Skisaison am Wurmberg eröffnet

Es bleibt winterlich

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Esther Nöggerath hat den Winter mit einem Schriftzug auf einem Auto in Stuhr begrüßt

Niedersachsen - Redaktionspraktikantin Esther Nöggerath hat den Winter mit einem Schriftzug auf einem Auto in Stuhr begrüßt. Aber zumindest auf den Straßen verschwand die weiße Pracht fast ebenso schnell wie sie gekommen war.

Für morgen sagen die Meteorologen wieder Schneefall voraus. Mit minus sieben Grad bleibt es empfindlich kalt, und die Sonne lässt sich kaum blicken. Die Temperaturen liegen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge am Tag zwischen minus neun Grad im Nordosten und sechs Grad am Rhein. Im Südwesten ist mit Regen oder Schneeregen und deshalb auch mit Straßenglätte zu rechnen. Hier finden Sie das Wetter in Ihrer Region

In der Nacht zum Montag schneit es dann auch von der Nordsee bis nach Bayern sowie an der Elbe und östlich davon. Im Tagesverlauf kommt der Schnee in den Nordosten. Im Westen und Südwesten wird Regen erwartet. Die Temperaturen erreichen minus zwei Grad in Vorpommern und sieben Grad am Oberrhein. Auch am Dienstag soll es im Nordosten weiter bis in tiefe Lagen schneien, im Südwesten liegt die Schneefallgrenze bei 600 Metern. Die Höchstwerte schwanken zwischen minus einem und sieben Grad.

Skisaison eröffnet

Dank künstlicher Beschneiung konnte heute an Niedersachsens höchstem Berg- dem Wurmberg bei Braunlage - die Wintersportsaison beginnen. In den anderen Wintersportorten im Harz sind die Skipisten wegen des Schneemangels dagegen weiterhin gesperrt. Die neuen Schneelanzen auf dem Wurmberg, der höchsten Erhebung Niedersachsens, waren am Dienstag in Betrieb genommen worden. Mit dem Ziel, Schneesicherheit für mehr als 100 Tage pro Winter zu bekommen, war das Skigebiet im vergangenen Jahr für zwölf Millionen Euro ausgebaut worden. Unter anderem wurden mehr als 100 Schneelanzen installiert, die für Kunstschnee sorgen sollen. Bis Dienstag war es für eine künstliche Beschneiung zu warm.

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