thema: 

Probleme bei Bafög-Software: Studenten bald ohne Geld?

Rubriklistenbild: © dpa-avis

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Bilder von den Straßenschäden durch Blow Ups auf der Autobahn A6

Bilder von den Straßenschäden durch Blow Ups auf der Autobahn A6

Anreise zum Hurricane bei launischem Wetter

Anreise zum Hurricane bei launischem Wetter

Bilder vom Prozess gegen den Haribo-Erpresser

Bilder vom Prozess gegen den Haribo-Erpresser

Mit dem Blickpunkt im Gepäck in den Urlaub

Mit dem Blickpunkt im Gepäck in den Urlaub

Meistgelesene Artikel

25-Jähriger zertrümmert Streifenwagen mit der flachen Hand

25-Jähriger zertrümmert Streifenwagen mit der flachen Hand

Fünf Verletzte bei schwerem Unfall auf der A7

Fünf Verletzte bei schwerem Unfall auf der A7

Junger Mann kracht durch Dach von Ziegelei in Tiefe und stirbt

Junger Mann kracht durch Dach von Ziegelei in Tiefe und stirbt

Scheunenbrand in Lohne beschäftigt mehr als 150 Einsatzkräfte

Scheunenbrand in Lohne beschäftigt mehr als 150 Einsatzkräfte

Kommentare